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       Maibockanstich       
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CSU Ortsverband Kirchenlamitz

Friederike Kränzle

Schützenstr. 9
95158 Kirchenlamitz

Telefon (09285) 214426

E-Mail E-Mail:
www.csu-kirchenlamitz.de


Veranstaltungen


01.07.​2022
19:30 Uhr
JHV CSU OV Kirchenlamitz-Niederlamitz
Jahreshauptversammlung des CSU Ortsverband Kirchenlamitz-Niederlamitz um 19:30 im Turnerheim Kirchenlamitz [mehr]
 

Fotoalben


19. 05. 2017:

Aktuelle Meldungen

Maibockanstich

(08. 06. 2022)

Unser Versuch hat sich gelohnt, wenngleich am 21. Mai viele Veranstaltungen im Landkreis geboten waren und unserer Einladung zum Maibockanstich in der TSV Halle in Niederlamitz durchaus ein paar mehr Besucher hätten folgen können. Wir konnten trotzdem neben vielen einheimischen Gästen zahlreiche Vertreter der Nachbarortsverbände aus Marktleuthen, Marktredwitz, Weißenstadt, Schwarzenbach und Oberkotzau begrüßen. Ganz besonders freuten wir uns natürlich darüber, dass auch unser Landrat Peter Berek und unser Landtagsabgeordneter Martin Schöffel nach Niederlamitz gekommen waren und sich in ungezwungener Atmosphäre sichtlich wohl fühlten. Die Begrüßung hatte unser stellvertretender Bürgermeister Jens Büttner in gekonnt charmanter Art übernommen und dabei nicht nur zum Verzehr leckerer Brotzeiten und süffigem Bier aufgefordert sondern auch zum Tanz bei schwungvoller Livemusik aus dem Hofer Land eingeladen. Mit großer Begeisterung nahmen die Gewinner unserer mit Preisen der örtlichen Gewerbetreibenden und unserer Abgeordneten bestückten Tombola ihre Gewinne entgegen. Die Besucher konnten den von der Hönicka-Bräu eingebrauten Maibock  genießen und kamen mit dem Shuttle Service sicher nach Hause.

Unser Fazit: es war gut nach zwei Jahren Zwangspause endlich wieder einmal zu einer geselligen Veranstaltung eingeladen zu haben und wir werden die Tradition des Starkbiertrinkens in Niederlamitz garantiert auch weiterhin beibehalten.

Zukunfts-Stadtführung durch Kirchenlamitz

(08. 06. 2022)

Der Kreisverband der Jungen Union setzte die Reihe seiner Stadtführungen fort und besuchte am 03.06.2022 unsere Heimatstadt. Der Einladung von Kreisvorsitzendem Frank-Robert Kilian zu diesem hochinteressanten Stadtrundgang folgten 28 Teilnehmer, überwiegend natürlich Kirchenlamitzer, die bei der Gelegenheit unseren 2. Bürgermeister Jens Büttner als äußerst kompetenten Begleiter durch die Stadt kennenlernen durften.

Los ging es im „Goldnen Löwen“, der derzeit größten und wohl auch interessantesten Baustelle in unserer Stadt, die auf dem besten Weg zur Vollendung ist. Erstaunt waren alle Beteiligten über den Umfang der Baumaßnahme und die Dimensionen des marktplatzprägenden ehemaligen Gasthofes.

Durch die Altstadt von Kirchenlamitz, vorbei am Maibaum wurde in Richtung Wohnmobil Stellplatz an der Niederlamitzer Straße marschiert. Dort wartete das Ehepaar Schlenker, Betreiber des künftigen „Fichtelparks“ auf die Teilnehmer dieser informativen Veranstaltung. Herr und Frau Schlenker berichteten sehr offen über ihr Vorhaben und bestätigten, dass sie dank der großen Unterstützung durch die Kirchenlamitzer Stadtverwaltung ihrem Traum vom eigenen, nach ihren Vorstellungen geplanten Vorhaben schon ein ganz großes Stück näher gerückt sind. Mit viel Glück kann der „Fichtelpark“ noch im Oktober eröffnet werden.

Durch die „Kirchenlamitzer Gässla“ ging es weiter zum „Radquartier“, das viele der Teilnehmer noch immer nicht kannten und somit allergrößtes Interesse an Deutschlands größter Extremsporthalle zeigten. Kompetent und überaus sympathisch wurden wir durch die alten Hallen der ehemaligen Winterling-Fabrik geführt. Nicht nur unser 2. Bürgermeister wagte sich auf ein überdimensionales Trampolin, auch einige junge Teilnehmer strapazierten gekonnt ihren Gleichgewichtssinn.

Letzte Station dieser Zukunfts-Stadtführung war die Zoigl-Stube in der Weißenstädter Straße. Dort wurde allen Besuchern vor Augen geführt, was „Eigenleistung“ tatsächlich bedeutet, denn was hier von Simon Lang, dem künftigen Wirt des „Höllenwerks“ angestoßen, bewegt und erreicht wurde, kann in Worten gar nicht wiedergegeben werden und gebührt unserer allerhöchsten Anerkennung.

Dank an dieser Stelle noch einmal allen Teilnehmern dieser super vorbereiteten Exkursion durch Kirchenlamitz und vor allem auch Dank an unseren 2. Bürgermeister Jens Büttner, der seit nunmehr über drei Monaten die Amtsgeschäfte in hervorragender Weise führt und den 1. Bürgermeister würdig vertritt.

 

Weitere Informationen zu den besuchten Highlights in Kirchenlamitz

fichtelpark.de

radquartier.com/extremsporthalle

facebook.com/hoellenwerk.kirchenlamitz

Osterbrunnen

(03. 04. 2022)

Zusammenhalt gilt bei der CSU Kirchenlamitz-Niederlamitz nicht nur im Wahlkampf. Gemeinsam, unter der Mithilfe des zweiten Bürgermeisters Jens Büttner, der Stadträte und vieler Helfer aus dem Ortsverband ist der als Zierbrunnen am Marktplatz bekannte Wasserspender zu einem fröhlichen Osterbrunnen geschmückt worden. Coronabedingt wurden die Kirchenlamitzer Brunnen in den beiden letzten Jahren nicht österlich herausgeputzt, umso erfreulicher, dass die CSU in diesem Jahr sowohl den Brunnen am Marktplatz als auch den Brunnen in der Wunsiedler Straße mit viel Fleiß und Hingabe zu Hinguckern in der Stadt gemacht hat. Dank einer Spende der Bayerischen Staatsforsten konnten eiserne Gestelle mit vielen Tannenzweigen geschmückt und mit bunten Ostereiern dekoriert werden. Umrahmt mit Blumeneinpflanzungen, die die Stadt spendierte, tragen die Brunnen zu einem farbenfrohen Bild im Zentrum von Kirchenlamitz bei.

Foto zur Meldung: Osterbrunnen
Foto: Osterbrunnen

CSU Dämmerschoppen

(03. 04. 2022)

Genauso haben wir uns unseren 1. Dämmerschoppen vorgestellt, der nach Zeiten der Pandemie endlich wieder einmal in der Gastwirtschaft Wunderlich im Badersbrunnen abgehalten werden konnte.

Getreu unserem Motto „näher am Menschen“ war es eine gelungene Veranstaltung, die von gut 20 Besuchern begeistert angenommen wurde. Die anwesenden Stadträte und unser derzeit amtierender Bürgermeister Jens Büttner gaben zu allen Fragen, die recht zahlreich von den Gästen gestellt wurden, informativ und kompetent Auskunft. Die Stadtratsarbeit wurde transparent und verständlich dargestellt. Auch über die Visionen und Zukunftsvorstellungen unserer Fraktion wurde recht rege diskutiert.

Der gestrige Abend hat uns in unserer Arbeit bestätigt: Wir werden auch weiterhin gemeinsam mit den Kirchenlamitzern für Kirchenlamitz unterwegs sein.

Foto zur Meldung: CSU Dämmerschoppen
Foto: CSU Dämmerschoppen

Traditionelles Fischessen im TSV Heim

(04. 03. 2022)

Unser Ortsverband hielt 2022 wieder sein traditionelles Fischessen am Aschermittwoch im TSV-Heim ab. Es war eine gelungene Veranstaltung. Die Crew des TSV bewirtete uns unter Beachtung der geltenden Coronaauflagen hervorragend und auch die Disziplin unter den Gästen war vorbildlich.

Die erste Vorsitzende Friederike Kränzle begrüßte alle Gäste recht herzlich, an erster Stelle unseren Landtagsabgeordneten Martin Schöffel sowie den allseits beliebten Altlandrat Dr. Karl Döhler. Auch für jedes anwesende Mitglied des Ortsverbandes hatte die Vorsitzende ein paar nette Worte parat. Ebenso vergaß sie nicht,  die für diesen Abend Entschuldigten zu erwähnen, allen voran ihren Stellvertreter Tobias Förster, der berufsbedingt derzeit in den USA weilt. Aber auch den Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Friedrich, der aus gegebenem Anlass wegen des von Russland entfesselten Ukraine Krieges in Berlin sein muss.  Allen, die aufgrund von Krankheit nicht kommen konnten wünschte sie beste Genesung. Auch MdL Martin Schöffel richtete ein kurzes Grußwort an die Gäste und verhehlte nicht, wie uns die Lage in der Ukraine doch alle eiskalt erwischt hat.

Wir hoffen und beten, dass dieser unsägliche, so überflüssige Krieg ein baldiges Ende finden wird und wir gemeinsam nicht nur für den Weltfrieden, sondern auch für alle anderen, dringenden Probleme unserer Erde verstärkt eintreten können.

Foto zur Meldung: Traditionelles Fischessen im TSV Heim
Foto: Fischessen

Verabschiedung des Haushalts 2022 in der Februarsitzung des Stadtrates

(01. 03. 2022)

Verabschiedung des Haushalts 2022 in der Februarsitzung des Stadtrates

Der Stadtrat verabschiedete den von der Verwaltung aufgestellten und im  Finanzausschuss vorberatenen Haushalt für 2022. Der Verwaltungshaushalt – also die laufenden jährlichen Einnahmen und Ausgaben - wurde mit einem Volumen von 7,2 Mio €  (2021: 7,05 Mio € ) verabschiedet, der Vermögenshaushalt – die Investitionen und Zuschüsse- mit knapp 3,3 Mio € (6,4 Mio €). Die Steuersätze für die Grundsteuer A und B blieben analog Vorjahr bei 360 v.H., für die Gewerbesteuer bei 380 v.H. .

Um den Verwaltungshaushalt und die geplanten Maßnahmen des Vermögenshaushaltes zu finanzieren ist eine Kreditaufnahme in Höhe von knapp 300.000 € notwendig. Unter Berücksichtigung laufender Tilgung und der Aufnahme bereits für 2021 genehmigter Kredite beträgt die voraussichtliche Pro-Kopf-Verschuldung Ende des Jahres 980 EUR und steigt damit gegenüber dem Vorjahr um rund 110 EUR oder 13 %. Damit hat Kirchenlamitz innerhalb des Landkreises weiterhin mit die geringste Pro-Kopf-Verschuldung (Durchschnitt im Landkreis Anfang 2020: 1.831 € / Einwohner). Eine zusätzliche Stabilisierungshilfe von Seiten des bayrischen Staates für Kirchenlamitz ist damit auch dieses Jahr nicht zu erwarten.

Ebenso am unteren Ende der Skala liegt Kirchenlamitz mit der Steuerkraft.  Mit 554 € / Einwohner nimmt Kirchenlamitz den letzten Platz aller 17 Landkreisgemeinden ein. Der Durchschnitt im Landkreis liegt bei 981 €, also fast doppelt so hoch, der bayernweite Durchschnitt bei fast dem Dreifachen von Kirchenlamitz, bei 1.414 € pro Einwohner.

Wir dürften auch die Gemeinde im Landkreis mit der höchsten Auspendlerquote, d.h., mit den im Verhältnis zur Einwohnerzahl wenigsten gewerblichen Arbeitsplätzen sein. Nach den letzten statistischen Veröffentlichungen hat Kirchenlamitz eine Auspendlerquote von ca. 80%. Fehlende Industrie -> fehlende Arbeitsplätze am Ort -> fehlende Gewerbesteuereinnahmen (Planung GewSt 2022: 300 TEUR, das sind nur ca. 7% (!) der wichtigsten Steuereinnahmen/staatlichen Zuweisungen).

Damit sind die Vorzeichen für einen genehmigungsfähigen  Haushalt gesetzt – sparen, sparen, sparen ……...

Von den laufenden Ausgaben (vermindert um bereichsbezogene Einnahmen/staatliche Zuweisungen und einschließlich interner Leistungsverrechnung) entfallen auf

- die Verwaltung (Bürgermeisterbüro, Haupt- und Finanzverwaltung, Bauverw., EDV,..)    1.053.000 € 

- den Bereich öffentliche Sicherheit (hauptsächlich Brandschutz – Feuerwehren)     109.000 €

- Schulen (Gebäude, Schülerbeförderung,…)     208.000 €

- Kulturpflege (Archiv, Musikschule, Weihnachtbeleuchtung, Wiesenfest, VHS, Bücherei,..)  99.000 €

- den Bereich Soziale Sicherung (Jugendcafé, Kindertagesstätte)     535.000 €

- Sport / Erholung (Loipe, Schwimmbad, Parkanlagen, Infozentrum, Hammerscheune,..)    142.000 €

- den Bereich Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (Planung, Straßen, Beleuchtung)      367.000 €

- öffentliche Einrichtungen (Abwasser (ungedeckte Kosten), Abfall, Märkte,…)     188.000 €

- wirtsch. Unternehmen/Vermögen (Wasserversorgung (Plus), Vermietung, Verpachtung    +/- 0 €

 

Der Vermögenshaushalt und damit die Investitionen 2022 werden bestimmt durch Anschaffungen im Bereich Brandschutz, dem Neubau der Kindertagesstätte (Planungskosten, Grundstück), Investitionszuschuss gKU Winterling, laufende Sanierung Goldener Löwe mit Außenanlagen, Erschließung Baugebiet Gartenstraße, Ersatzinvestitionen Kläranlage, Breitbandverkabelung („Höfe-Programm“). Viele dieser Maßnahmen werden mit erheblichen Zuschüssen durch staatliche Stellen co-finanziert. Vorfinanzierungen sind aber in vielen Bereichen notwendig.

Große Vorhaben kommen im Planungszeitraum 2023 bis 2025 noch auf uns zu. So die Finanzierung der Kindertagesstätte mit geplanten Gesamtkosten von  3, 5 Mio €.  Oder der erste Teil der Straßen-sanierung / Neugestaltung Rosengasse in 2025 (es folgen Schulstraße, Poststraße und Bahnhofstraße).  Für die Hochbauten am Schwimmbad steht eine komplette Dachsanierung an. Geplant ist für 2023 die Sanierung Hammerweg in Niederlamitz. Voraussichtlich in 2025 ist mit der anteiligen Kostenübernahme für den Brückenneubau Schnepfenmühle und für Kosten für die Anbindung des Brückenneubaus am Bahnübergang Niederlamitz zu rechnen. Größere Ersatzbeschaffungen für den Bauhof sind für 2024 und 2025 geplant.

In der weiteren Planung, über den Planungszeitraum hinaus – also nach 2025 – sind Vorhaben wie die restliche Sanierung der Hofer Straße (BA4 Badersbrunnen – Niederlamitzer Straße), die grundsätzliche Sanierung von Gemeindeverbindungsstraßen oder auch die Erneuerung des Kanals in der Weißenstädter Straße vom Blumröderweg bis zum Anschluss Fuchsmühlsiedlung vorgesehen. Und der oben erwähnte Weiterbau im Bereich Schul-, Post- und Bahnhofstraße. Eine Erschließung und der Ausbau eines neuen, größeren Baugebietes mit Wohnbauflächen ist - genauso wie der Ausweis eines Gewerbegebietes - in der mittelfristigen Planung bis 2025 nicht angedacht.

 

 

 

Adventszauber in Kirchenlamitz

(09. 12. 2021)

Auch der CSU Ortsverband Kirchenlamitz-Niederlamitz beteiligte sich gerne an der tollen Aktion „Adventskalender“ vom Adventszauberteam in Kirchenlamitz. Am 9.1.12 wurde unser Türchen geöffnet.

 

Foto zur Meldung: Adventszauber in Kirchenlamitz
Foto: Adventszauber in Kirchenlamitz

Weihnachtswünsche Benevit Seniorenheim

(05. 12. 2021)

Rechtzeitig zum 2. Advent konnten Vorstandsmitglieder unseres Ortsverbandes ein vorweihnachtliches Dankeschön an das Benevit Haus Epprechtstein überbringen.

Mit der freundlichen Unterstützung der Leupoldt Lebkuchen Manufaktur verteilten wir sowohl an alle Bewohnerinnen und Bewohner als auch an das gesamte Personal Lebkuchenspezialitäten. Wir bedanken uns ausdrücklich für die liebevolle, unermüdliche und segensreiche Arbeit in dieser vorbildlichen Einrichtung.

Foto zur Meldung: Weihnachtswünsche Benevit Seniorenheim
Foto: Benevit

Fusion der CSU Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz

(21. 09. 2021)

Mit dem 17. September 2021 beginnt eine neue Ära der CSU in der Stadt Kirchenlamitz.

Unsere Vorsitzende konnte zur Jahreshauptversammlung 25 Mitglieder aus Kirchenlamitz und Niederlamitz willkommen heißen. Neben unserem Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Martin Schöffel begrüßte sie auch den BWK-Geschäftsführer Reinhold Rott und den Ortsvorsitzenden der CSU Marktleuthen Christoph Haas.

Besonders freute sie sich über die Anwesenheit der drei Gründungsmitglieder der CSU Niederlamitz Gerhard Schöffel, Frank Silber und Ottmar Zötzl, denen ihr besonderes Willkommen galt.

An diesem Abend sollte die von beiden Ortsverbänden gewünschte Fusion vollzogen werden. Deshalb richteten zunächst Christoph Haas und Frank Silber Grußworte an die Versammlung.

Der Ortsverband der CSU Marktleuthen stand am 24. Januar 1976 Pate, als der Ortsverband Niederlamitz gegründet wurde.

Christoph Haas gratulierte zu den Fusionsplänen, erinnerte an die gute Zusammenarbeit mit Marktleuthen, richtete seinen Blick aber auch auf die bevorstehende Bundestagswahl, deren Ausgang für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland von allergrößter Tragweite ist. Eine Regierung ohne die Unionsparteien würde für uns alle den Schritt in eine nicht kalkulierbare Zukunft bringen. Denn die Bedeutung des flachen Landes, unserer Heimat, wird im Programm von SPD und Grünen eher in einem Nebensatz erwähnt. Wir aber wünschen uns „Stabilität statt Linksrutsch“.

Frank Silber, langjähriger Niederlamitzer CSU-Vorsitzender zitierte am Anfang seines Grußwortes den  damaligen Kreisvorsitzenden Willi Müller anlässlich der Niederlamitzer Gründung "Wenn Demokratie funktionieren soll, müssen viele Bürgerinnen und Bürger bereit sein, sich politischen Parteien anzuschließen“. Silber hob die intensive Zusammenarbeit und stete Einigkeit der beiden Ortsverbände hervor und verwies auf die erfolgreiche Stadtratsarbeit. Wir stellen zusammen nicht nur die stärkste Fraktion, auch inhaltlich hat die CSU im Rathaus am meisten zu bieten. „Ex unitate vires - aus Einigkeit Kraft“ das wünschte der langjährige Niederlamitzer Ortsvorsitzende unserem geeinten Ortsverband Kirchenlamitz-Niederlamitz

Der anschließende Bericht der 1. Vorsitzenden zeigte der Versammlung, dass die Kirchenlamitzer CSU ein recht lebendiger und aktiver Ortsverband ist. Neben regelmäßigen Vorstandssitzungen gab es zahlreiche Veranstaltungen bis hin zur Tagesfahrt nach Dresden mit Besuch des sächsischen Landtages. Diese Veranstaltung spiegelt die Philosophie des Ortsverbandes wieder: Politik, Information und geselliges Beisammensein machen einen dynamischen Ortsverband aus. In den Jahren 2019/2020 gab es Betriebsbesichtigungen, Besuche aller Ortsteile und Stadtviertel, Dämmerschoppen und 12 Wahlveranstaltungen. Kirchenlamitz nahm an zahlreichen Veranstaltungen anderer Ortsverbände teil und legt allergrößten Wert auf den Zusammenhalt innerhalb der Kreis-CSU.

Nicht ohne Stolz begrüßte Friederike Kränzle fünf neue Mitglieder, die innerhalb eines Jahres dem Ortsverband Kirchenlamitz beigetreten sind.

Robert Jena trug den Kassenbericht vor, der von Kassenrevisor Dieter Schmidt als einwandfrei bestätigt wurde.  Unser 2. Bürgermeister und Kreisrat Jens Büttner berichtete sowohl aus dem Kreistag als auch von wichtigen Themen unserer Stadtratsarbeit. Unschön sind die Behinderungen, die den Verantwortlichen auf dem Großen Kornberg begegnen und das Projekt „Bikepark“ derzeit wegen anstehender Klagen ruhen lassen. Dass das zu einer immensen Verteuerung führen wird, scheint den Gegnern allerdings nicht bewusst zu sein. Für die Kirchenlamitzer Räte ist neben dem Bauprojekt „Goldner Löwe“ nun der Bau des neuen Kindergartens die nächste große Aufgabe.

Eine Wahlanalyse gab Friedrich Gräßel zur Kommunalwahl 2020 ab. Die CSU Kirchenlamitz ging zwar mit dem bisher besten Wahlergebnis daraus hervor, verfehlte aber ihr Ziel, den Bürgermeisterwechsel zu erreichen denkbar knapp mit 9 fehlenden Stimmen.

Nach Abgabe aller Berichte und Entlastung der Vorstandschaft übernahm Reinhold Rott die Versammlungsleitung, bedankte sich für die überaus aktive Arbeit im Ortsverband und gratulierte zur Fusion der beiden Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz, aus denen nun der CSU-Ortsverband Kirchenlamitz-Niederlamitz hervorgeht.

Die Neuwahlen brachten mit jeweils 100%iger Zustimmung folgendes Ergebnis:

  1. Vorsitzende: Friederike Kränzle
  2. Vorsitzender: Tobias Förster

       Schatzmeister: Robert Jena

      Schriftführerin: Sabrina Lichtinger

      Digital Beauftragter: Lukas Köstler

      Beisitzer: Jens Büttner

                        Jakob de Waele

                       Friedrich Gräßel

                       Doris Lempenauer

                       Erwin Müller

                       Frank Silber

 

Kassenrevisoren: Michael Degel und Manuel Lessner

Alle Gewählten bedankten sich für das großartige Vertrauen, das ihnen die Versammlung entgegengebracht hatte.

 Martin Schöffel gratulierte der neuen Vorstandschaft und wünschte dem Ortsverband

mit 51 Mitgliedern alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Es war eine harmonische Veranstaltung, die uns gestärkt und voller Zuversicht in die Zukunft gehen lässt.

Foto zur Meldung: Fusion der CSU Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz
Foto: Fusion der CSU Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz

Die CSU - gut für Bayern - gut für Deutschland

(05. 09. 2021)

Dass sich nahezu 60 Personen einfinden würden, um zu politisieren hatte wohl niemand erwartet und so war unser Direktkanditat für den 20. Deutschen Bundestag, unser Dr. Hans-Peter Friedrich hoch erfreut, als er sich am 1. September aufgemacht hatte und getreu dem CSU-Motto "Näher am Menschen" unsere Ortsteile Reicholdsgrün, Großschloppen und Kleinschloppen besuchte. Begleitet wurde er von Mitgliedern des Ortsverbandes, allen voran unserer 2. Vorsitzenden Doris Lempenauer, die nicht nur persönlich zu der Vormittagsveranstaltung geladen hatte sondern auch dafür sorgte, dass die hoch interessierten Bürgerinnen und Bürger in Großschloppen auf der Bruck mit Kaffee und Kuchen versorgt wurden. Freilich wurden auch Themen angesprochen, für die man den amtierenden Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages und Abgeordneten des Bundeswahlkreises Hof-Wunsiedel bestimmt nicht verantwortlich machen kann, aber die Aussagen die er traf, waren klar und deutlich und stimmten die Besucher nachdenklich. Nur mit einer starken CSU in Berlin und einer Unions-Fraktion, die den Rückhalt der Bürgerinnen und Bürger hinter sich weiß, können wir auf eine stabile Zukunft blicken. Unbezahlbaren Versprechungen, rücksichtlosem Übergehen des ländlichen Raumes oder gar Enteignungstheorieen steht ein solides und machbares Wahlprogramm der Union gegenüber. Wer verantwortungsvoll in die Zukunft gehen will, kommt an den Unions Parteien CDU/CSU mit ihrem Kanzlerkandidaten Armin Laschet nicht vorbei. Ängste schüren, Weltuntergangsszenarien verbreiten und sich mit den Erfolgen der Unionsparteien auch noch schmücken wollen ist ein Weg der Irreführung. Klare Worte, zielstrebiges Handeln und Verlässlichkeit sind nach wie vor der Garant erfolgreicher Politik. Wer das erkannt hat, kann seine Erst-und auch Zweitstimme nur der CSU geben.

Die CSU - gut für Bayern - gut für Deutschland

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Foto: Friedrich 1

Hohe kommunale Auszeichnung für Friederike Kränzle

(18. 08. 2021)

 

So sieht sie also aus, die Verdienstmedaille in Gold der Stadt Kirchenlamitz, die unserer Vorsitzenden und Stadtratskollegin Friederike Kränzle in einer Feierstunde durch den 1. Bürgermeister Thomas Schwarz überreicht wurde.

„Die Erste überhaupt“, wie der Bürgermeister in seiner Laudatio erklärte.

 

Friederike Kränzle, die seit dem Jahr 2002 für unsere Partei im Stadtrat von Kirchenlamitz sitzt, und seitdem Stellvertreterin des Bürgermeisters war, wurde auf einstimmigen Beschluss aller drei Fraktionen diese hohe Ehre zu teil.

 

In ihrer langjährigen Stadtratstätigkeit trug sie viele Entscheidungen zum Wohle unserer Stadt mit, hatte einen Sitz in der Bürgerstiftung und war vor allem stets  mit ihrer unvergleichlichen Ausstrahlung  Botschafterin ihrer Heimatstadt Kirchenlamitz.

 

Tief gerührt und voller Dankbarkeit für die hohe Auszeichnung, die ihr durch die Stadt Kirchenlamitz verliehen wurde, ließ unsere Vorsitzende ihren Werdegang Revue passieren. Dabei betonte sie, dass es ihr in all den Jahren im Ehrenamt immer um den Menschen und die Würde des Menschen ging. Niemanden zu übersehen, für jeden Ansprechpartnerin zu sein, das war und ist ihr ein ganz großes Anliegen. Vor allem aber, die zu bleiben, wie sie die Kirchenlamitzer Bürgerinnen und Bürger sehen, „eine von uns, die  Partei für uns ergreift“. Mit viel Humor, aber auch Dankbarkeit berichtete sie darüber, wie sie überhaupt in die Kommunalpolitik gekommen sei. Dass ihr langjähriger Stadtratskollege Andreas Reul sie zum Mitwirken im Arbeitskreis zur Ausgestaltung der 625 Jahrfeier ermunterte, dass Horst Vates sie in die CSU brachte und dass ihr Stadtratskollege Gerd Müller sie vor der Politik warnte, indem er ihr am Abend der Vereidigung sagte: „Mädel pass auf, Politik verdirbt den Charakter“.

 

Das hat sie sich wohl sehr zu Herzen genommen, denn nach wie vor ist sie in ihrer sehr sympathischen Art und ganz dem Motto der CSU entsprechend immer näher, ja eigentlich mit dem Herzen am Menschen.

 

Landrat Peter Berek traf ins Schwarze, als er in seinem Grußwort die deutliche Sprache und die Herzlichkeit der Kreisrätin  erwähnte. Bezeichnend für sie ist ihre Mitgliedschaft und ihr Engagement  im Jugendhilfe- und im Sozialhilfeausschuss des Landkreises. Immer parteiergreifend für die Schwachen in der Gesellschaft, die unsere Unterstützung so dringend brauchen.

 

Wir gratulieren unserer Vorsitzenden ganz herzlich zu dieser hohen Auszeichnung und hoffen, dass sie noch lange bei bester Gesundheit für unsere Stadt, unsere Bürgerinnen und Bürger und vor allem für unseren Ortsverband tätig sein wird.

 

 

Ehrung

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Foto: Verdienstmedaille

Schwimmbad oder Badestelle – das Waldschwimmbad in Kirchenlamitz

(27. 06. 2021)

 

Wir möchten zum Thema Waldschwimmbad bzw. jetzt „Badestelle“ näher informieren. Auch zu den Hintergründen, die uns im Stadtrat dazu veranlassten für die notwendigen Änderungen zu stimmen. Auch wenn darunter die Attraktivität unserer Badeanlage leidet. Besonders für Kinder.

 

Nachdem das Waldschwimmbad im letzten Sommer aufgrund der Corona – Auflagen geschlossen blieb stellte die Fraktion der CSU im Stadtrat den Antrag, dass die Verwaltung eine Richtlinie erarbeiten sollte, nach der im Sommer 2021 – auch unter Berücksichtigung eventueller Einschränkungen durch die Corona-Pandemie – eine Öffnung und Nutzung des Waldschwimm- bades wieder möglich sein sollte.

 

Der Stadtrat beschloss daraufhin, ein Gefährdungsgutachten in Auftrag zu geben. Dieses Gutachten lag nun Anfang Mai vor. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass – unabhängig von Corona - Änderungen vorgenommen werden müssen, wenn das Bad in dieser Form weiterbetrieben werden soll.

 

Ausschlaggebend ist dabei, wie das Bad wahrgenommen wird. Ein gemauertes Becken, Sprungtürme oder Möglichkeiten, ins Wasser zu springen, Einrichtungen wie Wasserrutschen oder auch Badeinseln vermitteln dem Besucher, dass es sich um ein Schwimmbad handelt. Und bei einem Schwimmbad ist -nach schon länger geltender Rechtsprechung- aus haftungs- rechtlichen Gründen das Bad gesamt einzuzäunen und eindeutig eine Badeaufsicht während der Öffnungszeiten vorzuhalten. Dabei muss es sich um ausgebildete Bademeister handeln.

 

Um in den Sommermonaten kontinuierlich eine Aufsicht zu gewährleisten muss zusätzliches Personal eingestellt werden. Überschlägige Kosten dafür (wenn überhaupt für die Zeit der Nutzung des Bades qualifiziertes Personal zu bekommen ist) pro Jahr ca. 50.000 EUR. Das können wir uns als Gemeinde nicht leisten. Auch Mitglieder der DRLG könnten nicht täglich präsent sein.

 

Damit bleibt, um das Bad überhaupt weiter betreiben zu können, die für die Beurteilung relevanten Dinge wie Wasserrutsche oder Sprungmöglichkeiten zurückzubauen oder abzusperren. Es handelt sich dann nicht mehr um ein Schwimmbad (mit den o.g. auch rechtlichen Konsequenzen) sondern um eine „Badestelle“. Damit entfällt das Einzäunen, die permanente Badeaufsicht und – fast unglaublich – auch das Thema Corona spielt keine Rolle mehr. Bei einer Badestelle ist jeder selbst verantwortlich, sich nach den AHA-Regeln zu verhalten und vor Ansteckung zu schützen. Ob bei dieser „Badestelle“ Umkleiden, Toiletten, Spielplätze, Sportplätze vorgehalten oder ein Kiosk betrieben wird spielt bei dieser ganzen Beurteilung keinerlei Rolle. Nachzurüsten ist nur der Aushang von Baderegeln und allgemeinen Verhaltensregeln.

 

Wir werden für die Wasserrutsche eine andere Möglichkeit des Einsatzes finden. Schwimmbad 2Gespräche zwischen Verwaltung und dem Hersteller laufen. Möglich wäre z.B. die Anlage eines größeren Matschspielplatzes in dem die Rutsche dann endet. Und für die Kinder lässt sich bestimmt noch das Eine oder Andere finden wie z.B. ein Sandstrand statt des Asphalts im Nichtschwimmerbereich. Wir werden auch allgemein versuchen, mit neuen Ideen das Umfeld attraktiver zu gestalten. Die Mitglieder des Arbeitskreises Spielplätze werden zur weiteren Ausgestaltung und damit wieder Erhöhung der Attraktivität unserer, jetzt „Badestelle“, in jedem Fall 100%ig eingebunden.

 

Versprochen!

 

 

 

 

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Foto: Schwimmbad

Neuer Kindergarten – wie geht es weiter?

(12. 05. 2021)

Neuer Kindergarten – wie geht es weiter?                             Mai 2021

 

Liebe Kirchenlamitzer,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Sie haben bestimmt schon gehört oder gelesen, dass Kirchenlamitz einen neuen Kindergarten bekommen soll. Wir möchten Sie an dieser Stelle über die Hintergründe, die Entscheidungen und das weitere Vorgehen informieren.

 

KitaBereits vor mehreren Jahren hat sich der Elternbeirat der Kita Kunterbunt dafür eingesetzt, dass die Raumsituation für die Hortbetreuung der Schulkinder grundlegend verbessert wird. Die kleinen Räume in den Obergeschossen des früheren Diakonissengebäudes lassen keine optimale Betreuung der Kinder zu. Angedacht wurde, den Altbau der Kita aufzustocken und damit für bessere Betreuungsmöglichkeiten zu sorgen. Die Planung der Architekten zeigten aber schnell, dass dies nicht zielführend ist: weiterhin Stockwerksbetrieb, das Gebäude aus der Mitte der 50er Jahre müsste grundsaniert werden (Thema Energie!), Containerlösung während der Bauzeit, usw., usw..

 

Auch die Folgeplanungen der nächsten Jahre, die laufend mit der Regierung in Bayreuth und der evangelischen Landeskirche abgestimmt wurden, führten zu keinem Ergebnis. Auch ergab sich unter Einbezug weiterer Grundstücke aus der Nachbarschaft keine optimale Lösung. Dazu kam, dass auch das Mitte der 90er Jahre erstellte Gebäude nach 25 Jahren einer aufwändigen Grundsanierung und Anpassung an neue Raumvorgaben und Betreuungskonzepte bedurfte. Die unter Berücksichtigung dieser Abhängigkeiten erstellten Pläne wurden schlussendlich von der Landeskirchenverwaltung als nicht zukunftsfähig angesehen und nicht freigegeben.

 

Die evangelische Kirchengemeinde stellte damit Anfang dieses Jahres den Antrag an die Stadt Kirchenlamitz auf einen gesamten Neubau eines Kindergartens durch die Stadt. Diesem Antrag stimmte der Stadtrat in seiner Aprilsitzung einstimmig zu. In der Investitionsplanung des Haushaltes sind bereits 3 Mio. EUR Kosten berücksichtigt.

 

Kita2Die Verwaltung schlug dabei vor, das neue Gebäude auf dem ehemaligen Lagerplatz der Firma Hallmeyer (zwischen Schützenstraße und Seniorenwohnheim) zu errichten. Dies liegt unweit des jetzigen Standorts. Aufgrund der Bausumme ist es notwendig, die Architektenleistung europaweit auszuschreiben (sog. VGV-Verfahren). Diese Ausschreibung ist in Vorbereitung. Bei den dabei zu berücksichtigenden Fristen, ist davon auszugehen, dass eine Entscheidung, mit welchem Architekten welches Gebäude dann realisiert werden kann frühestens Oktober/November dieses Jahres fällt. Erst dann können Bauanträge gestellt werden und Bauleistungen ausgeschrieben werden, sodass mit dem Bau frühestens im Sommer 2022 begonnen werden kann. Damit müssen die bestehenden Räume an der Poststraße für die Betreuung der Kindergarten- und der Hortkinder noch für die nächsten 2½ bis 3 Jahre genutzt werden.

 

Nicht vergessen werden darf bei dem gesamten Vorhaben die Kinderkrippe, die seit etwas über 10 Jahren im Gemeindezentrum Niederlamitz untergebracht und derzeit voll ausgelastet ist. Bei der Planung des neuen Kindergartens muss berücksichtigt werden, dass auch eine Betreuung von Krippenkindern ermöglicht werden kann, wenn der Bedarf an derartigen Plätzen steigt. Eine räumliche Erweiterung der Krippe in Niederlamitz ist eher nicht möglich. Auf diesen Umstand hat Friederike Kränzle bei der Behandlung dieses Tagesordnungspunktes in der Aprilsitzung mit Nachdruck hingewiesen. Der Bürgermeister sagte zu, dass dieser Sachverhalt in den Vorgaben zum VGV Verfahren Berücksichtigung findet.

 

Wie wichtig dieser Hinweis war, zeigt die in der Maisitzung des Stadtrats vorgelegte Bedarfsfeststellung 2020-2023. Dort wird ein Bedarf von 33 Krippenplätzen für Kirchenlamitz ausgewiesen.

 

Wir werden zu diesem Thema weiter informieren. Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an, wo und wie auch immer. Kontaktinformationen der CSU-Stadtratsmitglieder finden Sie auf unserer Homepage.

 

Ihre CSU-Fraktion im Kirchenlamitzer Stadtrat

 

Jens Büttner   Tobias Förster   Friedrich Gräßel   Friederike Kränzle

Doris Lempenauer   Erwin Müller   Udo Tröger

Die CSU informiert

(12. 05. 2021)

 

Liebe Kirchenlamitzer,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

mit dieser zweiten Information wollen wir Sie, wie in der Ausgabe im Oktober 2020 zugesagt, weiterhin über getroffene Entscheidungen des Stadtrates, zu Hintergründen, zu Plänen und zu Zahlen, zum Stand laufender Projekte und auch über unsere Meinung zu einzelnen Themen informieren.

 

Die Pandemie hinterlässt auch bei der Stadtratsarbeit ihre Spuren. So entfielen die Sitzungen im Januar und im März, da keine dringenden Entscheidungen zu treffen waren bzw. von der Verwaltung im Rahmen der Vorgaben erledigt wurden.

 

Noch im Jahr 2020 wurden die neuen, ab 2021 gültigen Gebührensätze für Wasser und Abwasser verabschiedet. Die Gebührensätze bleiben künftig über vier Jahre konstant (bisher drei Jahre). Es ergaben sich leichte Veränderungen nach oben wie nach unten, sodass die Gesamtbelastung pro Kubikmeter Wasser in etwa gleichbleibt. Beim Vergleich mit den anderen Gemeinden des Landkreises zeigt sich, dass Kirchenlamitz mit den Wasser- und Abwassergebühren im oberen Mittelfeld liegt. Bei der Festlegung der Gebührensätze entschied der Stadtrat in seiner Mehrheit, die Zinsen entsprechend der Kalkulation zu belassen und nicht an die derzeit marktüblichen, niedrigeren Zinssätze mit einer gewissen Gebührenentlastung anzupassen.

HammerZur Nutzung der Hammerscheune in Niederlamitz wurde eine Überlassungsvereinbarung mit der Dorfgemeinschaft Niederlamitz geschlossen. Die Verwaltung und Nutzung sowie Abdeckung der Betriebskosten liegt damit in Händen der Dorfgemeinschaft. Ein Antrag auf Förderung zum Ausbau des Hammerweges in Höhe von 160.000 EUR wird gestellt.

 

Auch bei der Haushaltsplanung 2021 wirken die Unsicherheiten aus der Pandemie und der dadurch beeinflussten Wirtschaftsentwicklung. Aufgrund geringerer Schlüsselzuweisungen, Gewerbesteuer- und Einkommensteueranteile, aber u.a. auch bedingt durch eine in Summe höhere Kreisumlage sind Rücklagenentnahmen notwendig um die Aufgaben unserer Stadt im Rahmen der Vorgaben finanzieren zu können. Bei den Positionen des Verwaltungshaushaltes gibt es keine nennenswerten Veränderungen gegenüber dem Vorjahr.

 

Der Vermögenshaushalt 2021 ist geprägt von der Investition „Goldner Löwe“. Außerdem werden auch Folgemaßnahmen wie der erwähnte Ausbau des Hammerweges oder Planungskosten für die Neugestaltung des Bereiches „Nördliche Altstadt“ (Rosengasse, Schulstraße, Poststraße, Bahnhofstraße) berücksichtigt genauso wie der Breitband-Netzausbau „Weiße Flecken“.

 

Einen großen Posten von über 3 Mio. EUR macht in der Finanzplanung der Folgejahre der Neubau des Kindergartens aus. Auf Antrag der evangelischen Kirchengemeinde wird die Gemeinde mit Stadtratsbeschluss vom April 2021 den Neubau eines Kindergartens als Bauträger übernehmen. Wir berichten zu diesem Thema nochmals gesondert.

 

Die schon vor mehreren Jahren diskutierten Zuschüsse für den kreuzungsfreien Ausbau des Bahnübergangs in Niederlamitz und die Erneuerung der Brücke Schnepfenmühle – Dörflas sind derzeit für frühestens 2024 vorgesehen.

 

Die Ausführungen unseres Fraktionssprechers und zweiten Bürgermeisters Jens Büttner zum Haushalt 2021 finden Sie auf unserer Homepage.

 

Auch die Abrechnung des Jahres 2020 ist auf der Einnahme- wie auf der Ausgabeseite von der Corona-Pandemie beeinflusst. Zwar konnten bei einzelnen Positionen (z.B. Ausfall von Veranstaltungen – Wiesenfest) Einsparungen erzielt werden. Andererseits gingen aber auch die Einnahmen aus Gewerbesteuer und die Anteile an der Einkommensteuer erheblich zurück. Die Zuweisung des Freistaats und des Bundes in Höhe von über 300 TEUR für ausgefallene Gewerbesteuer konnte hier einen gewissen Ausgleich schaffen. Der Rechnungsprüfungsausschuss wird sich mit den detaillierten Zahlen beschäftigen.

 

Ebenfalls bereits im alten Jahr haben wir als Fraktion drei Anträge zur Behandlung durch den Stadtrat eingebracht. Unter anderem beantragten wir ein Hygienekonzept zum Betrieb des Jugendzentrums auszuarbeiten, dass in Pandemiezeiten nach einem Ampelsystem funktionieren könnte. Ein solches Konzept liegt in der Verwaltung vor, durch die Entwicklung der Infektionszahlen im Herbst 2020 kam es nicht zu einer Umsetzung.

 

Für unser Waldbad beantragten wir Überlegungen zum künftigen Betrieb zu erarbeiten, unabhängig von aktuellen Pandemieregelungen. Mehrere Gespräche dazu haben bereits stattgefunden, wir bleiben hier am Ball. Aktuell ist zu hoffen, dass sich die Inzidenzwerte weiter stabil nach unten entwickeln um eine Öffnung grundsätzlich zu ermöglichen.

 

Unser dritter Antrag bezog sich auf eine Klausurtagung des Stadtrats zum Thema Stadtentwicklung. Dabei sollte allen aktuellen Stadträten die Möglichkeit gegeben werden sich einen Überblick zu bereits bestehenden bauplanerischen Richtlinien, Leerständen, Entwicklungsmöglichkeiten für Wohnbau- und Gewerbeflächen zu verschaffen. Dies hätte in drei bereits terminierten Sitzungen des Bauausschusses geschehen können, aufgrund der hohen Inzidenzwerte im Winter mussten diese verschoben werden.

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, wir können hier nur einen kurzen Abriss der Beratungen und Entscheidungen im Stadtrat geben. Bitte sprechen Sie uns an, fragen Sie, diskutieren Sie mit uns, wenn Sie mehr wissen möchten, ein Thema vertiefen oder neu aufnehmen möchten.  Sie erreichen uns telefonisch oder per Email, die Adressen der CSU Stadträte finden Sie auf der Homepage der CSU Kirchenlamitz.

 

Ihre CSU-Fraktion im Kirchenlamitzer Stadtrat

 

Jens Büttner   Tobias Förster   Friedrich Gräßel   Friederike Kränzle

Doris Lempenauer   Erwin Müller   Udo Tröger

Verabschiedung Liane Bergmann und Frank Silber

(14. 04. 2021)

Im Beisein unseres 2. Bürgermeisters Jens Büttner wurden zwei unserer langjährigen Fraktionsmitglieder durch den 1. Bürgermeister Thomas Schwarz in einer kleinen Feierstunde verabschiedet.

 

10 Jahre saß Liane Bergmann für die CSU im Stadtrat. Ihre Bürgernähe, für die sie sich auch im Gremium immer wieder auszeichnete, brachte ihr viele Sympathien ein. Sie vertrat unsere Fraktion im Kulturausschuss, wo sie ihre konstruktiven Ideen erfolgreich umsetzen konnte, wenn es um die Gestaltung und das Ausrichten von Veranstaltungen in unserer Heimatstadt ging. Liane war nicht nur die Niederlamitzer Dorfkönigin sondern bei ihrer Wiederwahl im Jahr 2014 auch die Stimmenkönigin der „Niederlamitzer Fraktion“ und erhielt wohl auch deshalb so viel Zustimmung, weil sie "die Liane ist und hier daheim ist".

 

18 Jahre lang vertrat Frank Silber nicht nur die Interessen von Niederlamitz sondern war Ansprechpartner aller Bürgerinnen und Bürger. 12 Jahre seiner Ratstätigkeit war er auch die Stimme der CSU als Fraktionssprecher. Gemeinsam mit Robert Jena, Friederike Kränzle, Marcel Peters und Kilian Stöcker trat er 2002 erstmals an und wurde mit großem Erfolg dreimal in den Kirchenlamitzer Stadtrat gewählt. Neben dem Fraktionssprecher war Frank auch für die wichtigen Ausschüsse Bau-, Grundstücks- und Umweltangelegenheiten sowie Wirtschaft-, Wirtschaftsförderung- und Finanzen von seinen Fraktionskollegen bestellt worden. Frank hatte immer ein offenes Ohr für die Belange der Kirchenlamitzer Bürger- und Bürgerinnen, blieb aber stets seiner Haltung treu, Gerechtigkeit für alle einzufordern. Nur zu gerne hätte er eine größere Betriebsansiedlung in Kirchenlamitz gesehen, an der er lange Zeit gearbeitet hatte, was ihm aber leider auf der Zielgeraden verwehrt wurde. Sein Engagement und sein persönlicher Einsatz zum Wohle unserer Stadt und ihrer Ortsteile bleiben uns allen als vorbildlich in Erinnerung und verlangen unseren ausdrücklichen Respekt.

 

Beide traten bei der Kommunalwahl im Jahr 2020 nicht mehr an und machten dadurch Platz für neue Kräfte im Kirchenlamitzer Stadtrat. Ihre Plätze nahmen Jens Büttner und Udo Tröger ein.

 

Den beiden ausgeschiedenen Fraktionskollegen und treuen CSU-Mitgliedern danken wir an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle von ganz Kirchenlamitz und  wünschen ihnen weiterhin alles erdenklich Gute.

Foto zur Meldung: Verabschiedung Liane Bergmann und Frank Silber
Foto: Verabschiedung

Virtuelle Sitzung der CSU-Fraktion im Kirchenlamitzer Stadtrat

(04. 03. 2021)

 

Die aktuelle Pandemielage schränkt auch die Arbeit im Kirchenlamitzer Stadtrat weiterhin ein. Aufgrund der hohen Inzidenzzahlen wurde nach der Januar-Sitzung des Gremiums auch die März-Sitzung abgesagt. Damit folgt man Empfehlungen des bayerischen Innenministeriums, nach denen Sitzungen auf ein notwendiges Maß zu reduzieren und möglichst auch nur unaufschiebbare Tagesordnungspunkte zu behandeln sind. Die Durchführung von Stadtratssitzungen in virtueller Form ist nach aktueller Rechtslage (noch) nicht möglich, ein entsprechender Gesetzesvorschlag zur Möglichkeit von hybriden Sitzungen (Präsenz im Sitzungssaal und Teilnahme per Videokonferenz) ist in Abstimmung beim bayerischen Landtag.

Uns als CSU-Fraktion ist unabhängig davon der regelmäßige Austausch und die Vorbereitung neuer Ideen wichtig. So fand unsere monatliche Fraktionssitzung bereits zum zweiten Mal online statt. Fraktionsvorsitzender Jens Büttner begrüßte alle CSU-Stadträte und führte gewohnt souverän durch die Tagesordnung.

Diese beinhaltete neben einem Rückblick auf die letzte Sitzung (unter anderem mit der Verabschiedung des inzwischen genehmigten Haushalts 2021) nur wenige Punkte, die zwischenzeitlich durch die Verwaltung bearbeitetet wurden. Unter anderem wurden drei Bauanträge, darunter ein Neubau, wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Die Fraktionsmitglieder nutzten weiterhin die Gelegenheit sich von den Kreisräten Jens Büttner und Friederike Kränzle über Neuigkeiten zum Kreisentwicklungskonzept und der Haushaltsplanung des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge informieren zu lassen.

In Zeiten anhaltender Pandemielage mit hohen Inzidenzwerten ist die CSU-Fraktion bestens auch für die digitale Arbeit in der Lokalpolitik gerüstet. Alle Stadträte wünschen sich dennoch sehnlichst zur Normalität zurückzukehren, vor allem da der persönliche Kontakt zu den Kollegen und den Mitbürgern durch nichts zu ersetzen ist.

Foto zur Meldung: Virtuelle Sitzung der CSU-Fraktion im Kirchenlamitzer Stadtrat
Foto: Sitzung

Kitabesuch

(16. 02. 2021)

Mit einem lautstarken Helau wurde am gestrigen Faschings-Dienstag Jens Büttner, Vorstandsmitglied der CSU Kirchenlamitz in der KITA Kunterbunt in Kirchenlamitz empfangen.

Im Namen des CSU-Ortsverbandes übergab er den Kindern und Erzieherinnen frischgebackenes Schmalzgebäck, um den Kleinen und Großen den diesjährigen Faschingsausklang etwas zu versüßen. Es sollte aber vor allem für die Erzieherinnen in der Kindergrippe, der KiTa und dem Hort ein kleines Dankeschön und eine große Anerkennung für ihre enorme Leistung sein, die in Corona Zeiten schon eine Herausforderung bedeutet.

 

Karin Schreier, die Leiterin der Kirchenlamitzer Einrichtung , war hoch erfreut darüber, dass an die Kinder und das Personal gedacht wurde und dankte Jens Büttner und der Kirchenlamitzer CSU für die süße Überraschung.

Foto zur Meldung: Kitabesuch
Foto: Kitabesuch

1. Virtueller Stammtisch

(14. 02. 2021)

Mit Jens Büttner als Moderator und Dr. Hans-Peter Friedrich als Gastredner klang schon die Einladung zu unserem 1. virtuellen Stammtisch sehr vielversprechend. Und so war es dann auch.

Dank der technischen Unterstützung durch Reinhold Rott, der uns ein digitales Treffen im Unterzentrum ermöglichte und vor allem dank der Teilnehmer*innen aus allen vier Kommunen des Unterzentrums waren es kurzweilige 90 Minuten, in denen wir an unseren Bundestagsabgeordneten die verschiedensten Fragen stellen konnten, von ihm aber auch viel aus der aktuellen Landes- und natürlich Bundespolitik erfahren konnten.

Die rege Beteiligung, die unterschiedlichsten Fragen und die lebhafte Diskussion ließen somit unseren 1. virtuellen Stammtisch zu einem Erfolg werden.

 

Mit Sicherheit treffen  wir uns zukünftig auf diese Art öfters, um uns sowohl auf Ortsebene als auch mit den Freunden aus den Nachbargemeinden auszutauschen.

 

Dass aber ein gemeinsames Treffen in gemütlicher Runde nicht ersetzt werden kann und soll, steht natürlich außer Frage.

 

Bis uns das allen wieder möglich ist, gilt nur eines: Bleibt gesund!

Aktuelles

(18. 01. 2021)

 

Rotkreuz schafft Ausrüstung an dank Spende

So lautete der Titel in der Frankenpost vom 13.01.2021 zu unserer Spende, die wir im Dezember 2020 an die Bereitschaft des BRK Kirchenlamitz überwiesen hatten und wofür sich die Bereitschaftsleiterin Michaela Limata schon von ganzem Herzen und völlig überrascht bei uns bedankt hatte. Unserer Spende von insgesamt 500,00 € steht eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten gegenüber. So unterstützen wir die  Anschaffung von Ausbildungs- und Sanitätsmaterial, den Kauf eines Spineboards, die Reparatur und Instandhaltung der Fahrzeuge und die Beschaffung von Bekleidung und Schutzausrüstung für die Mitglieder.

Die Spende an die BRK-Bereitschaft darf durchaus auch als Dankeschön der CSU-Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz sowie der JU Kirchenlamitz/Niederlamitz angesehen werden. Immerhin übernimmt die BRK-Bereitschaft in Kirchenlamitz und darüber hinaus viele Aufgaben, die uns allen zu Gute kommen, wie etwa die Sanitätsabsicherung beim Kirchenlamitzer  Wiesenfest.

Es wäre wünschenswert, wenn diese Aufgabe im Jahr 2021 wieder vom BRK erfüllt werden dürfte.

 

Wenn uns Corona auch einen ganz gewaltigen Strich durch unser Jahresprogramm 2020 gemacht hat, so verlor unser Ortsverband doch nichts an seiner Attraktivität und konnte sogar drei neue Mitglieder gewinnen.

So war es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns am Ende des Jahres, das uns weder Feste noch Feiern, ja eigentlich jedes gemütliche Beisammensein unmöglich machte, bei unseren treuen Mitgliedern mit einer Kleinigkeit bedankten. Es wurden also Plätzchen gebacken, Geschichten geschrieben, Weihnachtsgrüße verfasst und das alles mit Accessoires für 15 ruhige Minuten liebevoll verpackt und unter den Mitgliedern verteilt. Eine kleine Aufmerksamkeit, die unsere Verbundenheit und unseren Dank unseren Mitgliedern gegenüber zum Ausdruck bringen sollte.

 

Viele Teilnehmer unseres wunderbaren Adventszaubers an der Lamitz hatten schon im Sommer 2020 mit den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt begonnen, immer hoffend, dass die gesunkenen Coronazahlen bis zum Winter stabil bleiben würden. Leider war dies nicht der Fall und so wurde -wie überall - auch der Kirchenlamitzer Weihnachtsmarkt 2020 abgesagt. Spontan entschieden deshalb unsere beiden Ortsverbände sowie die Junge Union, die Bereitschaft des BRK-Kirchenlamitz mit einer Spende von insgesamt 500,00 € zu unterstützen. Diese konnten anläßlich des Weihnachtsmarktes 2019 durch den Verkauf von Kartoffelspiralen, heißem Apfelsaft, Glühwein und dem wohlschmeckenden Weihnachtsstern erwirtschaftet werden. Die JU, die erstmals mit einem eigenen Stand vertreten war und Rinder-Gulasch sowie Glühbo im Angebot hatte, trug mit 100,00 € zur Spende bei. Vergessen dürfen wir aber auch nicht die unzähligen selbst gebastelten Fröbelsterne, die uns Frank Silber ja schon traditionell wieder zur Verfügung stellte und die gegen eine Spende von vielen der Besucher des Adventszaubers an der Lamitz 2019 gerne mitgenommen wurden.

 

Die CSU informiert

(12. 10. 2020)

 

Liebe Kirchenlamitzer,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir haben im Wahlkampf betont, Sie, die Bürger von Kirchenlamitz mehr zu den getroffenen Entscheidungen des Stadtrates, zu Hintergründen, zu zukünftigen Entwicklungen und Plänen, zu Zahlen und auch über unsere Meinung zu einzelnen Themen zu informieren. Dieser Zusage kommen mir mit dieser Information nach. Wir werden in dieser Form in mehr oder weniger festen Zeitabständen über unsere Homepage (www.csu-kirchenlamitz.de), über facebook (@csukirchenlamitzniederlamitz) aber auch – wenn Sie es wünschen – über Email oder direkt im Druckformat informieren.

Die konstituierende Sitzung des am 15. März gewählten neuen Stadtrats fand am 07.05.2020 in der Schulturnhalle statt. In dieser Sitzung wurde Jens Büttner in geheimer Wahl mit 11 von 15 gültigen Stimmen in das Amt des 2. Bürgermeisters gewählt. Zwei Stimmen waren ungültig, 4 Stimmen wurden für unsere - übrigens nicht nominierte - bisherige 2. Bürgermeisterin Friederike Kränzle abgegeben.

Aufgrund der Pandemielage beschloss der Stadtrat, die Stadtratsarbeit in den nächsten Wochen einem Sonderausschuss, der sich aus Bürgermeister, je 2 Stadträten der CSU und der SPD und einem Stadtrat der WÜL zusammensetzt, zu übertragen. Dieser Sonderausschuss tagte allerdings nur einmal, bei der Julisitzung war bereits wieder das gesamte Gremium anwesend.

Vom alten Stadtrat wurde in der Märzsitzung noch der von der Verwaltung erstellte und in nichtöffentlicher Sitzung des Finanzausschusses vorberatene Haushalt 2020 beschlossen. Leider wurden die Fraktionen wiederum erst im Rahmen der Ausschusssitzungen einbezogen. Wir wünschten uns, dass vor Beginn der Arbeiten an einem Haushalt – so wie in den vergangenen Jahren schon praktiziert - alle Mitglieder des Stadtrates im Rahmen einer Klausursitzung eingebunden werden und ihre Vorstellungen und Ideen einbringen können. So gab es wenig Neues im Haushalt. 

HaushaltAngesprochen sollen aber die vorgesehenen größeren Investitionen der nächsten Jahre werden. Beschäftigen wird uns in den nächsten 2 Jahren die Maßnahme „Goldener Löwe“. Für die Erweiterung der Kindertagesstätte der Evang. Kirchengemeinde sind im Rahmen der vom Staat zur Verfügung gestellten Mittel in den nächsten Jahren 2,8 Mio. EUR vorgesehen. Abzufinanzieren ist die Hammerscheune in Niederlamitz mit Verbesserung der Straßenanbindung. Für die ersten Schritte zur Neugestaltung der nördlichen Altstadt (Rosengasse, Schulstraße, Bahnhofstraße, Poststraße) sind Planungskosten vorgesehen. Die Eigenanteile für die im Rahmen der Elektrifizierung der Bahn notwendigen Brückenbauten in Dörflas und Niederlamitz werden voraussichtlich nicht vor 2023/2024 zu finanzieren sein. Die vom Bayerischen Staat hoch geförderte weitere Breitbandmaßnahme „weiße Flecken“ (Dörfer) wird zusammen mit der Stadt Schönwald noch dieses Jahr ausgeschrieben. Auch die Glasfaseranbindung unserer Grund- und Mittelschule ist für dieses Jahr geplant.

LöweIm Rahmen der Geschäftsordnung wurde geregelt, dass zukünftig zur Beschleunigung der Bauanträge die Verwaltung das gemeindliche Einvernehmen mit dem Bauantrag bestätigen kann (Genehmigungsbehörde ist das Landratsamt). Der Stadtrat wird im Anschluss darüber informiert. Gleiches gilt zur Ausübung des Vorkaufsrechtes der Gemeinde beim Verkauf von Gebäuden, die im städtebaulichen Sanierungsgebiet der Stadt liegen.

Für den Aus- und Umbau des „Goldenen Löwen“ konnten alle Gewerke an Handwerker und Baufirmen vergeben werden. Ein Bauzeitenplan soll noch erstellt werden, Zielsetzung zur Fertigstellung ist Ende 2021. Auf unsere Anregung wird der Bauausschuss im Rahmen von Ausschusssitzungen zu regelmäßigen Bau-begehungen eingeladen. Die erste Begehung fand Mitte September statt. Die Mitglieder des Bauausschusses konnten sich vom sehr positiven Stand der Arbeiten überzeugen. Die anwesenden Vertreter des Architekturbüros gaben zu allen Fragen und Themen erschöpfend Auskunft. Wir sind auf einem guten Weg.

Der Abschluss einer Vereinbarung mit der Dorfgemeinschaft Niederlamitz über die Nutzung der Hammerscheune wurde auf unsere Bitte hin zurückgestellt und vor Neuvorlage mit den Vereinbarungen, die zu ähnlichen Sachverhalten bereits mit anderen Dorfgemeinschaften bestehen, abgestimmt. 

Um unsere Bürger über die Gründe zu informieren, warum - im Gegensatz zu Freibädern der Nachbarorte - das Kirchenlamitzer Waldschwimmbad geschlossen blieb, baten wir um die Erstellung einer Pressenotiz.

Wer sich für Details zu den geplanten Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen an der Staatsstraße unterhalb von Raumetengrün und an der Kreisstraße in Niederlamitz Richtung Großwendern interessiert, der sollte sich dieBekanntmachungen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung auf der Homepage der Stadt Kirchenlamitz ansehen. http://www.kirchenlamitz.de/index.php/unsere-stadt/aktuelles/
bekanntmachungen
 Gleiches gilt für das Planfeststellungsverfahren für den Ostbayernring – Ersatzneubau 380/110-kV-Höchstspannungsleitung einschließlich Rückbau der Bestandsleitung.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger – wir möchten Sie mit dieser Information mehr in das Geschehen in und um Kirchenlamitz einbinden, sie darüber informiert halten, über das, was nicht immer in Presseberichten erscheint und sie dazu ermuntern, zu fragen, wenn Ihnen notwendige Informationen fehlen oder Sie sich zu wenig informiert, zu wenig eingebunden fühlen. Sie erreichen uns telefonisch oder per Email, die Adressen der CSU Stadträte finden Sie auf der Homepage der CSU Kirchenlamitz (s.o.). Noch besser, Sie sprechen uns einfach an, wenn Sie uns sehen, auf der Straße, im Markt, im Lokal, im Verein, wo auch immer. Wir geben Antworten, wir kümmern uns!

Und noch eine Bitte: Wir sind für Vorschläge, Hinweise und auch Kritik dankbar. Machen Sie Ihre Bekannten, Nachbarn und weitere interessierte Bürger auf diese Veröffentlichung aufmerksam. Denn nur zusammen können wir etwas bewegen, bringen wir Kirchenlamitz voran.

Ihre CSU-Fraktion im Kirchenlamitzer Stadtrat

Jens Büttner   Tobias Förster   Friedrich Gräßel   Friederike Kränzle

Doris Lempenauer   Erwin Müller   Udo Tröger

Konstituierende Sitzung Kreistag

(21. 05. 2020)

Am 15. März waren Kommunalwahlen und die Kirchenlamitzer CSU hatte es geschafft, dass aus ihren Reihen zwei Mitglieder im Wunsiedler Kreistag sitzen werden. Am 18. Mai war endlich die Konstituierende Sitzung und unser Jens Büttner war einer von 13 neuen Kreisräten, die durch unseren neuen Landrat Peter Berek vereidigt wurden.  Bei der Vergabe der einzelnen Sitze in den Ausschüssen waren wir eher bescheiden, pochten aber auf einen Sitz im Kreisausschuss. Jens Büttner sitzt nun also gemeinsam mit den Bürgermeistern von Wunsiedel und Marktredwitz sowie Stefan Brodmerkel, dem Vorsitzenden der CSU-Fraktion für die CSU im Kreisausschuss, dem Parlament des Landkreises Wunsiedel. Darauf dürfen wir stolz sein und wünschen ihm bei dieser verantwortungsvollen aber auch intensiven Arbeit viel Freude und Erfolg. 

Am Ende fehlten 9 Stimmen

(30. 03. 2020)

Die Leistung und das Ergebnis unseres Spitzenkandidaten Jens Büttner kann nicht hoch genug gewürdigt werden und es darf durchaus darauf hingewiesen werden, dass ihm lediglich neun Stimmen gefehlt haben, um den angestrebten Wechsel im Rathaus zu vollziehen. Dafür, dass er als Newcomer angetreten ist, wurde sein beeindruckendes Wissen und seine großen Erfahrungen in Finanzangelegenheiten sowohl auf kommunaler Ebene als auch in der freien Wirtschaft in hervorragender Weise honoriert. Ebenso zeigt sein beachtliches Wahlergebnis bei der Kreistagswahl, dass er das Vertrauen von Wählerinnen und Wählern weit über die Grenzen von Kirchenlamitz hinaus gewonnen hat.

Nun gilt es für unsere Fraktion, Jens Büttner mit gewichtigen Aufgaben innerhalb des Stadtrates zu betrauen. Das erwarten seine Wählerinnen und Wähler zu Recht von uns und es ist auch nur zu berechtigt, verantwortungsvolle Positionen mit ihm zu besetzen. Er ist geradezu prädestiniert dafür, die Führungsrolle innerhalb unserer Fraktion aber auch innerhalb des Stadtrates zu übernehmen. 

Wie die Wahl ohne Corona ausgegangen wäre, wissen wir nicht, eines aber wissen wir ganz genau: wir haben mit Jens Büttner auf den besten Mann gesetzt und wir werden weiterhin auf den besten Mann setzen mit Jens Büttner.

 

Foto zur Meldung: Am Ende fehlten 9 Stimmen
Foto: Am Ende fehlten 9 Stimmen

Die CSU – weiterhin stärkste Fraktion im Stadtrat

(30. 03. 2020)

Die CSU – weiterhin stärkste Fraktion im Stadtrat

 

Wir waren nie so gut wie jetzt! 

 

Entgegen dem bayerweiten Trend  der CSU konnten wir in Kirchenlamitz unseren Stimmenanteil von 12.230 auf 12.877 steigern. Das ist ein Plus von 647 Stimmen oder 5,3%! Bei fast gleicher Anzahl gültiger Stimmen gegenüber 2014 (2020: 28.107, 2014: 27.985).  entfallen knapp 46 % der Stimmen der Kirchenlamitzer  auf die CSU (2014: 43,7%) – ein toller Erfolg des gesamten Teams, das sich zur Wahl gestellt hat. Und eine Bestätigung dafür, dass wir mit den richtigen Kandidaten und Kandidatinnen und den richtigen Themen ins Rennen gingen.

Die SPD verliert 832 Stimmen oder knapp 8% an Zustimmung der Bevölkerung. Verbessert hat sich  die WÜL mit 300 Stimmen mehr gegenüber 2014. Während die Zustimmung der Bürger für die Mannschaft der  SPD auf einen Stimmenanteil von 34.6% (2014: 37,7%) fällt steigt die WÜL von 18.6 auf 19,6%.

 

Wir haben auf den Plätzen 1 und 2 Stimmen verloren. Aber auf Platz 3 und 4 erheblich zugewonnen. Ebenso auf den weiteren Plätzen – das zeigt das breite Vertrauen in die Stadträte der CSU Fraktion.  Auffallend ist das Abschneiden unserer „Youngsters“. Alle drei, Lukas Köstler, Jakob de Waele  und Simon Schricker  konnten ihren Listenplatz einfahren und sogar noch verbessern! Dabei haben sie auf den erreichten Plätzen 8/9/10 zusammen knapp 370 Stimmen mehr erreicht als 2014 auf diese drei Plätze entfielen. Das hat uns im Zuwachs im Gesamtergebnis sehr geholfen.

 

Das (derzeit noch vorläufige) Wahlergebnis kann unter http://www.kirchenlamitz.de/images/daten/unsere_stadt/bekanntmachungen/2020_03_17_vorl%C3%A4ufige_wahlergebnisse.pdf  

auf der Homepage der Stadt im Detail eingesehen werden  

 

Betriebsbesichtigung KFZ-Service und Tuning W. Brunner

(11. 03. 2020)

Danke sagten wir Wolfgang Brunner, seiner Familie und seinem Mitarbeiter, nachdem wir während einer Betriebsbesichtigung bei ihm erfuhren, welchen Kraftakt sich die Beteiligten zugemutet haben, um Kirchenlamitz auch in Zukunft eine moderne KFZ-Werkstätte mit angrenzender Waschhalle und vor allem eine Tankstelle, die Tag und Nacht angefahren werden kann, zu bieten. Die helle freundliche Werkstatt sowie die modern eingerichteten Büro- und Verkaufsräume lassen nur erahnen, welch großer Arbeitsaufwand, der viel Eigenleistung abverlangte, dahinter steckt. Wir wünschen der Familie Brunner und dem KFZ-Service und Tuning Wolfgang Brunner alles Gute und viel geschäftlichen Erfolg.

Foto zur Meldung: Betriebsbesichtigung KFZ-Service und Tuning W. Brunner
Foto: Betriebsbesichtigung KFZ-Service und Tuning W. Brunner

Starkbierfest in Niederlamitz

(10. 03. 2020)

Fotos: Willi Fischer

 

Von Willi Fischer

Niederlamitz – Als ein Musterbeispiel bayerischen Brauchtums präsentierte sich das traditionelle Starkbierfest der CSU in Niederlamitz. Dieses stand im besonderen Rampenlicht des Teams des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE. Aus Berlin waren der Fernsehjournalist Thomas Feldmann mit dem Kameramann Markus Scheel erschienen. Bei dem ARTE-TV-Sender handelt es sich um einen europäischen Kulturkanal als Paradebeispiel deutsch-französischer Zusammenarbeit. Das Niederlamitzer Starkbierfest soll in einer Reportage über die CSU in Bayern und deren Brauchtumspflege dargestellt werden. Im Einzelnen wurden interviewt zweite Bürgermeisterin Friederike Kränzle sowie die Niederlamitzer Stadträte Frank Silber und Erwin Müller.

 

Die TSV-Halle war als Festsaal farbenprächtig wie ein bayerisches Bierzelt geschmückt. Die voll besetzte Festhalle erstrahlte in einem besonderen Ambiente. Das Musikanten-Duo „Slauko und Herbert“ sorgte mit ihrem bunt gemixten Repertoire für frohe Stimmung. 

 

Die CSU-Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak wies darauf hin, dass es sich um das 30. Starkbierfest handelt. In diesem Jahr ist das Starkbierfest von einer herausragenden politischen Bedeutung geprägt, denn am 15. März findet die Kommunalwahl statt. Dazu sollen die Bürger den CSU-Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner mit den Stadtratskandidaten sowie Landratskandidat Peter Berek näher kennenlernen und ihnen ihre Stimme geben. Die Vorsitzende begrüßte eine Reihe von Ehrengästen.

 

Bürgermeisterkandidat Jens Büttner gab ein Statement der wichtigsten Aufgaben, deren Realisierung ihm besonders am Herzen liegen, wenn er zum Bürgermeister gewählt wird. Dazu zählen insbesondere eine Verbesserung der Infrastruktur, eine Optimierung der Radwege, hier im Besonderen die Schaffung des viel gewünschten Radweges von Niederlamitz nach Großwendern. Als sehr wichtig bezeichnete er die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Auf seiner Agenda steht auch moderner und bezahlbarer Wohnraum. Kirchenlamitz müsse von den im Fichtelgebirge vorhandenen Tourismuseinrichtungen profitieren. Besonders lobte er, dass durch den Einsatz des Arbeitskreises Kirchenlamitz einen der schönsten Weihnachtsmärkte in der Region vorweisen kann. Von unschätzbarem Wert bezeichnete er das vielfache ehrenamtliche Engagement, das gestärkt und unterstützt werden muss. Die CSU-Stadtratsliste, die sich aus allen Bevölkerungsschichten zusammensetzt, garantiere den bestmöglichen Einsatz für das Wohl der Stadt Kirchenlamitz. Er selbst wolle als Bürgermeister für alle da sein und sich mit voller Kraft für das Wohl und die Fortentwicklung der Stadt und seiner Einwohner einsetzen. 

 

Landratskandidat Peter Berek bezeichnete das Starkbierfest als Musterbeispiel für unsere liebenswerte Heimat. Er selbst wolle als Landrat die Erfolge von Karl Döhler fortführen und mit neuen Impulsen bereichern. Berek stellte fest: „Wir stehen für eine Politik, die lösungsorientiert ist.“ Berek vertrat die Überzeugung: „Jens Büttner kann als Bürgermeister die Stadt Kirchenlamitz nach vorne bringen.“ 

 

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel konstatierte, dass die Tätigkeit von Fernsehteams in unserem Landkreis unter Beweis stelle, dass es interessant ist, was hier innovativ geschehen und bespielgebend für das ganze Land ist. Die Aktion „Freiraum für Macher“ finde bundesweite Aufmerksamkeit. Der Abgeordnete bekannte: „Wir können stolz auf unser Fichtelgebirge sein.“ Er versicherte, dass die CSU sich dafür einsetzt für unsere Heimat eine gute Zukunft zu entwickeln. Schöffel wies darauf hin, dass die Stabilisierungshilfen des Freistaates Bayern, die auch in Millionenhöhe nach Kirchenlamitz geflossen sind, dazu beigetragen haben, dass die Stadt Kirchenlamitz einen genehmigungsfähigen Haushalt vorweisen kann. Eine Lanze brach der Abgeordnete für die Landwirtschaft. Seine Aussage dazu: „Landwirtschaft ist die Grundlage für unsere Genussregion Fichtelgebirge.“ 

 

Selbstbewusst erhoben sich die Besucher zu dem Gesang der Bayernhymne, in der es heißt „Gott mit dir, du Land der Bayern, er behüte deine Fluren, schirme deiner Stätte Bau und erhalte dir die Farben deines Himmels, weiß und blau“. Eingestimmt wurde auch in die deutsche Nationalhymne. 

 

Freudige Gesichter gab es bei den Gewinnern der Verlosung mit schönen Preisen.     

Foto zur Meldung: Starkbierfest in Niederlamitz
Foto: Starkbierfest in Niederlamitz

Ilse Aigner in Marktleuthen

(09. 03. 2020)

In der voll besetzten Marktleuthener Stadthalle erlebte unsere starke Kirchenlamitzer Delegation eine brillante Ilse Aigner, die in ihrer sehr sympathischen und spürbar kompetenten Art zum politischen Alltagsgeschehen aber auch zur bevorstehenden Kommunalwahl

kurzweilig und sehr treffend zu den Anhängern der CSU sprach. Deutlich vor Augen hielt sie den Anwesenden, dass uns der Erhalt der Schöpfung alle angeht und man nicht einzelne Berufsgruppen für den Klimawandel verantwortlich machen kann. Auch die digitale Welt trägt dazu bei, dass wir alle dafür sorgen müssen, dem berauschenden Überfluss vor allem in der westlichen Welt endlich Einhalt zu gebieten. Jeder einzelne sollte zu allererst bei sich anfangen und nicht auf andere verweisen, wenn es um Maßhalten und Verständnis für die Umwelt geht. Peter Berek , unser Landratskandidat, sorgte einmal mehr für eine erfolgreiche Vorstellung. Er kann großartige Erfolge vorweisen, stand stets an vorderster Front der Führungsriege und war immer derjenige, der die Verntwortung übernommen hat. Er weiß, was es bedeutet eine Verwaltung zu führen und gleichzeitig erfolgreicher Macher und ein super Visionär zu sein.

Martin Schöffel bedankte sich bei den Marktleuthnern, die einen hervorragenden Empfang für die Landtagspräsidentin und unseren Spitzenkandidat Peter Berek organisierten. Wir schließen uns dem Dank an und freuen und schon auf die nächste Veranstaltung in Marktleuthen. 

 

Foto zur Meldung: Ilse Aigner in Marktleuthen
Foto: Ilse Aigner in Marktleuthen

DIE CSU INFORMIERT

(03. 03. 2020)

Zur Kommunalwahl am 15.3.2020 informiert die CSU Kirchenlamitz/ Niederlamitz zu Fragen, die die Bürger und Bürgerinnen in Kirchenlamitz bewegen. Die Flyer „DIE CSU INFORMIERT“ wurden bzw.  werden an alle Haushalte in Kirchenlamitz, Niederlamitz und allen Ortsteilen verteilt.  Unter den nachfolgenden Links können die Informationen aufgerufen und nochmals in aller Ruhe gelesen werden.

Genuss-Frühschoppen im Clubheim

(01. 03. 2020)

Und unser Friedrich sollte Recht behalten. Denn sein Vorschlag, einen Samstag-Vormittags Genuss-Frühschoppen anzubieten, kam bei den Kirchenlamitzern hervorragend an. Über 50 Gäste fanden sich zu Büttners Genussfrühschoppen im Clubheim des VFC ein. Die vom Ortsverband der CSU Kirchenlamitz gesponserte Brotzeit mit Spezialitäten heimischer Metzger und Bäcker wie Stockwurst, Schipf und Epprechtsteinbrot fanden reißenden Absatz. Ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder des VFC, die an diesem Vormittag die Bewirtschaftung übernahmen.

Jens Büttner, unser Bürgermeisterkandidat stellte seine Mannschaft und sich persönlich in hervorragender Weise vor, nachdem er seine Pläne und Visionen zur Fortentwicklung von Kirchenlamitz brillant dargestellt hatte. Mit seinen Ausführungen machte Jens Büttner zum wiederholten Mal deutlich, dass er die Kommunalpolitik in Kirchenlamitz einen großen Schritt nach vorne bringen kann, in allen Belangen. 

Ein weiterer Erfolg für unsere vorletzte Wahlveranstaltung war, dass auch unser Landratskandidat Peter Berek im Clubheim dabei sein konnte. So konnten die vielen Zuhörer aus seinem Munde die Erfolgsgeschichte von Bad Alexandersbad hören und mussten sich gleichzeitigt eingestehen, wie übel Wahlkampf auch geführt werden kann. Respekt vor Peter Berek, der sich auf ein solch niederes Niveau nicht herab begibt, sondern mit seinen zukunftsträchtigen Ideen und durchaus realistischen und machbaren Zukunftsbildern für unseren Landkreis erneut in Kirchenlamitz punkten konnte. Er ist der Macher, der viel Erreichtes vorzuweisen hat und zwar zum Wohle der Allgemeinheit, zum Wohle einer ganzen Region, zum Wohle von uns allen.

Foto zur Meldung: Genuss-Frühschoppen im Clubheim
Foto: Genuss-Frühschoppen im Clubheim

Besuch Firma PWK

(22. 02. 2020)

Ein Vorzeigebetrieb, auf den nicht nur Kirchenlamitz sondern unsere ganze Region stolz sein muss, durfte unser Kandidatenteam zusammen mit unserem Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner sowie unserem Landratskandidaten Peter Berek und auch unserem Landtagsabgeordneten Martin Schöffel besichtigen.  Geschäfts- und Betriebsleitung ließen es sich nicht nehmen, Jens Büttner und seine Mannschaft durch die hellen, mitarbeiter- und umweltgerechten, energetisch durchdachten Hallen zu führen. Das Interessante an der Firma PWK, deren Geschäftsführung im Jahre 2007 in die Hände von Klaus Hüttelmeyer überging, sind freilich zu allererst die fertigen Präzisionswerkzeuge, die dort auf den Konstruktionstischen geplant und unter der Aufsicht hervorragend ausgebildeter Mitarbeiter an Maschinen der allerhöchsten Güte entstehen, es ist aber auch der unternehmerische Weitblick und die Verantwortung für die ca. 30  Mitarbeiter, die beeindrucken. Nicht zu vergessen ist die hohe Kundenzufriedenheit, die dazu führte, dass ein kleiner aber sehr feiner Kundenstamm der seit 77 Jahren in Kirchenlamitz ansässigen Firma die Treue hält. Somit kann sich das Unternehmen voll auf die Wünsche der Auftraggeber konzentrieren, die durchaus anspruchsvoll und ausgefallen sind und fertigt nur ausgezeichnete Werkzeuge der besonderen Güte, die fast ausschließlich Unikate sind. Der inhabergeführte Betrieb setzt ganz bewusst auf den Standort Kirchenlamitz, bildet hier aus und bevorzugt durchaus Schüler unserer zukunftsorientierten Mittelschule. Die Verbundenheit zum ortsansässigen Arbeitsplatz macht sich natürlich bezahlt, so dass Arbeitnehmer nur höchst selten die Arbeitsstelle wechseln. Seit der Übernahme im Jahre 2005 wurden in die PWK über sieben Millionen investiert, das nicht nur an den atemberaubenden Präzisionsmaschinen sondern auch an den hellen und durchdachten Arbeitsplätzen leicht zu erkennen ist.  Kirchenlamitz ist dem Unternehmen darüber hinaus aber auch zu großem Dank für sein soziales Engagement verpflichtet.

Nicht nur, dass ein Großteil unserer aktiven Feuerwehrleute bei der PWK beschäftigt ist und unkompliziert zu Einsätzen abgerufen werden kann, regelmäßig werden unsere sozialen Einrichtungen, die FFW und auch die Arbeitskreise unserer Stadt mit großzügigen Spenden bedacht. Jens Büttner bedankte sich deshalb ausdrücklich bei der Familie Hüttelmeyer, die auch die Arbeitskreise "Spielplätze" und "Schwimmbad", denen er selbst angehört, großzügig bedacht haben.

Foto zur Meldung: Besuch Firma PWK
Foto: Besuch Firma PWK

Besuch Firma Proto Plast

(21. 02. 2020)

Bei unserer Betriebsbesichtigung in Niederlamitz wurde uns ein Schatzkästlein unserer Stadt vorgestellt, von dem die wenigstens wissen, was sich hinter den alten Mauern eigentlich verbirgt. Die Firma PROTO PLAST erstaunte nicht nur uns sondern auch unseren Landratskandidaten Peter Berek, der es sich nicht nehmen ließ, bei unserer Excursion dabei zu sein und so unter Beweis stellte, wie wichtig ihm der Kontakt zur heimischen Wirtschaft ist. Begeistert ließ er sich vom Inhaber der Firma durch die Betriebsstätte führen. Auch unsere Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, allen voran natürlich unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner waren tief beeindruckt von der Produktpalette und den Aufträgen namhafter Firmen. Dass auch ganz individuelle, ja kunstvolle Objekte in der Lamitzstraße hergestellt werden, faszinierte uns um so mehr. Froh gestimmt bei soviel unternehmerischem Mut und gleichzeitiger Bescheidenheit bedankten wir uns alle sehr herzlich bei der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern der Firma PROTO PLAST für die Möglichkeit, Einblick in die Produktion und Firmenphilosophie bekommen zu haben.

 

Foto zur Meldung: Besuch Firma Proto Plast
Foto: Besuch Firma Proto Plast

Besuch freiw. Feuerwehr Kirchenlamitz

(20. 02. 2020)

Einen beeindruckenden Einblick in das Feuerwehrwesen von Kirchenlamitz und seinen Ortsteilen hat uns die Kirchenlamitzer Feuerwehr unter der Führung ihres Kommandanten Frank Gahn im Feuerwehrgerätehaus ermöglicht. Nicht nur für unsere neuen Kandidatinnen und Kandidaten sondern auch für die bereits amtierenden Stadträte war es ein hoch interessanter Besuch. Die Wertschätzung, die wir der Wehr entgegenbringen, wird von den Aktiven durchaus positiv wahrgenommen und so war es deutlich spürbar, dass wir gern gesehene Gäste waren. In einer extra für uns erstellten Präsentation bekamen wir zunächst Informationen über die generellen Aufgaben einer Feuerwehr und deren Strukturen, erhielten aber auch viel Wissenswertes über  die fünf Wehren innerhalb unserer Kommune, die dank der hervorragenden Zusammenarbeit sehr gut miteinander harmonieren und konstruktiv zusammenarbeiten. Das neue HLF 20, das erst am vergangenen Wochenende feierlich übergeben wurde, stand natürlich im Fokus aller Anwesenden und brachte den Aktiven weiteren Respekt ein, denn dieses hochtechnisierte Fahrzeug verlangt viel Fachkenntnis und immer wieder den Willen zur Weiterbildung. Wir bedanken uns noch einmal aufrichtig bei unseren Feuerwehren und sprechen allen unsere allergrößte Hochachtung für ihren unentwegten Dienst am Nächsten aus.

Foto zur Meldung: Besuch freiw.  Feuerwehr Kirchenlamitz
Foto: Besuch freiw. Feuerwehr Kirchenlamitz

Wahlveranstaltung Kleinschloppen

(19. 02. 2020)

Kleinschloppen ist einfach immer wieder ein Garant für uns, dass es eine gute Veranstaltung wird. So auch unsere Wahlveranstaltung, die von der Dorfgemeinschaft sehr gut angenommen wurde. Im vollbesetzten Dorfhaus stellte unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner zunächst sich und seine Visionen für die Stadt und ihre Ortsteile vor, um dann sein Team den Einwohnern von Kleinschloppen bekannt zu machen. Dass unser Landratskandidat Peter Berek mit seiner Frau Christine ebenfalls dabei sein konnte, war für alle Anwesenden eine besondere Freude und für unsere Wahlveranstaltung eine zusätzliche Aufwertung. Sowohl Jens und seine Mannschaft als auch Peter beeindruckten sehr, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie nicht nur von Bürgernähe sprechen sondern diese auch leben. Dass dieser Wahlkampf –gerade auf Landkreisebene - leider auch seine Schattenseite und zwar von der übelsten Sorte hat, stimmte uns alle sehr nachdenklich, um so erfreulicher und erbauender sind doch dann die Lichtseiten, von denen wir in Kleinschloppen wieder eine genießen durften.

Foto zur Meldung: Wahlveranstaltung Kleinschloppen
Foto: Wahlveranstaltung Kleinschloppen

Übergabe Feuerwehrauto

(18. 02. 2020)

Stark vertreten war unsere Fraktion anläßlich der feierlichen Übergabe des neuen LFH20 an die Kirchenlamitzer Feuerwehr, die zugleich mit vielen geladenen Gästen ihr 150.  Jubiläum feiern konnte. Alle Wehren der Stadt Kirchenlamitz hatten an den Feierlichkeiten teilgenommen, ebenso wie viele Feuerwehrleute aus den Nachbargemeinden und natürlich eine Delegation der Partnerstadt Kobyla Gora. Wir wünschen allen Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen immer ein unfallfreies Wiedereinrücken und danken allen aufrichtig für ihren Dienst am Nächsten.

Foto zur Meldung: Übergabe Feuerwehrauto
Foto: Übergabe Feuerwehrauto

Valentinstag

(16. 02. 2020)

Besser hätte es für unseren Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner am Valentinstag nicht laufen können. 120 Rosen überreichte er in seiner charmanten und bürgernahen Art an die Nahkauf Kundinnen und Kunden und kam so mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Dass er zusammen mit den Kirchenlamitzern die Stadt aufblühen lassen will, brachte ihm jede Menge Sympathien entgegen, denn die Idee Blumensamen für viele bunte Flächen in den Gärten der Stadt zu verteilen, wurde ihm sehr hoch angerechnet. Auch mit dieser Aktion konnte Jens zusammen mit seinem Kandidaten-Team punkten, was ihm und den anwesenden Kandidaten immer wieder bestätigt wurde. An dieser Stelle danken wir noch einmal der Familie Schelter, die uns die Fläche im Nahkauf zur Verfügung gestellt hat.

Foto zur Meldung: Valentinstag
Foto: Valentinstag

Wahlveranstaltung Fahrenbühl

(15. 02. 2020)

Auch der Besuch von Dörflas stand auf unsererem Terminkalender und so besuchten wir die frühere Landgemeinde und hatten ins Jagdschloss Fahrenbühl eingeladen. Allein, dass wir in den ehrwürdigen Mauern eine Wahlveranstaltung abhalten durften, war es wert, bei schlechtem Wetter aber guter Laune nach Fahrenbühl zu fahren. Sieben Gäste hatten den Weg zu unserer Veranstaltung gefunden und verfolgten die Ausführungen unseres Bürgermeisterkandidaten mit großem Interesse. Auch wenn es ein kleiner Kreis war, wie immer passte die Stimmung und die Unterhaltung war sehr rege.

Wahlveranstaltung Raumetengrün

(06. 02. 2020)

Auch bei den Raumetengrünern fand unser Bürgermeisterkandidat mit seiner Mannschaft eine sehr große Zustimmung. Im vollbesetzten Gemeinschaftshaus stellte ein souveräner Jens Büttner in hervorragender Manier seine Mannschaft und sich selber den begeisterten 

Gästen vor. Neben den Beweggründen seiner Mitstreiter verwies er auch auf deren Bewusstsein, den Bürgerinnen und Bürgern und dem wertvollen Ehrenamt des Stadtrats mit Respekt und Würde zu begegnen. Sein Hauptanliegen als Bürgermeister wird die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie die Transparenz seiner Bürgermeistertätigkeit sein. Dass uns allen die Bürgernähe auch oder gerade in den Ortsteilen so wichtig ist, wurde uns in Raumetengrün genauso wie auch bei unserer letzten Veranstaltung in Reicholdsgrün von den Besucherinnen und Besuchern sogar attestiert, denn die CSU ist regelmäßig in allen Ortsteilen unterwegs und das nicht nur kurz vor einer anstehenden Wahl. Genau im richtigen Moment kam dann auch noch unser Landratskandidat Peter Berek mit seiner Ehefrau Christine ins Gemeinschaftshaus nach Raumetengrün. Es hätte also nicht besser laufen können und so war es wiederum eine gelungene Veranstaltung. Die Vorstellung unseres Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner, unserer Kandidatinnen und Kandidaten und natürlich die des überzeugenden Peter Berek waren brilliant und sorgten noch für eine rege Diskussion, so dass wir noch lange in geselliger Runde beieinander saßen.

Wahlveranstaltung Reicholdsgrün

(31. 01. 2020)

Die erste Wahlveranstaltung in den Ortsteilen führte uns nach Reicholdsgrün. 15 Gäste und 13 Kandidaten - die Mischung passte und ebenso die Stimmung. Unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner stellte sich und sein Team wie immer sehr gekonnt und charmant vor und anschließend ergab sich daraus eine rege Diskussionsrunde. Fragen und Antworten wechselten hin und her und ehe wir uns versahen, war es wieder einmal kurz vor Mitternacht. Alles in allem ein gelungenes und und konstruktives Aufeinandertreffen. Hoffentlich geht es so weiter!

Kaffee-Kränzle

(28. 01. 2020)
Und wieder hatten wir einen ausgesprochen großen Erfolg und ein volles Haus.Unserer Einladung zum "Kaffee-Kränzle" sind rund 90 Kirchenlamitzer und auch auswärtige Gäste ins Turnerheim gefolgt, um die brillianten Vorstellungs-Reden unseres Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner und unseres Landratskandidaten Peter Berek zu hören. Gut vertreten waren natürlich unsere starken Kandidaten und Kandidatinnen, die auch noch mit verführerischen Torten zum Gelingen dieser ausgezeichneten Wahlveranstaltung beigetragen hatten. Hier hat sich unser toller Zusammenhalt von seiner leckersten Seite gezeigt. Sich unter die Besucherinnen und Besucher zu mischen, wurde von den Gästen sehr positiv aufgenommen, zumal unsere Vorsitzende unser hoch engagiertes Kandidatenteam noch einmal mit einer kurzen aber treffenden Beschreibung vostellte. Dass wir auch Gäste aus dem Haus Epprechtstein begrüßen durften, war eine besondere Freude. Jung und alt konnten somit zusammen bei Kaffee, Kuchen und guten Gesprächen einen schönen, kurzweiligen Nachmittag verbringen, der uns alle sehr zufrieden in die nächste Wahlveranstaltung am 30. Januar in Reicholdsgrün gehen läßt.

Foto zur Meldung: Kaffee-Kränzle
Foto: Kaffee-Kränzle

Wahlveranstaltung Niederlamitz

(25. 01. 2020)

Treue Niederlamitzer hatten sich zu unserer Wahlveranstaltung im TSV-Heim eingefunden und auch Kirchenlamitzer Besucher waren gekommen, die auf unsere etwas anderen Wahlveranstaltungen aufmerksam gemacht wurden. So hatten wir auch in Niederlamitz einen guten Besuch zu verzeichnen. Interessant wird es immer nach dem offiziellen Teil, wenn Wähler/innen und Kandidaten/innen noch lange beieinander sitzen, um sich auszutauschen. So hatten wir auch in Niederlamitz noch reichlich Gesprächsstoff.

Foto zur Meldung: Wahlveranstaltung  Niederlamitz
Foto: Wahlveranstaltung Niederlamitz

Ortsbegehung Kirchenlamitz Blechwinkel

(20. 01. 2020)

Die erfolgreiche Reihe der Begehungen in Kirchenlamitz und seinen Ortsteilen führte uns diesmal in den Blechwinkel, der „Keimzelle“ von Kirchenlamitz. Unter der Führung ortskundiger Anwohner haben wir wieder viel für uns neues erfahren und haben natürlich auch die kritischen Anregungen der Anwohner für unsere künftige Arbeit mitgenommen. 

 

Neben unserem Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner waren auch die Stadtratskandidaten Friederike Kränzle, Friedrich Gräßel, Udo Tröger, Lukas Köstler und Doris Lempenauer vor Ort. 

 

Eine gemütliche Einkehr in der Gaststube der Metzgerei Wunderlich schloss sich an. 

 

P.S. Wusstet Ihr, dass die Wasserqualität der Lamitz so gut ist, dass sich sogar Forellen darin wohlfühlen?

 

#zusammenfürkirchenlamitz #jensbüttner #team2020 #blechwinkel

Foto zur Meldung: Ortsbegehung Kirchenlamitz Blechwinkel
Foto: Ortsbegehung Kirchenlamitz Blechwinkel

Wahlkampfauftakt im Turnerheim

(17. 01. 2020)

Unser tolles Kandidatenteam begeisterte bei unserer Auftaktveranstaltung im Turnerheim mehr als 80 Besucher. Der Besucheransturm überraschte uns vollkommen und wird natürlich als ein sehr positives Zeichen gewertet. Unsere etwas andere Vorstellung ging voll auf und mit dem Moderator Michael Hermann vom Ortsverband Marktleuthen hatten wir den richtigen Mann gefunden. Es war eine rundum

gelungene Veranstaltung, wofür wir uns bei unseren Gästen noch einmal ganz herzlich bedanken wollen, die dazu beigetragen haben, dass wir alle zusammen hochmotiviert in die nächste Veranstaltung am 23. Januar in Niederlamitz gehen werden.

Foto zur Meldung: Wahlkampfauftakt im Turnerheim
Foto: Wahlkampfauftakt im Turnerheim

Obersttreffen in Arzberg

(06. 01. 2020)

Arzberg rief, der Keisverband lud ein und alle sind gekommen, um am 6. Januar dabei gewesen zu sein, als der bayerische Heimat- und Finanzminister Albert Füracker an uns Fichtelgebirgler eine fulminante Neujahrsrede richtete.

Martin Schöffel, der in seiner Einladung zum politischen Auftakt in Arzberg von Albert Füracker als dem besten Redner im Kabinett Söder sprach, hatte nicht zu viel versprochen. Mit dem Oberpfälzer Albert Füracker kam ein Vollblut Politiker in unsere Region, der mit klaren Worten, klugem Sachverstand und realistischen Zahlen die Zuhörer aus allen Teilen des CSU-Kreisverbandes Wunsiedel in seinen Bann zog. Sehr anschaulich stellte er dar, dass es nicht immer einfach ist, allen Ansprüchen der Wähler gerecht zu werden.

Er wies aber auch sehr deutlich darauf hin, dass zwischen den Bedürfnissen der  einzelnen Regierungsbezirke bzw. Regionen unterschieden werden muss und die Staatsregierung, allen voran der bayerische Ministerpräsident sowie er als Finanz- und Heimatministser genauestens darauf achten, dass zur Verfügung stehende Mittel gerecht und angemessen verteilt werden.

Er lobte den Fleiß unseres Abgeordneten, vor allem aber den unermüdlichen Einsatz von Dr. Karl Döhler, der mit Stolz auf die Früchte seiner Arbeit blicken kann. Deshalb war es für Peter Berek auch eine Selbstverständlichkeit in seiner anschließenden hervorragenden Rede sich zu allererst bei Dr. Döhler für das von ihm errichtete Fundament zu bedanken, auf das er als zukünftiger Landrat des Landkreises Wunsiedel aufbauen will. Seine Pläne, seine Visionen und die Vielzahl von Ideen zur positiven Weitergestaltung unserer Heimat führten dazu, dass ihm das Publikum mit nicht endenwollendem Applaus dafür dankte.

Für unseren Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner ergab sich an diesem beeindruckenden und hoffnungsvollen Nachmittag noch die Gelegenheit, bereits bestehende Kontakte zu unserem Heimat- und Finanzminister Albert Fürackker aufzufrischen. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Peter Berek  und Jens Büttner gemeinsam auf den Weg nach München machen, zum Wohle unserer Region, unseres Landkreises  und zum Wohle unserer Heimatstadt.

Foto zur Meldung: Obersttreffen in Arzberg
Foto: Obersttreffen in Arzberg

Neujahrsbesuch Haus Epprechtstein

(03. 01. 2020)

Groß war die Freude im Haus Epprechtstein, als wir traditionell am 2. Januar unsere Neujahrsgrüße überbrachten.

Mitglieder, Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten und natürlich unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner hatten sich eingefunden, um zusammen den Bewohnern einen Blumengruß, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr zu überreichen. Frau Scherm und ihr Team erwarteten uns mit einem Glas Sekt und so haben Alt und Jung zusammen auf das neue Jahr angestoßen. Bei Kaffee und leckerem Kuchen saßen wir alle recht gemütlich in der Frankenstube zusammen und hatten eine rege, informative und auch recht lustige Unterhaltung. Zusammen erzählen und lachen, sich erinnern und aus der Geschichte lernen ist eine wunderbare Erfahrung, auf die die wir nicht verzichten wollen und so werden wir unsere liebgewonnene Tradition, das neue Jahr mit unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu begrüßen, hoffentlich noch recht lange beibehalten.

Foto zur Meldung: Neujahrsbesuch Haus Epprechtstein
Foto: Neujahrsbesuch Haus Epprechtstein

Jahresausklang im Züchterheim

(31. 12. 2019)

Unser Jahresausklang, der 2019 wiederum im Züchterheim gefeiert wurde, bildete den richtigen Rahmen für die Ehrung von fünf verdienten Mitgliedern unseres Ortsverbandes. Nicht nur deshalb waren auch unser Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, der frühere Staatssekretär Willi Müller mit seiner Frau Wally sowie unser Landratskandidat Peter Berek mit seiner Frau Christine und unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner mit seiner Frau Eva gekommen. Für die Vorstandschaft war es eine besonders große Freude, dass neben vielen Mitgliedern vor allem unsere Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten sehr zahlreich begrüßt werden konnten.

Schön war es auch, dass wie in jedem Jahr die Niederlamitzer CSU mit ihrem 2. Vorsitzenden und Stadtrat Tobias Förster sowie den Stadträten Erwin Müller und Frank Silber vertreten war. Somit erwies auch die stark vertretene Stadtratsfraktion den zu Ehrenden ihre Anerkennung. Laudator Martin Schöffel fand Lobesworte für unsere Geehrten, die treffender nicht sein konnten und auch Willi Müller, der Anekdoten von Franz-Josef-Strauß zum besten gab, betonte die Bedeutung und Wertschätzung unserer Geehrten innerhalb des Ortsverbandes und darüber hinaus.

Mit Urkunden und Geschenken dankte der Ortsverband Kirchenlamitz seinen Mitgliedern Willy Fischer für 55-jährige Mitglieschaft, Fritz Schelter und Horst Vates für 50 Jahre, Dieter Schmidt für 30 Jahre und Stefan Prell für 25 Jahre Treue zur CSU und langjährige Unterstützung des Kirchenlamitzer Ortsverbandes.

Ein rundum gelungener Abend, zu dessen Gelingen auch der Service und die Küche des Züchterheims hervorragend beigetragen haben.

Allen ein herzliches Dankeschön und ein gutes neues Jahr!

Foto zur Meldung: Jahresausklang im Züchterheim
Foto: Jahresausklang im Züchterheim

Sächsischer Landtag Dresden

(19. 12. 2019)

Eine gelungene Tagesfahrt unseres Ortsverbandes  führte am 18. Dezember  50 Teilnehmer nach Dresden. Unter den Mitreisenden waren auch unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner und seine Eltern, die alle gebürtige Dresdner sind. Somit war eine Stadtführung mit Insiderqualität von vornherein garantiert. 

Zunächst führte unser Weg aber erst einmal in den Sächsischen Landtag, wo wir eine 60 minütige Führung auf allerhöchstem Niveau erhielten und so manches über die Geschichte, den Baustil, die vorhandenen Kunstwerke und den generellen Ablauf innerhalb des Landtagsgebäudes erfuhren. Dass neben Historischem und Informativem die aktuelle Politik nicht zu kurz kam, versteht sich von selbst. Weitere 60 Minuten waren für uns eingeplant, um mit je einem Vertreter der CDU und der Linken zu diskutieren. Da am 20. Dezember die Wahl des sächsischen Ministerpräsidenten vorgesehen ist, ließ sich der Vertreter der Grünen leider entschuldigen, denn diese Fraktion war noch immer damit beschäftigt, den Koalitionsvertrag durchzuarbeiten. Ab dem 20. Dezember soll es in Sachsen eine  Kenia-Koalition aus CDU, Grünen und SPD geben. Dass die Wurzeln des CDU-Abgeordneten Stephan Hösl  ganz in unserer Nähe nämlich in Mitterteich liegen, sorgte sofort für eine Vertrautheit, zumal er den Vogtlandkreis vertritt und aus Reichenbach kommt. Die Übereinstimmungen innerhalb der Schwesterparteien CDU und CSU waren deutlich spürbar und die kleinen Seitenhiebe des  Fraktionssprechers der Linken Rico Gebhardt wurden schmunzelnd hingenommen. Alles in allem war es eine viel zu schnell vergehende Stunde, denn unsere Teilnehmer hatten durchaus Spaß an der regen Diskussion und hielten  mit ihren sie bewegenden Themen nicht hinterm Berg.

Nach dem Besuch des Landtages ging es ins nahegelegene Zentrum, wo sich die sächsische Landeshauptstadt von ihrer schönsten Seite zeigt. Beeindruckt von den altehrwürdigen Bauwerken schlenderten wir über fünf verschiedene Weihnachtsmärkte und ließen uns von traditionellem sächsischen aber auch internationalen kulinarischen Angeboten verwöhnen. Für viele war der Eintritt in die Dresdner Frauenkirche ein ergreifendes Erlebnis und wer ganz großes Glück hatte, konnte auch in den Genuss des fulminanten  Orgelspiels kommen. Eingestimmt durch den weihnachtlichen Flair, aber  auch dankbar dafür, dass wir seit beinahe 75 Jahren in Frieden und Freiheit leben dürfen, machten wir uns am späten Nachmittag auf den Heimweg, um im Turnerheim einen wunderschönen Adventstag ausklingen zu lassen.

Foto zur Meldung: Sächsischer Landtag Dresden
Foto: Sächsischer Landtag Dresden

Kirchenlamitzer Weihnachtsmarkt

(02. 12. 2019)

Ob es noch eine Steigerung des Adventszaubers an der Lamitz geben kann, wird das Jahr 2020 zeigen, dennn was Sabrina Lichtinger und Eva Büttner gemeinsam mit ihrem Team und unter tätiger Mithilfe der Stadtverwaltung und der Mitarbeiter unseres Bauhofes in diesem Jahr in der Königstraße auf die Beine gestellt haben, grenzt schon an Superlative. Auch unser Stand war ab 13:30 Uhr umlagert, wir mußten für Glühweinnachschub sorgen und die Kartoffelspiralen fanden reißenden Absatz. Mit unserer diesjährigen Spenden hatten wir wohl ins Schwarze getroffen, denn zugunsten eines blühenden Kirchenlamitz zeigte man sich an unserem Stand und dem Spendenglas überaus spendenfreudig. Unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner hatte dabei die Gelegenheit, viele Gespräche zu führen und gleichzeitig auch seine Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten mit einzubeziehen. Das sympathische Auftreten von Jens Büttner beeindruckte die Kirchenlamitzer und auch viele auswärtige Besucher die bei uns Halt machten sehr und sie dankten ihm für die angenehme Diskussion am Stand der CSU. Gemeinsam mit unserem Landratskandidaten Peter Berek und seiner Frau Christine, sowie dem Bundestagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich und unserem Landtagsabgeordneten Martin Schöffel waren unsere Mandatsträger alle vertreten. Dass sich auch Peter Bereks Gegenkandidat und der Landtagsabgeordnete a.D. Albrecht Schläger an unserem Stand wohlfühlten, spricht für unser gewinnendes Kandidatenteam und das Ansehen der CSU OV Kirchenlamitz und Niederlamitz.

Foto zur Meldung: Kirchenlamitzer Weihnachtsmarkt
Foto: Kirchenlamitzer Weihnachtsmarkt

JU mit eigenem Stand auf dem Weihnachtsmarkt

(01. 12. 2019)

Auch die neu gegründete Junge Union Kirchenlamitz war auf dem Weihnachtsmarkt, wodurch die Partei erstmals mit 2 Ständen vertreten war. Die stellvertretende JU Ortsvorsitzende und Stadtratskandidatin Melanie Kuriczak hat gemeinsam mit dem Stadtratskandidaten Simon Schricker und 2 Gästen aus anderen JU Ortsverbänden, Gesine Schurig und Felicias Weber, Gulasch und Glühbo verkauft.

Foto zur Meldung: JU mit eigenem Stand auf dem Weihnachtsmarkt
Foto: JU mit eigenem Stand auf dem Weihnachtsmarkt

Übergabe der Umfrage-Preise

(20. 11. 2019)

Mit acht Blumensträußen, die anläßlich unserer erfolgreichen Umfrage zum diesjährigen  Sommerfest verlost wurden,

bereitete unerer Bürgermeisterkandidat Jens Büttner den Gewinnern eine große Freude und hatte gleichzeitig die Gelegenheit, sich in seiner sympathischen Art vorzustellen. Während der 2. Preis, eine Fahrt nach München, bereits eingelöst wurde, darf  sich der glückliche Gewinner des 1. Preises noch auf die drei-tägige Fahrt nach Berlin freuen.

Foto zur Meldung: Übergabe der Umfrage-Preise
Foto: Übergabe der Umfrage-Preise

Ortsbegehung Kirchenlamitz Fuchsmuehle

(09. 11. 2019)

Unsere erste Quartiersbegehung innerhalb des Stadtgebietes war einfach gelungen. Die Fuchsmühler begrüßten unseren Bürgermeisterkandidaten in Begleitung seiner Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten auf das herzlichste an der schmucken Siedlerhütte, auf die sie wirklich stolz sein können. Trotz des typischen Novemberwetters wurden wir auf dem Weg durch die Siedlung von etlichen Bürgerinnen und Bürgern aus der Fuchsmühl-Siedlung begleitet, so dass unsere 25 köpfige Gruppe schon auf sich aufmerksam machte. Auch die Anwohner des Fuchsmühlweges und vom Lamitzgrund gaben uns wichtige Informationen und ihre Anliegen mit auf den Weg. Es ist immer wieder interessant und erfreulich zugleich, wie offen die Bürger und Bürgerinnen auf uns zu gehen und sich vor allem Jens Büttner, unserer Nummer 1, anvertrauen. Beim gemeinsamen Weißwurstessen in der Siedlerhütte

entstand eine rege Diskussion und wir dürfen zu Recht feststellen, die Chemie hat auf jeden Fall gepasst. Ein herzliches Dankeschön für die Bewirtung, die leckere Brotzeit und die gute Unterhaltung.

Foto zur Meldung: Ortsbegehung Kirchenlamitz Fuchsmuehle
Foto: Ortsbegehung Kirchenlamitz Fuchsmuehle

Ortsbegehung Niederlamitz Dorf

(04. 11. 2019)

Mit einem Rundgang durchs Niederlamitzer Dorf - nachdem wir Ende September bereits in Niederlamitz am Wellersberg unterwegs waren - endete die Reihe unserer Ortsteilsbegehungen in diesem  Jahr. Jens Büttner, in Begleitung seiner Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten stellte sich den Fragen der Niederlamitzer, die uns während des knapp zweistündigen Rundgangs begleiteten. Es gab aber auch viele Informationen und Anregungen, die die Niederlamitzer an die Besucher weitergaben.

Vor allem die amtierenden Stadträte, aber auch alle Kandidaten und Kandidatinnen zollten den Mitgliedern der FFW Niederlamitz ihren allergrößten Resepkt, für die unglaubliche Zahl an freiwilligen Arbeitsstunden, die sie neben ihren Freizeitstunden für den Dienst am Nächsten noch zusätzlich aufbringen und dabei vieles schon erreicht haben.  Der für alle interessante Nachmittag endete mit der Einkehr bei Kaffee und Kuchen im TSV-Heim. Jens Büttner wies noch einmal darauf hin, dass nun die Begehungen in der Stadt Kirchenlamitz mit einem Rundgang in der Fuchsmühlsiedlung am Samstag, den 9.11.2019 um 10:00 Uhr (Treffpunkt Siedlerhütte) fortgesetzt werden.

Foto zur Meldung: Ortsbegehung Niederlamitz Dorf
Foto: Ortsbegehung Niederlamitz Dorf

Ortsbegehung Großschloppen

(15. 10. 2019)

Nun hat auch Großschloppen unseren Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner ganz offiziell kennengelernt. Zusammen mit einem Großteil seiner Stadtratskandidaten und Stadtratskandidatinnen stellte er sich mit seiner Familie interessierten Bürgerinnen und Bürgern des Kartoffeldorfes und preisgekrönten Kirchenlamitzer Ortsteils vor.  Die Resonanz auf die Einladung zu unserem Spaziergang war unglaublich. Mit 50 Teilnehmern sorgten wir im Dorf für großes Aufmerksamkeit.

Interessiert verfolgten wir die informativen Beiträge und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Es ist immer wieder interessant, was dieser liebenswerte Ort alles zu bieten hat und dabei haben wir bei weitem noch nicht alles gesehen. Das Kartoffelmuseum, das Wohnstallhaus und die beiden längst außer Dienst gestellten Schulhäuser ließen so manchen in Erinnerung schwelgen. Während uns ein idyllisch gelegener Schwimmteich und ein von historischen Rosen eingesäumter Sitzplatz zum Schwärmen brachte, holte uns die hochtechnisierte Biogasanlage schnell wieder in die Realität zurück. Überall auf den Wiesen und Äckern waren unsere fleißigen Landwirte unterwegs. Galt es doch, bei dem herrlichen Wetter die Kartoffeln zu ernten und die Silage heimzubringen und winterfest zu lagern. Trotz der schier endlosen Arbeit auf den Höfen ließen es sich die Großschloppener nicht nehmen, uns nach dem Rundgang durchs Dorf noch mit Kaffee und herrlichem Hausgebäck zu verwöhnen. Wieder ging an diesem Sonntag eine gelungene Ortsbegehung viel zu schnell zu Ende. Vielen Dank an unsere Gästeführerinnen und vielen Dank an die herzliche Bewirtung auf der Bruck.

Foto zur Meldung: Ortsbegehung Großschloppen
Foto: Ortsbegehung Großschloppen

CSU nominiert Stadtratskandidaten

(10. 10. 2019)

Von Willi Fischer

Kirchenlamitz – Unter großer Beteiligung, nicht nur der Mitglieder der CSU-Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz, sondern auch von zahlreichen interessierten Bürgern sowie politischer Prominenz mit dem Landtagsabgeordneten und CSU-Kreisvorsitzenden Martin Schöffel sowie dem CSU-Landratskandidaten Peter Berek, fand die Nominierung der Stadtratskandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020 statt. Die Nominierungsversammlung fand in den vollbesetzten Räumlichkeiten der Gaststätte „Bei Gutmann`s“ statt. 

 

Die Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz, Friederike Kränzle, bezeichnete es nach ihrer 18-jährigen Stadtratsarbeit als eine ehrenvolle Aufgabe bei der Nominierung der Stadtratskandidaten mitzuwirken. Sie versicherte, dass sie bei einer Wiederwahl das Votum mit Dankbarkeit und Stolz annehmen und auch in den nächsten sechs Jahren ihre ganze Kraft und Energie für die Weiterentwicklung unserer Heimatstadt aufwenden werde. Sie betonte, dass für sie auch in den nächsten sechs Jahren die Prämisse in der Nähe zu den Bürgern gelten werde. Für die Bürger einzusetzen, sei ihre oberste Pflicht. 

 

Fraktionsvorsitzender Friedrich Gräßel berichtete über die Stadtratsarbeit, wobei er vor allem für die neuen Kandidaten über die für den Stadtrat geltenden Formalien aufklärte. So gebe es, anders als in den Parlamenten, im Stadtrat keine Stimmenthaltung. Er ging auch auf die Kriterien ein, die ein Bürgermeister für sein verantwortungsvolles Amt mitbringen sollte. Er versicherte, dass der bereits nominierte Bürgermeisterkandidat Jens Büttner aufgrund seiner beruflichen Laufbahn und seiner Persönlichkeit die Anforderungen für das Bürgermeisteramt voll erfülle. Zur eigentlichen Stadtratsarbeit erklärte er, dass in dem Stadtrat von Kirchenlamitz drei Fraktionen bestehen, wobei die CSU mit sieben Stadtratsmitgliedern am stärksten vertreten ist, gefolgt von der SPD (sechs) und Überparteiliche Liste (drei). Außerdem gehört dem Stadtrat auch der derzeitige hauptamtliche Bürgermeister Thomas Schwarz (SPD) an. Gräßel hob hervor, dass die eigentliche Stadtratsarbeit in den Fraktionssitzungen erfolgt. Hier werden die auf der Tagesordnung stehenden Punkte anhand der zur Verfügung stehenden Unterlagen eingehend diskutiert und zu einer Fraktionsmeinung subsumiert. Bestimmte Themen werden auch in den Fachausschüssen vorberaten. Als eine segensreiche Einrichtung bezeichnete er die Bürgerstiftung, die durch den Stiftungsrat verwaltet wird. Anerkennend hob er hervor, dass die Zusammenarbeit im Stadtrat sehr sachlich erfolgt und nicht vom Parteidenken geprägt ist, sondern vorrangig das Wohl der Stadt Kirchenlamitz maßgebend ist.

 

Dann ergriff der bereits nominierte Bürgermeisterkandidat Jens Büttner das Wort. Er erklärte, dass die Stadtratsmitglieder möglichst ein Abbild der Bevölkerung abgeben sollen in dem sich alle Bevölkerungsgruppen vertreten fühlen. Dies sei auch das Leitbild der CSU bei der Zusammenstellung der Kandidatenliste gewesen. In dem Wahlvorschlag finden sich daher junge engagierte Menschen zusammen mit erfahrenen Lokalpolitikern und Vertreter aus den Ortsteilen. Der Altersdurchschnitt beträgt 43,6 Jahre. „Eine Quotenliste für Männer oder Frauen brauchen wir nicht, da die Vorschlagsliste der CSU in dieser Hinsicht nahezu ausgeglichen ist.“ Stolz sprach er sich über das hohe ehrenamtliche Engagement der Kandidaten, die dieses in den Vereinen und Organisationen einbringen, aus. Er sei froh, dass sie sich mit ihm bei einer Wahl in den Stadtrat intensiv einsetzen wollen, dass Kirchenlamitz eine lebenswerte und attraktive Stadt bleibt. Er nannte dann einige der wichtigsten Themen, die für die CSU-Kandidaten für die nächsten Jahre besondere Priorität besitzen. Dazu gehören insbesondere: Der Erhalt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Schaffung modernen und attraktiven Wohnraums, die Verschönerung des Ortsbilds, die Stärkung des Tourismus in Kirchenlamitz, die Steigerung der Attraktivität von Kirchenlamitz für junge und ältere Einwohner und die Würdigung und Wertschätzung ehrenamtlicher Arbeit. 

 

Anschließend stellten sich die Stadtratskandidaten mit ihrem Spitzenkandidaten Jens Büttner im Einzelnen persönlich vor. Es erfolgte dann die Bildung eines Wahlausschusses dem Reinhold Rott als Vorsitzender mit den Mitgliedern Melanie Kuriczak, Peter Berek und Ottmar Zötzl angehörten. Abgestimmt wurde à-Block über eine vorbereitete Kandidatenliste. Einstimmig gewählt wurden die Stadtratskandidaten in folgender Reihenfolge:

 

Die Stadtratskandidaten: 

Nr. 1: Jens Büttner (41 Jahre), Bankkaufmann (Sparkassen-Betriebswirt)

Nr. 2: Friederike Kränzle (63), kaufmännische Angestellte

Nr. 3: Friedrich Gräßel (69), Pensionär (Diplom-Betriebswirt)

Nr. 4: Melanie Kuriczak (20), Niederlamitz, Studentin der Rechtswissenschaften

Nr. 5: Udo Tröger (52), selbständiger Bauingenieur

Nr. 6: Sabrina Lichtinger (37), kaufmännische Angestellte

Nr. 7: Tobias Förster (37), Niederlamitz, Textiltechniker

Nr. 8: Lukas Köstler (27), Produktionsmechaniker

Nr. 9: Doris Lempenauer (60), Großschloppen, Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft

Nr. 10: Erwin Müller (66), Niederlamitz, selbständiger Schlossermeister

Nr. 11: Kathrin Lippert (38), Niederlamitz, Fremdsprachen-Korrespondentin

Nr. 12: Simon Schricker (27), Geschäftsführer

Nr. 13: Daniel Dietel (37), Vorderes Buchhaus, IT-Consultant

Nr. 14: Gerald Kerl (50), Industriearbeiter

Nr. 15: Jakob deWaele (26), Raumetengrün, Landwirt

Nr. 16: Michaela Limata (44), Gesundheits- und Krankenpflegerin    

 

Bei den Grußworten gratulierte Landratskandidat Peter Berek zur gelungenen und aufschlussreichen Kandidatenvorstellung. Er hielt es für besonders wichtig, dass möglichst viele der bestens geeigneten Kandidaten der CSU-Liste in den Stadtrat gewählt werden.

 

Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Martin Schöffel sprach ein „Riesen-Kompliment“ der Kirchenlamitzer CSU aus, die eine ganz hervorragende Parteiarbeit, die auf das Wohl der Bürger ausgerichtet ist, leistet. Zur Kommunalwahl 2020 werde von der CSU nicht nur ein Super-Bürgermeisterkandidat, sondern auch Stadtratskandidaten, die eine tolle Vorstellung geleistet haben, zur Wahl gestellt.  

 

 

Foto zur Meldung: CSU nominiert Stadtratskandidaten
Foto: CSU nominiert Stadtratskandidaten

Ortsbegehung von Niederlamitz

(30. 09. 2019)

Mit Niederlamitz besuchten wir den größten Ortsteil von Kirchenlamitz. Auf Grund seiner Fläche und seiner Einwohner hatten wir uns dazu entschieden, unsere Begehung aufzuteilen. Harald Purucker führte uns vom Bahnhof bis hinauf zum Wellersberg und die zahlreichen Gäste, die sich neben unserem Bürgermeister-Kandidaten Jens Büttner und dem Landratskandidaten Peter Berek eingefunden hatten, erfuhren viel Neues, Interessantes aber auch Spaßiges über "Kirchenlamitz-Ost und den Wellersberg".

Wie es zur Namensgebung "Schinderhübel" kam und warum es gar nicht so einfach war, den Wellersberg weiter hinauf bebaubar zu machen war genauso von Bedeutung, wie der Aufbau und leider auch der Niedergang der Granit-Industrie. Unser Frank lud uns zu einem kurzen Umtrunk ein, ehe es ins TSV-Heim ging, wo eine wunderbare fränkische Brotzeit auf uns wartete. 

Mitglieder und Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten ließen diesen gelungenen Nachmittag bei bester Unterhaltung mit den anwesenden Gästen ausklingen. Gespannt auf die zweite Hälfte von Niederlamitz freuen wir uns schon auf den 3. November.

Foto zur Meldung: Ortsbegehung von Niederlamitz
Foto: Ortsbegehung von Niederlamitz

Bürgerpreis Kleinschloppen

(23. 09. 2019)

Mit der Bürgerpreisverleihung des CSU-Kreisverbandes an die Dorfgemeinschaft Kleinschloppen ist es unserem Ortsverband endlich gelungen, unserem kleinen aber rührigen Ortsteil eine würdige Homage für dessen unbeschreiblichen  selbstlosen Einsatz zum Dienst am Nächsten zu teil werden zu lassen. 

Viele Kleinschloppener,  unsere Mitglieder, die amtierenden und zukünftigen Stadträte, aber auch viele Vereins- und Verbandsvorsitzende folgten der Einladung unseres Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Martin Schöffel, um bei der Preisverleihung dabei zu sein. 

Gäste aus Bad Alexandersbad, Marktleuthen, Marktredwitz, Röslau, Schönwald, Selb und Weißenstadt wurden im Turnerheim von Martin Schöffel herzlich begrüßt und nach dem offiziellen Teil zu einer fränkischen Brotzeit eingeladen. Unser Landrat Dr. Döhler ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit seiner Frau Rosemarie am Tisch von Kleinschloppen Platz zu nehmen. Somit brachte er seine besondere Anerkennung zum Ausdruck.

Natürlich war auch Peter Berek, unser Landratskandidat mit seiner Frau Christine gekommen. Gemeinsam mit unserem Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner und seiner Frau Eva feierten wir gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft noch weit in die Nacht hinein. Vertieft in gute Gespräche bei bester Laune waren wir wie so oft "Näher am Menschen". Es war aber auch wirklich eine gelungene Veranstaltung, eine berechtigte Ehrung und für uns alle ein unvergesslich schöner Abend.

Foto zur Meldung: Bürgerpreis Kleinschloppen
Foto: Bürgerpreis Kleinschloppen

Ortsbegehung von Kleinschloppen

(13. 09. 2019)
Seit vielen Jahren schon gehen wir  gerne nach Kleinschloppen, wo uns die Dorfgemeinschaft stets herzlich empfängt.Trotz der zahlreichen Besuche gibt es immer wieder etwas Neues zu erfahren. So auch bei unserer  diesjährigen Dorfbegehung, deren Führung Elfriede Herold und Rudolf Reihl übernommen hatten. Zusammen mit unseren Spitzenkandidaten Jens Büttner und Peter Berek wurden etliche unserer Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten und viele Interessierte durchs Dorf bis hinauf zum Bongassi-Stollen geführt, wo die Landjugend Reicholdsgrün in einer 72 Stunden Aktion  2003 die Kneipp-Anlage geschaffen hat, die sich noch immer großer Beliebtheit erfreut. Mutig gingen unsere Kandidaten durchs kühle Nass, um dann erfrischt die Führung durch unser Musikantendorf fortzusetzen. Neu war für uns alle, dass es sogar einen eigenen Kirchweih-Termin gibt. Wenn der Dorfteich Mitte Oktober abgefischt ist, wird gefeiert und es findet seinen Höhepunkt am Kirchweih-Montag, der Nachkirwa von Kleinschloppen.

Gastfreundlich wie die Dorfgemeinschaft immer ist, wurde für uns extra der Grill angeschürt. Dem Grillmeister sei ein Lob ausgesprochen, denn schon das Anzünden der Grillkohle war ein Augenschmaus, das Verzehren der leckeren Bratwürste und Steaks dann ein willkommener Gaumenschmaus. 

Foto zur Meldung: Ortsbegehung von Kleinschloppen
Foto: Ortsbegehung von Kleinschloppen

Ortsbegehung von Reicholdsgrün

(28. 08. 2019)

Mit einer stattlichen Zahl von Teilnehmern konnten wir unsere Ortsteilbegehungen in Reicholdsgrün fortsetzen. Unter der Führung des amtierenden Dorfrichters Dieter Wunderlich gewannen wir zusammen mit unserem Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner und unserem Landratskandidaten Peter Berek viele neue Eindrücke über diesen einzigartigen Gemeindeteil von Kirchenlamitz. Zurecht mit Stolz wurden wir von vielen Einheimischen begleitet und konnten eine Vielzahl von Informationen mitnehmen, denn jedes der prächtig herausgeputzten Anwesen hat seine eigene Geschichte. Freilich wurden wir auch auf die Schwachstellen im Dorf hingewiesen, deren Lösungen wir aber alle zusammen anpacken müssen. Es war ein beeindruckender Spaziergang durch Reicholdsgrün, den wir bei einem Umtrunk am Feuerwehrhaus beendeten. 

 

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Foto: Ortsbegehung von Reicholdsgrün

Ortsbegehung von Hohenbuch

(23. 08. 2019)

Ein weiterer Ortsteilbesuch führte uns mit unserem Bürgermeisterkandidaten Jens Büttner und etlichen Stadtratskandidatinnen und -Kandidaten nach Hohenbuch, zum Mittelpunkt der Welt. Die Dorfgemeinschaft, deren Gastfreundschaft wir alle sehr genossen,

zeigte sich hoch erfreut, dass wir auch in diesem Jahr wieder vorbeischauten. Der milde Abend sorgte dafür, dass wir bei bester Laune so gar nicht nach Hause gehen wollten. Von der Dorf-Ältesten bis zu den Jüngsten war alles vertreten und wir hatten eine wunderbare Unterhaltung, in der aber auch kritische Themen angesprochen wurden. Dass obendrein noch unser Landratskandidat Peter Berek mit seiner Frau Christine nach Hohenbuch kam, war natürlich die große Überraschung. Jung und alt, groß und klein waren begeistert von der super Stimmung untereinander. Es stimmte einfach die Chemie und unser Motto "Näher am Menschen", hatte wieder einmal ins Schwarze getroffen.

 

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Foto: Ortsbegehung von Hohenbuch

CSU Sommerfest 2019

(14. 08. 2019)

Und wieder konnte unser Ortsverband ein schönes Sommerfest in Kleinschloppen am Dorfhaus feiern.

Viele Gäste kamen, um bei leckerem Hausgebäck und delikaten Steaks und Bratwürsten einen herrlichen Sommertag zu genießen.  Bis in die späten Abendstunden wurde geplaudert, diskutiert, viel gelacht und sogar gekartelt.

Unser ganz großer Dank gilt zu allererst der Dorfgemeinschaft Kleinschloppen, die uns auch heuer wieder ihr Dorfhaus zur Verfügung gestellt hat. Danke sagen wir aber auch an unsere Gäste, die aus Hof, Schönwald, Selb, Marktredwitz und Weißenstadt und natürlich in besonders großer Zahl aus Marktletuhen und Niederlamitz zu uns gekommen sind. Für alle war es eine wirklich große Freude, dass auch unser Landratskandidat Peter Berek mit seiner Frau Christine sowie aus der Kreisvorstandschaft Ulrike Braun, Ursula Tuscher und unser Vorsitzender Martin Schöffel in Kleinschloppen dabei waren.

Mit Spannung wurde natürlich die Verlosung unserer Flyer-Aktion erwartet. Der 1. Preis, die Reise für zwei Personen nach Berlin ging an Wolfgang Brunner. Nicht zum ersten Mal darf Rosemarie Hoffman mit Begleitung nach München fahren und die Gewinner der 8 Blumensträuße wird unser Bürgermeister-Kandidat Jens Büttner den Gewinnerinnen und Gewinnern persönlich überbringen.

Dass diese Umfrage für Kirchenlamitz dringend notwendig war, hat uns der hohe Rücklauf bestätigt. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die daran teilgenommen haben, danken wir auch hierdurch noch einmal ganz besonders.

Da zu einem gelungenen Fest aber mehr als schönes Wetter und gutes Essen gehören, sagen wir all denen, die zum Gelingen unseres diesjährigen Sommerfestes beigetragen haben, ganz herzlichen Dank. Vom Aufstellen der Garnituren über das Braten und die Getränkeausgabe, den Verkauf von Kaffee und Kuchen, das Bedienen und das Abspülen bis zum Aufräumen und Saubermachen am Abend hat einfach alles funktioniert, so dass wir uns schon heute auf das Sommerfest 2020 freuen dürfen.

Foto zur Meldung: CSU Sommerfest 2019
Foto: Sommerfest

Spende für Fußball-Jugendarbeit

(07. 07. 2019)

Eine Spende in Höhe von 500 Euro der CSU-Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz wurde zur VFC-Sportwoche für die Jugendarbeit des Vereinigten Fußballclubs (VFC) Kirchenlamitz überreicht. Ein Teil der Spendensumme stammt aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes, bei dem die beiden Ortsverbände vertreten waren, der Rest wurde von den Ortsverbänden auf 500 Euro aufgestockt. VFC-Vorsitzender Philipp Kögler freute sich über diese Unterstützung der Fußballjugend und gab bekannt, dass die Spendensumme für die Anschaffung neuer Bälle und Trainingsmaterialien verwendet wird. Das Foto zeigt Vertreter der CSU und des VFC (von links): Sabrina Lichtinger, Eva Büttner, Doris Lempenauer (stellvertretende Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz), VFC-Vorsitzenden Philipp Kögler, Friedrich Gräßel, Jens Büttner und Robert Jena. 

 

Foto und Text: Willi Fischer  

Foto zur Meldung: Spende für Fußball-Jugendarbeit
Foto: Spende für Fußball-Jugendarbeit

Ortsbegehung Fichtenhammer

(06. 07. 2019)

"Hiervon darf's ruhig mehr sein", war die einstimmige Aussage der Teilnehmer unseres Ortsteilbesuchs in Fichtenhammer. Und damit war nicht nur das überaus leckere Bauernhof-Eis der Familie Reichel vom Buchberghof gemeint sondern auch die wunderschöne Begehung von Fichtenhammer. Erneut übernahmen Herr Dr. Braun, der zusammen mit seiner charmanten Gattin den gemeinsamen Zweitwohnsitz nach Fichtenhammer gelegt hat und Brigitte Beck die Führung durch unseren kleinsten Ortsteil. Wer Fichtenhammer bisher noch nicht gekannt hat, war begeistert vom Liebreiz der schmucken und teilweise ja schon über 300 Jahre alten Anwesen, die so manche Geschichte erzählen könnten. In eines der liebevoll renovierten Häuser durften wir auch eintreten und wurden auf einen uralten Balken hingewiesen, der die Jahreszahl 1684 und die Initialen AK trägt. Nur wenige werden ein derartiges Schmuckstück in ihrem Esszimmer haben.

Vorbei am herrlich gepflegten Gemeinschaftsgarten endete unser Spaziergang dieses Mal beim Buchberghof, wo wir aus 20 verschiedenen Sorten Eis wählen konnten, was einem die Wahl nicht ganz einfach machte. Anders war es da mit unserem Bürgermeister-Kandidaten. Hier war es gerade umgekehrt und allgemein wurde Jens Büttner bestätigt, dass einem bei seiner Kompetenz und seinem sympathischen Auftreten die Wahl nicht schwerfallen wird.

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Foto: Ortsbegehung Fichtenhammer

Jens Büttner mit 100% der Stimmen als Bürgermeisterkandidat nominiert!

(29. 06. 2019)

Nun ist es also amtlich: unser  Jens Büttner wurde am 28. Juni in der vollbesetzten Halle des TVK von den Mitgliedern der beiden Ortsverbände mit einem Wahlergebnis von 100 % zum Bürgermeisterkandidaten der CSU für die Kommunalwahl am 15. März 2020 nominiert.

Viele Kirchenlamitzer Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung zur öffentlichen Nominierung gefolgt, was die Veranstaltung natürlich unglaublich aufwertete und Jens Büttner somit gleich bei seiner ersten beeindruckenden und brillanten Rede ein begeistertes Publikum bescherte. Auch die  politischen Vertreter des Unterzentrums und der Kornbergregion, mit denen Jens schon über lange Jahre zusammengearbeitet hat, waren vom Kandidaten der Kirchenlamitzer CSU sehr angetan. Dass sein früheres Aufgabenfeld bei der Sparkasse Hochfranken die Betreuung der hiesigen Kommunen war und er diese Aufgabe vortrefflich meisterte, wurde ihm sowohl vom Rehauer Bürgermeister Michael Abraham als auch von unserem Landratskandidaten, dem Bad Alexandersbader Bürgermeister Peter Berek in deren Grußworten ausdrücklich bestätigt. Bereits vor der Nominierung und seiner eigenen Vorstellung brachten der Ehren-Kreisvorsitzende Willi Müller und der Kreis- Vorsitzende der JU Frank-Robert Kilian ihre große Begeisterung für unseren sympathischen und vor allem fachlich kompetenten Kandidaten zum Ausdruck. Zum Schluss dieser hervorragenden Nominierungsversammlung wurde uns auch vom Kreisvorsitzenden Martin Schöffel und vom Bezirksvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich zu unserem überzeugenden Kandidaten Jens Büttner gratuliert, dem von allen Seiten bereits an diesem Abend große Sympathie und aufrichtige Glückwünsche entgegengebracht wurden.

Foto zur Meldung: Jens Büttner mit 100% der Stimmen als Bürgermeisterkandidat nominiert!
Foto: Nominierung

Ortsbegehung Raumetengrün

(14. 06. 2019)

Ein recht informativer und unterhaltsamer Abendspaziergang führte uns vom oberen Dorf ins untere Dorf von Raumetengrün.

Begleitet von vielen Raumetengrünern folgten wir mit großem Interesse den Ausführungen des Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft

Wolfgang Seidel, der uns an dem wunderschön gepflegten Brunnenplatz begrüßte. Noch gibt es in der früheren Gemeinde drei landwirtschaftliche Betriebe mit Milchviehhaltung, aber auch der Getreide- und Kartoffelanbau werden intensiv betrieben und sogar die Weiterverarbeitung der tollen Knolle geschieht vor Ort und bietet so manchen Arbeitsplatz. Dass man sich in Raumetegrün wohl fühlt, zeigt sowohl die intakte Dorfgemeinschaft als auch die Zahl der neu entstandenen Wohnhäuser bzw.  der stattlich hergerichteten Anwesen. Zur Kirwa, die immer am ersten Wochenende im August rund um die von der Dorfgemeinschaft in Eigenleistung erbaute "Hütten" stattfindet, zeigt Raumtengrün, was alles machbar ist, wennn das Dorf zusammenhält. Noch lange saßen wir beisammen und kommen garantiert zur Kirwa wieder.

 

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Foto: Ortsbegehung Raumetengrün

Europawahl

(27. 05. 2019)

"Unser aller Arbeit trug zum guten Wahl-Ergebnis der CSU bei, die  6 Abgeordnete, darunter unsere Monika Hohlmeier und den jungen Kandidaten der Oberpfalz, Christian Doleschal aus Brand nach Brüssel schickt.

Deshalb gilt unser ganz großer Dank allen Kirchenlamitzer Wählerinnen und Wählern, die der CSU ihre Stimme gegeben haben. Ihr Votum ist für uns ein großer Vertrauensbeweis und Verpflichtung zugleich.

Wir bedanken uns aber auch noch einmal bei allen Mitgliedern, Helferinnen und Helfern, die durch Gespräche, Diskussionen, durch das Plakatieren und nicht zuletzt bei unserem Kaffee-Kränzle dafür sorgten, dass wir in Kirchenlamitz ein hervorragendes Wahlergebnis bekommen haben und somit unsere Europa-Abgeordneten  auch weiterhin zum Greifen nahe sind."

 

Foto zur Meldung: Europawahl
Foto: Europawahl

Besuch in Bad Alexandersbad

(21. 05. 2019)

18 interessierte Besucher lernten das Alexbad von einer ganz anderen Seite kennen. Der amtierende Bürgermeister von Bad Alexandersbad Peter Berek und sein Stellvertreter Michael Galimbis führten uns durch die Herzkammer des kleinsten Heilbades Bayerns. Bei einem Willkommenstrunk im Königin Luise Saal erfuhren wir viel Interessantes von der Entstehung und aus der Geschichte von Bad Alexandersbad. Aber nicht nur über Vergangenes wurde gesprochen, auch Visionen und Zukunftspläne standen neben beeindruckenden Zahlen im Raum. Nach einer beeindruckenden Einführung, die Peter Berek sehr lebendig und vor allem identisch wiederegab, führte er uns durch das Alexbad, zeigte uns verschiedene Therapieräume und machte uns immer wieder auf die Philosophie des neu entstandenen Bäderhauses aufmerksam. Bei Peter Berek spürt man, dass er seine Ideen lebt und zu seinen Plänen und Visionen steht. Ein Macher, dem es gelungen ist, seine Gemeinde fürs  Mitmachen  zu begeistern.

Wir werden wiederkommen, dann aber mit entsprechender Badebekleidung, denn die drei Becken im Innen- und Außenbereich sowie die einzelnen Ruheplätze laden unwillkürlich zum Schwimmen und Entspannen ein.

Foto zur Meldung: Besuch in Bad Alexandersbad
Foto: Bad Alexandersbad

Besuch Familie Peters

(18. 04. 2019)

Einen sehr netten Abend mit einem regen Gesprächsstoff verbrachten wir mit Mitgliedern aus Niederlamitz und einem stark vertretenen Ortsverband aus Marktleuthen bei Marcel im Marktleuthener FC-Heim.

Dass die Chemie innerhalb der Ortsverbände stimmt, hat sich einmal mehr bewiesen. Das Wichtigste aber ist, dass wir auch unter dem neuen Vorstand Christoph Haas  recht angenehm mit den Marktleuthenern zusammen arbeiten  und unsere freundschaftlichen Beziehungen weiter vertiefen werden.

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Foto: Besuch Familie Peters

Dämmerschoppen im VFC Clubheim

(15. 04. 2019)

Gut besucht war unser politischer Dämmerschoppen im VFC Heim. Interessierte Mitglieder erhielten Informationen aus dem Stadtrat und der Kreispolitik.

 

Unser Bürgermeisterkandidat Jens Büttner bewies einmal mehr auch seine kommunalpolitsche Kompetenz. Mit viel Sachverstand gab er zu den unterschiedlichsten Themen seinen Kommentar und überzeugte die zahlreichen Besucher, dass wir den richtigen Kandidaten gefunden haben.

Osterbrunnenschmücken

(10. 04. 2019)

Fleißige Helferinnen und Helfer aus unseren Ortsverbänden sorgten dafür, dass auch in diesem Jahr der Brunnen am Marktplatz österlich geschmückt und somit im wahrsten Sinne des Wortes zum "Zierbrunnen" wurde.

 

Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass dieser fränkische Brauch Farbe und Freude in unseren Alltag bringt.

 

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Foto: Osterbrunnenschmücken

Gut besuchtes Starkbierfest in Niederlamitz

(20. 03. 2019)

Von Willi Fischer

Niederlamitz – Ein voller Erfolg war das Starkbierfest des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz, von Tradition geprägt jedoch auf der Höhe der Zeit. Die TSV-Halle war stimmungsvoll dekoriert und in eine anheimelnde Lichterillustration gehüllt. Traditionsbewusst waren die Tische weiß-blau dekoriert. Neben dem süffigen Starkbier gab es zünftige Brotzeiten. Alleinunterhalter Jochen Hofmann aus Kirchenlamitz sorgte mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm für gute Laune.

 

Aufsehen erweckte Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak, die sich in einem besonderen Outfit präsentierte. Fesch anzusehen war sie im Dirndllook, das ihr von dem Modedesigner Adam Dzielak von der Glücksgut-Manufaktur de Luxe aus Köditz direkt auf den Leib geschneidert wurde. Ihr laufstegfähiges Auftreten erweckte viel Bewunderung. Geboten wurde ein bunter Mix an Politik, Musik, kulinarischen Genüssen und Geselligkeit. Sogar mit einem Gewinn konnten die glücklichen Gewinner nach Hause gehen. Darunter auch Fahrten nach Berlin und München. Die Chance eröffnete sich durch die kostenlosen Lose, die mit jedem Getränk ausgegeben wurden.

 

In ihrer Begrüßung freute sich Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak über den zahlreichen Besuch. Ihr besonderer Gruß galt den Ehrengästen, darunter Landtagsabgeordneten Martin Schöffel, Landrat Dr. Karl Döhler, Landrats-Kandidaten Peter Berek, Staatssekretär a.D. Willi Müller, Bürgermeister-Kandidat für Kirchenlamitz, Jens Büttner, Barbara Weber vom FU-Kreisverband Hof-Stadt sowie Gäste von den CSU-Ortsverbänden Kirchenlamitz und Marktleuthen. Melanie Kuricak rief dazu auf bei der Europa-Wahl am 26. Mai 2019 von dem Stimmrecht Gebrauch zu machen, damit Europa nicht in die falschen Hände gerät.

 

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel lobte die „wunderbar gestaltete Halle“. Auch er wies auch die Wichtigkeit der Europawahl hin. Dabei machte er auf die Chaos-Politik in England aufmerksam. Er bekräftigte: „Wir wollen alles daransetzen, dass Europa eine Zukunft hat.“ Als äußerst wichtig bezeichnete er es, dass künftig der 46-jährige Manfred Weber als der nächste EU-Kommissionspräsident das Sagen haben wird, damit künftig die richtigen Schwerpunkte gesetzt werden. Er forderte: „Europa muss zusammenstehen und zusammenhalten.“ Schöffel war davon überzeugt, dass Manfred Weber dafür sorgen wird, dass vernünftige Regelungen für Europa getroffen werden. Deshalb sei es sehr wichtig zur Wahl zu gehen. Ferner verwies Schöffel darauf, dass die Kommunalwahl 2020 bereits ihre Schatten vorauswerfen. Er freute sich, dass die CSU für die Stadt Kirchenlamitz mit dem Bürgermeister-Kandidaten Jens Büttner eine gute Entscheidung getroffen habe. Damit bestehe die Chance einen Generationswechsel vorzunehmen. „Ihr seid auf einem Weg dazu“, ermunterte er. Er verwies darauf, dass Kirchenlamitz hohe Stabilisierungshilfen vom Freistaat erhalten habe um Schulden zurückzuführen und große Projekte anzugehen. Er brachte den Wunsch zum Ausdruck, dass im Goldenen Löwen in Kirchenlamitz Wohnungen geschaffen werden. Er bezeichnete dies als ein wichtiges Projekt. „Auch im Landkreis Wunsiedel habe sich viel entwickelt“, hob Schöffel hervor. Landrat Karl Döhler habe großen Anteil an dieser zukunftsweisenden Entwicklung und damit wichtige Weichen gestellt. „Wir brauchen keine große Landstadt“, erklärte Schöffel und verwies auf die bereits bestehende interkommunale Zusammenarbeit beispielweise mit dem Standesamt Marktredwitz. Schöffel lobte Peter Berek, der viel in Bad Alexandersbad geschaffen hat. Zu dem erfolgreichen Volksbegehren führte Schöffel aus, dass jeder einen Beitrag für die Umwelt leisten könne. Als wichtig bezeichnete er es, zu den Bauern zu stehen uind bekräftigte: „Wir brauchen unsere Landwirtschaft.“

 

Landrat Dr. Karl Döhler führte aus, dass durch die erfolgreiche Zusammenarbeit im Landkreis viel erreicht werden konnte. Ausdrücklich dankte er den Bürgermeistern, die hier konstruktiv mitgewirkt haben. Er bekräftigte: „Es sind viele gute Ideen vorhanden.“ Nun gehe es darum diese tatkräftig umzusetzen. In seinen weiteren Ausführungen unterstrich er die Vorteile der EU von denen Deutschland profitiert. Er unterstrich: „Wir brauchen ein starkes Europa.“ Döhler sprach sich dafür aus auf Manfred Weber zu vertrauen und der CSU die Stimme zu geben. Stellung nahm Döhler zur Demonstration von Schülern in Marktredwitz. „Die Schüler haben am Nachmittag außerhalb der Schulzeit demonstriert.“ Dies wurde von den Besuchern mit Beifall aufgenommen. Damit haben sie gleichzeitig zum Ausdruck gebracht: „Wir wollen nicht die Schule schwänzen.“ Der Landrat gab bekannt, dass er die Schüler im Landratsamt anhören und diskutieren wolle, was konkret für die Umwelt getan werden kann. Als wichtig bezeichnete er es, dass alles im gegenseitigen Respekt erörtert werden sollte.

 

Foto zur Meldung: Gut besuchtes Starkbierfest in Niederlamitz
Foto: Gut besuchtes Starkbierfest in Niederlamitz

Jahreshauptversammlung OV Kirchenlamitz

(19. 03. 2019)

Die diesjährige Jahreshauptversammlung zeigte deutlich, dass unser Ortsverband ein sehr rühriger und anerkannter Ortsverband ist.

Dass wir mit Jens Büttner ins Schwarze getroffen haben, wurde uns inzwischen von vielen Ortsvorsitzenden bestätigt. Nicht nur seine Fachkenntnisse sondern vor allem sein sympathisches Auftreten verbinden die Bürgermeister im Landkreis mit unserem Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl im März 2020.

Auch unser lebendiges Verbandsleben wurde nicht nur von den Gästen sehr positiv kommentiert.

Die Neuwahlen, die in diesem Jahr anstanden, brachten in allen Durchgängen eindeutige Ergebnisse, so dass die Vorstandschaft für die nächsten zwei Jahre in bewährter Form weiterarbeiten kann.

Friederike und Doris werden in der Vorstandschaft durch Robert als Kassier und Webmaster und Sabrina als Schriftführerin unterstützt, die Beisitzer Friedrich und Stefan wurden durch Jens und Lukas ergänzt. Dankenswerterweise haben Dieter und Hermann wieder den Posten der Kassenrevisoren übernommen. Als Kreisdelegierte gewählt sind Friederike, Doris, Friedrich und Jens, die Ersatzdelegierten sind Lukas, Robert, Sabrina und Kilian.

Im Ausblick auf das Jahr 2019 gab Friederike die nächsten Termine bekannt und die Versammlung stellte anerkennend fest, dass auch in diesem Jahr keine Langeweile im Ortsverband aufkommen wird, zumal die Kommunalwahl 2020 mit der Nominierungsversammlung im November bereits ihre Schatten vorauswirft.

Mit einem großen Dankeschön an alle Mitglieder, die Gewählten, die nicht bezahlbaren Helfer sowie die willkommenen Gäste schloss die Vorsitzende die diesjährige Jahreshauptversammlung.

 

CSU Kirchenlamitz wählt neue Vorstandschaft

 

Text und Fotos Willi Fischer

Kirchenlamitz – Der CSU-Ortsverband führte eine Neuwahl der Vorstandschaft durch. Zur Jahreshauptversammlung im Turnerheim hieß Vorsitzende Friederike Kränzle besonders Landrat Dr. Karl Döhler, den Bezirks- und Bundeswahlkreis-Geschäftsführer Reinhold Rott, den Ortsvorsitzenden der JU, Felix Geyer, und die CSU-Ortsvorsitzende von Niederlamitz Melanie Kuriczak willkommen.

 

Bei den Neuwahlen unter Leitung von Reinhold Rott ergab sich folgendes Ergebnis: Als Ortsvorsitzende wurde Friederike Kränzle und als Stellvertreterin Doris Lempenauer einstimmig ihren Ämtern bestätigt. Die weiteren Positionen wurden wie folgt besetzt: Schatzmeister Robert Jena, Schriftführerin Sabrina Lichtinger, Beisitzer: Friedrich Gräßel, Jens Büttner, Lukas Köstler, Stefan Prell; Kassenprüfer: Dieter Schmidt, Hermann Wilfert; Kreisdelegierte: Jens Büttner, Friederike Kränzle, Friedrich Gräßel, Doris Lempenauer; Ersatzdelegierte: Lukas Köstler, Sabrina Lichtinger, Robert Jena, Kilian Stöcker.

 

Ortsvorsitzende Friederike Kränzle berichtete über die Parteiarbeit, die sehr viele Aktivitäten aufwies. Darunter der Dämmerschoppen mit Henry Schramm, der Besuch des gKU Winterling mit Landtagsabgeordneten Martin Schöffel und 50 Interessierten, Neujahrswünsche wurden den Senioren im Haus Epprechtstein übermittelt, stattgefunden haben vier interessante Betriebsbesichtigungen. Gepflegt wurden auch zahlreiche überörtliche Kontakte. Als gelungen bezeichnete sie das Sommerfest in Kleinschloppen. Vertreten war die CSU beim Weihnachtsmarkt „Adventszauber an der Lamitz“. Für die Jugendarbeit des VFC soll daraus eine Spende geleistet werden. Teilgenommen wurde am Musikantenfest in Kleinschloppen, an dem auch Europa-Abgeordnete Monika Hohlmeier teilnahm. Kränzle hob hervor: „Die CSU sieht ihre Hauptaufgabe darin, in der Stadt und den Ortsteilen präsent zu sein. Die Bürger müssen spüren, dass wir eine Partei sind, die die Menschen mitnimmt.“ Die Ortsvorsitzende freute sich über die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung der Mitgliederentwicklung. Kränzle schloss sich den Worten des Parteivorsitzenden und bayerischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder an: „Es reicht nicht, Probleme zu beschreiben, wir müssen sie auch lösen. Wir sind für die Bürger da und nicht die Bürger für uns.“

 

Besonders begrüßte Friederike Kränzle die Gründung einer Jungen Union in Kirchenlamitz mit Felix Geyer an der Spitze. Sie gab bekannt, dass der Ortsverband im April wieder den Osterbrunnen am Marktplatz schmücken wird. Am 12. April findet im VFC-Heim ein Dämmerschoppen statt. Die offizielle Nominierung der Kandidaten für die Kommunalwahlen 2019 solle am 8. November 2019 stattfinden.

 

Ausführlich berichtete Friedrich Gräßel als CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat. Er wies darauf hin, dass im Stadtrat eine ganze Reihe von großen Themen und Vorhaben beraten wurden. Dazu zählten die Sanierungsmaßnahmen der Schulturnhalle und des Schulgebäudes der Grund- und Mittelschule. Das erarbeitete Tourismusleitbild wurde einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Vor acht Jahren habe die Stadt das Objekt des „Goldenen Löwen“ am Marktplatz erworben. Nach langwierigen Vorarbeiten stehe jetzt fest: Es geht mitkonkreten Maßnahmen weiter. Inzwischen seien störende Nebengebäude abgebrochen worden, darunter auch der ehemalige Schlecker-Markt. Gräßel hob hervor, dass das Sanierungsprojekt ohne staatliche Förderung nicht geschultert werden kann. Die Stadt erwarte vier Millionen an Fördergeldern. Gräßel bedauerte, dass es leider Probleme mit der vorgesehenen wohnwirtschaftlichen Nutzung gebe. Hier würden noch Gespräche mit der Regierung von Oberfranken laufen. Als einen großen Brocken bezeichnete er die Neuanschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeug für die Feuerwehr Kirchenlamitz. Notwendig waren Kanalbausanierungen. So eine Inliner-Sanierung des Abwasserkanals zwischen Kirchenlamitz und Niederlamitz. Sowie der Austausch maroder Kanäle im Badersbrunnen oder beim Nahkauf in der Weißenstädter Straße. Geschaffen wurde ein Regenrückhaltebecken beim Nahkauf. Weitere Themen war der Tourismus und die Freizeiteinrichtungen Großen Kornberg. Die Stadt Kirchenlamitz sei hier an der Betreibergesellschaft beteiligt. Neu beplant wurde das Bahnhof-Areal. Die Planung für eine Neugestaltung sei im Gange. 1,2 Millionen Euro habe die Stadt 2018 an Stabilisierungshilfe erhalten. Als positiv zu werten sie, dass Kirchenlamitz den niedrigsten Schuldenstand im Landkreis aufweise. Zu bedauern sei allerdings, dass die Gewerbesteuer-Einnahmen rückläufig sind. Bei einer freien Spanne von knapp 100.000 Euro im Haushalt sei jedoch nicht allzu viel anzufangen, sondern sei dies viel nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Er forderte, dass von der Stadt mehr für die Ausweisung von Gewerbegebieten getan werden müsste. Gräßel teilte mit, dass die Einweihung des neuen Info-Zentrums am Granitlabyrinth zum Welt-Labyrinth-Tag am 4. Mai erfolgen soll. Fortschritte macht die Dorferneuerung Niederlamitzer Hammer. Hier laufe die Ausschreibung für die Außenanlagen.

 

Schatzmeister Robert Jena erstattete den Kassenbericht. Die Revisoren Hermann Wilfert und Dieter Schmidt bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.

 

Wahlkreisgeschäftsführer Reinhold Rott unterstrich die Wichtigkeit der Europawahl am 26. Mai. Mit der Wahl der CSU werde die Position des 46-jährigen Spitzenkandidaten Manfred Weber für das mächtige Amt des EU-Kommissionspräsidenten in Brüssel gestärkt.

 

Auch Landrat Dr. Karl Döhler machte auf die Bedeutung der Europawahl aufmerksam. Er berichtete über die im Landkreis anstehenden Vorhaben.

 

Friederike Kränzle lud zur nächsten Veranstaltung am 12. April um 19.30 Uhr zu einem Dämmerschoppen im VFC-Heim ein.

Foto zur Meldung: Jahreshauptversammlung OV Kirchenlamitz
Foto: Jahreshauptversammlung OV Kirchenlamitz

Jens Büttner Bürgermeister-Kandidat der CSU

(18. 03. 2019)

Von Willi Fischer

Die CSU benennt Jens Büttner als Bürgermeister-Kandidat für die Kommunalwahlen am 15. März 2020. Diese überraschende Mitteilung gab die CSU-Ortsvorsitzende Friederike Kränzle in der Jahreshauptversammlung im Turnerheim bekannt. Die Versammlungsteilnehmer nahmen dies mit großem Beifall zur Kenntnis.

 

Friederike Kränzle freute sich, dass die CSU mit Jens Büttner einen sympathischen, dynamischen und fachlich befähigten Kandidaten für das verantwortungsvolle Bürgermeister-Amt in Kirchenlamitz gefunden hat.

 

Der designierte Bürgermeister-Kandidat Jens Büttner stellte sich anschließend der Versammlung kurz vor: Er ist 40 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. Beruflich ist er als Sparkassen-Betriebswirt tätig. Ehrenamtlich übt er beim Vereinigten Fußball-Club (VFC) Kirchenlamitz das Amt des Schatzmeisters und Jugendtrainers aus. Vertreten ist er im BLSV-Kreisvorstand.

 

Jens Büttner bekundete: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe als Bürgermeister für das Wohl der Stadt Kirchenlamitz tätig sein zu dürfen.“ Er bitte dafür um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler.

 

Landrat Dr. Karl Döhler erklärte, dass nach seinen persönlichen Erkenntnissen Jens Büttner für das Amt des Bürgermeisters bestens qualifiziert ist. Er konstatierte: „Ich bin überzeugt, dass sich Kirchenlamitz unter der innovativen Führung von Jens Büttner gut entwickeln wird.“

Foto zur Meldung: Jens Büttner Bürgermeister-Kandidat der CSU
Foto: Jens Büttner Bürgermeister-Kandidat der CSU

Aschermittwoch Fischessen

(12. 03. 2019)

Von Willi Fischer

Niederlamitz – Bei dem „Politischen Aschermittwoch“ des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz trat Landtagsabgeordneter Martin Schöffel auf. Der gesellige Teil war mit dem traditionellen Fischessen verbunden.

 

Im TSV-Heim hieß Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak neben Landtagsabgeordneten Martin Schöffel die zweite Bürgermeisterin und CSU-Ortsvorsitzende von Kirchenlamitz, Friederike Kränzle, und Vertreter der Jungen Union willkommen.

 

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel hob hervor, dass durch die Stabilisierungshilfe des Freistaates auch Kirchenlamitz profitiert hat. So konnten in Kirchenlamitz verschiedene Projekte in Angriff genommen werden. In diesem Zusammenhang erwähnte er die Sanierung und Modernisierung des Schulgebäudes und der Turnhalle der Grund- und Mittelschule. Durch die Revitalisierung der ehemaligen Porzellanfabrik Winterling seien neue Arbeitsplätze entstanden. In Niederlamitz konnte eine neue Dorfhalle errichtet werden. Dank der Fördermittel konnte einiges auf den Weg gebracht werden. Schöffel konstatierte: „Kirchenlamitz kann mit der Entwicklung zufrieden sein.“ Auch der Landkreis Wunsiedel habe sich positiv entwickelt. So stelle sich die Verschuldung der Gemeinden wesentlich besser dar als dies vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Schöffel versicherte: „Die Stabilisierungshilfen werden fortgeführt.“ Als positiv bewertete Schöffel die steigenden Geburtenzahlen im Landkreis. Dank dem Förderprogramm des Freistaates Bayern stehe der Landkreis Wunsiedel mit dem schnellen Internet an vierter Stelle in Bayern. Besonders lobte Schöffel das Landratsamt unter der Führung von Landrat Dr. Karl Döhler für seine sehr bürgerfreundliche Verwaltung: „Die freundlichen Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit.“

 

Als eine innovative Sache bezeichnete er die Kampagne „Freiraum für Macher“. Damit solle vor Augen geführt werden, was das Fichtelgebirge zu bieten hat und welche vielfältigen Perspektiven es für jeden Einzelnen bereithält. In diesem Zusammenhang lobte er Bürgermeister und Landrats-Kandidaten Peter Berek, der eindrucksvoll bewiesen habe was in Bad Alexandersbad für die Region geschaffen werden kann. Der Kommentar von Schöffel: „Berek brennt für die Region damit diese vorankommt.“ Kein Verständnis zeigte Schöffel für die Idee von Matthias Popp für eine „Große Landstadt Fichtelgebirge“. Sein Kommentar: „Das kann nicht der Weg sein für die Zukunft und bringt keinen Vorteil, sondern ein erhöhtes Bürokratieaufkommen und den Verlust eines Stücks von Selbstverwaltung.“

 

Eingehend befasste er sich mit der Situation in der Landwirtschaft. Dabei forderte er eine Stärkung der Landwirtschaft, denn „die Bauern haben es nicht leicht.“ Er stellte fest: „Wir brauchen unsere Bauern“. Schöffel konstatierte: „Bayern ist familienfreundlich“, was er mit einer Reihe von Beispielen untermauerte. Die Fördermaßnahmen in Bayern hätten vieles auf den Weg gebracht. Zu dem Problem der Sanierungsmaßnahmen im Goldenen Löwen in Kirchenlamitz, bei dem die Stadt für den Einbau von Wohnungen eine Millionen Euro Schulden aufnehmen müsste, weil es für Wohnungen eine geringere Förderung als für öffentliche Zwecke gibt, vertrat Schöffel die Meinung: „Dies muss überdacht werden.“ Zur Europawahl am 26. Mai 2019 überleitend hob Schöffel hervor: „Wir brauchen Europa.“ Jedoch forderte er: „Europa muss auch bürgernah sein.“ Notwendig sei, dass sich die EU um die wichtigen Dinge kümmert. Deshalb müssten manche Dinge entbürokratisiert werden, dies gelte insbesondere für die Landwirtschaft. „Deshalb brauchen wir den CSU-Politiker Manfred Weber, der bei der Europawahl als EVP-Spitzenkandidat für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten antritt.“

 

Abschließend dankte er zum Schluss seiner mit viel Beifall aufgenommenen Rede allen für das große Engagement in der CSU.

 

Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak lud zum Starkbierfest des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz am Samstag, 16. März, ab 18 Uhr in die TSV-Halle Niederlamitz ein.

 

Foto zur Meldung: Aschermittwoch Fischessen
Foto: Aschermittwoch Fischessen

Grandioser Auftritt von Monika Hohlmeier

(20. 02. 2019)

Es wird nicht das letzte Kaffee-Kränzle gewesen sein, das unser Ortsverband ausrichtet. Das steht nach dem riesigen Erfolg mit Monika Hohlmeier im Turnerheim fest.

Dank der fleißigen Tortenbäckerinnen konnten wir nahezu 120 Gäste nicht nur mit einer fulminanten Rede unserer Europaabgeordneten verwöhnen sondern boten den zahlreichen Besuchern auch Tortenspezialitäten nach Rezepten aus 13 ver-schiedenen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Unser Helfer Team war einfach spitze und wir möchten uns bei allen dafür bedanken, dass diese Veranstaltung vom Anfang bis zum Ende einfach gelungen war. Unsere vielen Kirchenlamitzer Gäste, aber auch die Besucher aus den Nachbarverbänden sowie unser Landratskandidat Peter Berek aus Bad Alexandersbad waren von der tollen Atmosphäre ganz begeistert und kommen gerne wieder.  Beide Kandidatinnen und viele Gäste gaben uns eine positive Rückmeldung. Wie immer aber traf unser Landrat Dr. Karl Döhler ins Schwarze, indem er uns bestätigte: so kennt er halt die Kirchenlamitzer!

 

Von Willi Fischer

Kirchenlamitz – Einen grandiosen Auftritt der Europaabgeordneten Monika Hohlmeier erlebten weit mehr als hundert Besucher im Saal des Turnerheimes. Der CSU-Ortsverband hatte zu einem politischen „Kaffee-Kränzle“, das den Namen der Ortsvorsitzenden Friederike Kränzle trug, eingeladen. Unter den Besuchern befanden sich auch prominente Besucher mit Landrat Dr. Karl Döhler und dem Staatssekretär a.D. Willi Müller. Erfreuen konnten sich die Teilnehmer an 13 leckeren typischen Kuchen und Torten aus Ländern der Europäischen Union, die vom Ortsverband spendiert wurden.

 

Ortsvorsitzende Friederike Kränzle freute sich über den überaus zahlreichen Besuch. Sie zitierte Franz Josef Strauß, den Vater von Monika Hohlmeier, mit den Worten: "Bayern ist unsere Heimat, Deutschland unser Vaterland und Europa unsere Zukunft!" Kränzle hob hervor: „Noch nie war eine Europawahl von solch großer Bedeutung.“ Ihr Appell: „Mit der abgegebenen Stimme sagen Sie Ja zu Europa.“ Ihre ernste Warnung: „Die Besserwisser dürfen Europa nicht spalten!“

 

Mit großem Applaus wurde Monika Hohlmeier empfangen. Die Rednerin befasste sich zunächst mit dem aktuellen Thema der Sicherheitskonferenz in München. Die Konferenzteilnehmer hätten sich mit verschiedenen Interessen- und Wertegruppen zu befassen. In diesem Zusammenhang sprach sie die Komplexität des gesellschaftlichen Wandels an. Dabei hätten sich die Prioritäten im Laufe der Zeit wesentlich geändert. Hohlmeier gab Aufschluss über die Griechenland-Situation, die Deutschland bei genauer Abwägung der relevanten Fakten nicht geschadet habe. Eines stellte sie mit einem Seitenhieb auf unsere strengen Bestimmungen der Datenschutzgrund-Verordnung, die selbst vor Vereinen nicht halt machen,fest: „Nur Deutschland macht es so streng und übertrieben.“ Eingehend befasste sich Hohlmeier mit der Digitalisierung und den sich daraus ergebenden Problemen. Sie erklärte: „Auf das Gütesiegel ‚Made in Germany‘ sind wir stolz und wollen dieses auch erhalten.“ Sie vertrat die Meinung: „Unser Rohstoff ist der des Geistes. Wir müssen wachsam sein, dass dieses geistige Eigentum nicht mehr und mehr geklaut wird.“ Entschieden wandte sie sich gegen falsche Behauptungen, die bewusst in die Welt gesetzt werden und jeder Grundlage entbehrten. Dabei wollten die Radikalen vor allem die Unzufriedenheit anfachen.

 

Zur Europapolitik sagte sie, dass es notwendig sei, klare Vorstellungen zu Europa zu entwickeln. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Demokratie aus einer Vielzahl auch unterschiedlicher Meinungen besteht. So würden bei uns andere Meinungen als in China vorherrschen. Es müsse auch bedacht werden, dass der Internet-Riese und Weltmachtführer Google keine Urteile oder Kritiken von einzelnen Staaten akzeptieren oder berücksichtigen werde, dagegen hätte ganz Europa hier wesentlich mehr Gewicht. Die Digitalisierung dürfe nicht grundlos verurteilt werden. Sie habe sogar tolle Möglichkeiten für die Menschen vor allem auch für die ältere Generation. Dafür gebe es viele Möglichkeiten positiver Art, leider jedoch auch solche mit negativen Auswirkungen. Zu berücksichtigen ist, dass die digitale Welt das Leben der Menschen grundlegend in vielerlei Hinsicht verwandelt. Dazu Hohlmeier: „Wir müssen auch unsere Interessen durchsetzen und Schranken setzen, das kann jedoch nur durch die starke EU geschehen.“ Nicht verkannt werden darf: „Daten sind Geld. Dazu müssen wir auch unsere Rechte durchsetzen.“ Sie bekräftigte: „Darum kämpfen wir derzeit.“ Sie betonte: „Wir leben in Deutschland und müssen uns auf die Schwerpunkte konzentrieren, die für uns wichtig sind und uns nicht in Details verlieren.“ Hohlmeier verwies darauf, dass Deutschland am meisten von Europa profitiert. Allein die oberfränkischen EU-Exporte würden sich auf 50 Prozent belaufen. Landesspezifisch lobte sie die bayerische Politik mit ihrer vorbildlichen Familienpolitik. „Wir versuchen immer wieder auch die alltäglichen Sorgen im Auge zu behalten und nicht nur die internationalen Interessen.“ Nicht verkannt werden dürfe, dass „wir mit Europa in seiner Größe auch eine Macht haben, die es ermöglicht manches durchzusetzen.“ Mit drastischen Worten forderte sie: „Wir müssen unser Hirn hernehmen und neue Technologien entwickeln und nicht alles dem Ausland überlassen.“ Dies gelte auch im medizinischen Bereich vor allem im Kampf gegen den Krebs, damit keiner mehr Angst haben muss vor dieser heimtückischen Krankheit. Ihr Appell: „Die Grünen muss man entzaubern.“ Die Rede wurde vom Publikum mit Bravorufen begeistert aufgenommen.

 

In der Diskussion ging es unter anderem um die Zinspolitik mit ihren Nachteilen für die Sparer und der Vorsorge durch Lebensversicherungen. Hohlmeier versicherte, dass die EU versucht ernsthafte Währungskrisen zu vermeiden. Den Euro bezeichnete sie als einen Vorteil für die Bevölkerung. Ihr Kommentar: „Wir sind es gewohnt, all die Vorteile hinzunehmen, die wir mit dem Euro haben.“

 

Ortsvorsitzende Friederike Kränzle bedankte sich für den exzellenten Vortrag mit einem Präsent.

Foto zur Meldung: Grandioser Auftritt von Monika Hohlmeier
Foto: Grandioser Auftritt von Monika Hohlmeier

JU in Kirchenlamitz gegründet

(20. 01. 2019)

Von Willi Fischer

Kirchenlamitz – In Kirchenlamitz wurde eine Junge Union (JU) gegründet. Die Junge Union Bayern ist die Nachwuchsorganisation der Christlich-Sozialen Union (CSU). Mit ihren rund 24.000 Mitgliedern zählt sie zur größten politischen Jugendbewegung in Bayern. Sie verkündet selbstbewusst: „Wir sind das Sprachrohr der jungen Generation.“ Die Modifikation: „Wir halten unsere Partei in Bewegung, indem wir junge Menschen an die Politik heranführen, politische Meinungsbildung fördern und damit Generationenumbrüche vermeiden.“ Die Zielsetzung: „Wir machen unsere Generation stark und sorgen für Dynamik in der CSU.“

 

Bei der Gründungsversammlung in „Nasty’s“-Eisdiele waren vertreten Bundestagsvizepräsident Dr. Hans Peter Friedrich, JU-Kreisvorsitzender Frank Kilian, Barbara Weber als Vertreterin der Frauen Union Hof und die Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz Melanie Kuriczak. Die Vorsitzende führte aus, dass es bereits früher einen JU-Ortsverband in Kirchenlamitz gegeben hat. Sie freute sich, dass nunmehr wieder ein JU-Ortsverband mit jungen politisch interessierten Leuten gegründet werden kann, die später einmal in die CSU hineinwachsen können. Melanie Kuriczak hielt es für sehr wichtig auf die Stimme der Jugend zu achten, denn diese Stimme der Jugend ist die Zukunft.

 

JU-Kreisvorsitzender Frank Kilian hob hervor, dass man in der JU viel bewegen kann. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an den Nightliner, der auf eine Initiative der JU Marktleuthen zurückzuführen ist. Das Projekt Nightliner ist im Landkreis Wunsiedel eine inzwischen sehr gut etablierte Einrichtung, um jungen Menschen am Wochenende eine Möglichkeit zu geben, vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

 

Die dann durchgeführte geheime Wahl brachte folgendes Ergebnis:

Zum neuen JU-Vorsitzenden wurde Felix Geyer gewählt. Die weiteren Positionen wurden wie folgt besetzt: Stellvertretende JU-Vorsitzende Melanie Kuriczak, Schatzmeister Tobias Fritsch, Schriftführerin Julia Harnisch, Beisitzer: Manuel Lessner, Lukas Köstler, Christian Rahn, Sven Bergner, Kai Maloszyk; Geschäftsführer Tobias Fritsch, Christopher Kropf, Kassenprüfer Frank Silber und Erwin Müller.

 

Der neu gewählte JU-Ortsvorsitzende Felix Geyer ist 24 Jahre alt, wohnt in Selb Wildenau. Beruflich ist es als Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration, Microsoft Certified Professional tätig. Er ist zugleich Mitglied der CSU, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union (JU) Kreisverband Wunsiedel und Botschafter des Fichtelgebirges der wiwego Entwicklungsagentur Fichtelgebirge. Er hob hervor, dass ihm Kirchenlamitz am Herzen liegt. In seinen weiteren Ausführungen entwickelte er seine Vorstellungen über die Ziele und den Gestaltungsanspruch in der JU. „Unser Ziel ist es der Jugend in Kirchenlamitz eine Stimme zu geben. Deshalb sind wir weiter auf der Suche nach Jugendlichen in Kirchenlamitz, die sich dem anschließen wollen“, hob er hervor. Angestrebt werde von ihm eine lebendige und sachliche Diskussionskultur. Dabei sollte man offen bleiben nach innen und nach außen.

Barbara Weber sprach als Vertreterin der Frauen-Union Hof. Sie beglückwünschte die Vorstands- und Gründungsmitglieder der JU Kirchenlamitz. Zugleich sicherte sie ihre Unterstützung zu. Als wichtig bezeichnete sie es, generationsübergreifend miteinander tätig zu sein. Sie hob hervor: „Die JU ist genauso notwendig wie die Frauen-Union.“ Für die Tätigkeit wünschte sie Kraft und Modifikation.

Bundestagsvizepräsident Dr. Hans-Peter Friedrich erinnert an seine Jugend, in der er in Naila eine Schüler-Union gegründet und das Amt des Bezirksvorsitzenden ausgeübt hat. Er stellte heraus, dass sich schon damals junge Leute wenig für die Politik interessiert haben. Viele würden denken: „Ich kann ja sowieso nichts bewirken.“ Demgegenüber hielt er es für wichtig, dass die jungen Mitglieder ihre jungen Mitbürger aufrütteln sich für die Politik zu interessieren. „Ihr müsst euren Altersgenossen sagen: Kümmert euch um die politische Mitwirkung“, gab er auf den Weg. Die Frage „Was ist Politik?“ beantwortete er mit der Feststellung, dass damit der permanente Umgang mit Konflikten einhergeht. Denn „jeder stelle seine Forderungen“. Dafür müsse ein Politiker einigermaßen zufriedenstellende Lösungen finden. Dabei ermahnte er: „Mit Polarisierung erreicht man sehr wenig.“ Der Jugend rief er zu: „Ihr habt die Chance an den politischen Entscheidungen mitzuwirken.“ Dr. Friedrich wünschte gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit der Europawahl am 26. Mai 2019 und den Kommunalwahlen im Frühjahr 2020 stehen neue Herausforderungen bevor

Foto zur Meldung: JU in Kirchenlamitz gegründet
Foto: JU in Kirchenlamitz gegründet

CSU übermittelt Senioren Neujahrswünsche

(02. 01. 2019)

CSU übermittelt Senioren Neujahrswünsche

 

Der CSU-Ortsverband Kirchenlamitz übermittelte den Bewohnern des BeneVit-Seniorenheims Haus Epprechtstein die besten Neujahrswünsche. Ortsvorsitzende Friederike Kränzle wünschte alles Gute und Wohlergehen für das neue Jahr und ließ Blumen sprechen: Die Senioren konnten sich über einen Schlüsselblümchen-Stock freuen. Unser Bild zeigt Senioren mit (hinten von links): Ortsvorsitzende und zweite Bürgermeisterin Friederike Kränzle, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Friedrich Gräßel, stellvertretende Vorsitzende Doris Lempenauer, Stadtrat Frank Silber und Heimleiterin Manuela Scherm.

 

Foto und Text: Beate Fischer

 

Foto zur Meldung: CSU übermittelt Senioren Neujahrswünsche
Foto: CSU übermittelt Senioren Neujahrswünsche

Jahresausklang 2018

(01. 01. 2019)

Einen gelungenen Jahresausklang begingen die Mitglieder und Gäste unseres Ortsverbandes am 29. Dezember im Züchterheim in Kirchenlamitz. Herzlichen Dank deshalb an erster Stelle an den Hüttendienst des Kleintierzuchtsvereins, der uns hervorragend bedient und bekocht hat. Wir kommen ganz gewiss gerne wieder in den Hallersteiner Weg.

Zu unserem traditionellen Jahresausklang durften wir auch in diesem Jahr viele Mitglieder und Gäste begrüßen. Ganz besonders freute es uns, dass unsere liebe Silke Launert unsere Einladung nach Kirchenlamitz angenommen hatte und uns in ihrer vertrauten Art einen kurzen Abriss über ihre Arbeit im Bundestag und die dortigen Geschehnisse gab. Mit einem Blumenstrauß dankte der Ortsverband Frau Dr. Launert, die trotz des kurzen Weihnachtsurlaubs ihren früheren Bundeswahlkreis nicht vergessen hat und immer wieder gerne zu uns kommt. Groß war die Freude auch über den Besuch unseres früheren Landtagsabgeordneten und Staatssektretärs a.D. Willi Müller und seiner lieben Frau Wally. Wenn Kirchenlamitz einlädt sind die beiden immer dabei.

Ehe Friedrich Gräßel das Jahr 2018 in einer von ihm erstellten Präsentation Revue passieren ließ, dankten die beiden Vorsitzenden

vielen verdienten Mitgliedern für ihre Hilfe und Unterstützung während des ganzen Jahres. Ein Ortsverband lebt von seinen aktiven Mitgliedern und die CSU Kirchenlamitz ist ein recht lebendiger Verband. Ein Dankeschön ging aber auch an den Niederlamitzer Ortsverband. Wo immer es nötig ist, wird gegenseitig geholfen und zusammengearbeitet, wofür sich Friederike Kränzle auch bei der Ortsvorsitzenden Melanie Kuriczak und den anwesenden Mitgliedern recht herzlich bedankte. 

Mit allen guten Wünschen für ein glückliches und gesundes neues Jahr ging ein sehr harmonischer Jahresausklang zu Ende.

Foto zur Meldung: Jahresausklang 2018
Foto: Jahresausklang 2018

Weihnachtsgruß

(21. 12. 2018)

Liebe Mitglieder und Freunde der CSU Kirchenlamitz,

 

mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest, frohe Festtage und alles erdenklich Gute für das neue Jahr möchten wir uns bei allen bedanken, die uns im ausklingenden Jahr in unserer Arbeit so tatkräfig unterstützt haben.

Mit euerer Teilnahme an unseren Veranstaltungen, euerem Einsatz vor und nach der Landtagswahl, euerem Mithelfen bei unseren Festen, dem Gestalten unserer Homepage, der Präsens in der Frankenpost und den vielen Anregungen für unsere Arbeit im Ortsverband ist es gelungen, dass wir auch heuer wieder stolz und dankbar auf ein gelungenes und erfolgreiches Jahr zurückblicken dürfen.

Herzlichst laden wir euch zu unserem Jahresausklang am 29. Dezember ab 19:30 Uhr in das Züchterheim im Hallersteiner Weg in Kirchenlamitz ein.

Es wird einen interessanten Jahresrückblick geben, wir dürfen Gäste aus der Kommunal-, der Landes- und der Bundespolitik begrüßen und auch die Küche wird uns verwöhnen.

In der Hoffnung, recht viele unserer Mitglieder, Freunde und Gönner begrüßen zu dürfen, verbleiben wir in herzlicher Verbundenheit und mit weihnachtlichen Grüßen 

 

die Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz

Doris, Robert, Sabrina, Friedrich, Stefan und Friederike

Fahrt nach Triptis

(20. 12. 2018)

Unser Tagesausflug der Extraklasse begann am 14.12.2018 um 8:00 Uhr am Turnerheim, wo sich ein vollbesetzter Bus auf den Weg nach Thüringen machte. Friedrich Gräßel hatte wieder, wie gewohnt in hervorragender Art, zwei Betriebsbesichtigungen organisiert, die uns zunächst in die Porzellanfabrik nach Triptis und anschließend in das dortige REHAU-Werk führten. Kein Wunder, dass auch etliche frühere Porzelliner aus Kirchenlamitz mit an Bord waren, hörten und lasen wir doch im Werk der Neuen Porzellanfabrik Triptis GmbH immer wieder die Namen Winterling und Eschenbach. Neben der Porzellanherstellung haben sich die Triptisser ein weiteres Standbein geschaffen, so Prokurist Stefan Heinze, der zusammen mit dem Produktionsleiter die Führung übernommen hatte. So werden bei 1400 Grad Kristalle und produziert bzw. gebrannt, die in den Metallic-Lacken der Autoindustrie, in der Kosmetik und auch in LED-Fernsehgeräten Verwendung finden. Gelungen ist auch die Patentierung eines einzigartigen Kochtopfs aus Porzellan, der sich in unserer Zeit, wo alles nur noch schnell schnell gehen muss, für die Hausfrau als sehr hilfreich erweist. Vom Herd auf den Tisch in einem Gang.

Angelockt durch die vielen Formen und Dekore in der Produktion, ging es weiter in den Werksverkauf, wo sich doch etliche von uns mit einem Schnäppchen oder mehr eindeckten. Erinnerungen wurden wach, wenn der Eine oder Andere in gewohnter Weise die Produkte umdrehte und auf der Unterseite noch immer die vertraute Marke Winterling zu lesen war.

 

Weiter ging es in das Produktionswerk und das Logistikzentrum der REHAU AG. Dr. Olaf Lämmer, Werkleiter und Standortverantwortlicher, informierte zunächst über die Entstehung und die Produkte des Werks- und Logistikstandortes der REHAU AG+Co in Triptis. Hergestellt werden heute Trinkwasser- und Heizungsrohre sowie Rohre für die Gebäudeentwässerung, die dann zusammen mit weiteren Systembestandteilen im Logistikzentrum kommissioniert und weltweit versandt werden. Auch an unser leibliches Wohl hatte man im Werk gedacht und wir wurden erst einmal hervorragend mit thüringischen Grillspezialitäten und einem Beilagenbüfett verwöhnt, ehe es an eine hochinteressante Führung durch Produktion und Logistikzentrum ging.

Nach diesem informativen Rundgang wurden wir noch mit einem kleinen, liebevoll verpackten Geschenk überrascht, wobei des Frankens Lieblingssekt nicht fehlen durfte. Mit Rotkäppchen anzustoßen, haben wir uns aber alle auf zu Haus aufgehoben. Vielen Dank an das REHAU – Team in Triptis!

 

Nach den beeindruckenden Stunden in Triptis führte uns der Weg weiter ins nahegelegene Gera, wo wir noch Zeit für den dortigen

Weihnachtsmarkt hatten. Eingebettet in die Fußgängerzone von Gera bietet dieser stimmungsvolle Markt vor allem viele kulinarische Leckereien; aber auch die mit viel Liebe aufgestellten Märchenfiguren, die überall zwischen den Ständen zu finden sind, machen den Geraer Weihnachtsmarkt wirklich sehenswert.

Beendet wurde unser diesjähriger Tagesausflug im Turnerheim. Es kam schon Wehmut auf, als wir uns von den langjährigen Wirtsleuten des Turnerheims, bei denen wir über viele Jahre zu Gast waren, mit einem Geschenk verabschiedeten. Marcel und Heike sorgten aber dafür, dass wir bei bester Laune diesen eindrucksvollen Tag noch einmal Revue passieren lassen konnten. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle noch einmal unserem Friedrich, der sich vom bequemen Bus, über eindrucksvolle Betriebsbesichtigungen, dem romantischen Weihnachtsmarkt bis hin zum pünktlichen Essen um alles gekümmert hat.

 

 

Foto zur Meldung: Fahrt nach Triptis
Foto: Fahrt nach Triptis

Weihnachtsfeier OV Niederlamitz

(12. 12. 2018)

Text und Fotos Willi Fischer

Kirchenlamitz – Nicht ohne Politik ging die Weihnachtsfeier des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz über die Bühne. Zahlreich der Besuch in der rustikalen Gastwirtschaft „Bei Gutmann’s“. Stimmungsvoll umrahmt wurde die Feier von Zithersolist Gerhard Wunderlich.

 

Zu Beginn gedachte Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak des vor kurzem verstorbenen Heinrich, genannt Heiner, Stöhr. Er war Ehrenvorsitzender, 1976 Gründungsmitglied und Vorsitzender von 1976 bis 1997 des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz. Von 1978 bis 2002 gehörte er dem Stadtrat Kirchenlamitz an. Während seines langjährigen Wirkens für die Allgemeinheit habe er sich große Verdienste erworben.

 

Die Vorsitzende wies darauf hin, dass am 18. Januar 2019 um 19 Uhr die Gründung der Jungen Union Kirchenlamitz in „Nasty’s Eisdiele“ in Kirchenlamitz erfolgt. Ihr besonderer Gruß galt den Ehrengästen, dem Bundestagsvizepräsidenten Dr. Hans-Peter Friedrich, Staatssekretär a.D. Willi Müller, Landrat Dr. Karl Döhler, der Ortsvorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz und zweiter Bürgermeisterin Friederike Kränzle, der Kreisvorsitzenden der Frauen-Union Diana Troglauer, der Ortsvorsitzenden der Frauen-Union Wunsiedel Thea Popp, sowie dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der JU Philipp Geyer.

 

Bundestagsvizepräsident Dr. Hans-Peter Friedrich lobte das weihnachtliche Flair in der rustikalen Wirtschaft. Sein Dank galt allen Wahlhelfern, die sich tatkräftig für die CSU eingesetzt haben. Auch Friedrich lobte die Verdienste von Heinrich Stöhr, der sich aktiv für seine Heimat eingesetzt hat und ein Kämpfer für die CSU gewesen ist. Bei der Landtagswahl sei ein hervorragender Wahlkampf geführt worden. „Ich bin jedem dankbar, der für die CSU gekämpft hat“, hierbei erwähnte er besonders die JU. Zu den eingetretenen Stimmenverlusten stellte er die Frage „Was ist unser Problem?“ Nach seiner Meinung habe die Partei an Glaubwürdigkeit verloren hat. „Die Leute geben uns einen Kredit für die Zukunft. Wenn dieses Vertrauen weg ist, haben wir ein Problem“, konstatierte er. Viele würden die Meinung vertreten: „Ihr seid ja nicht mehr für einheimische Bevölkerung da.“ Zuversichtlich führte Friedrich aus, dass jetzt mit neuen Gesichtern die Möglichkeit bestehe, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Als wichtig bezeichnete er es der neuen CDU-Parteivorsitzenden Annegret-Kamp-Karrenbauer (AKK) einen Vertrauensvorschuss zu geben. „Ich bin guten Mutes für das neue Jahr, in dem die Europawahlen bevorstehen“, gab sich Friedrich zuversichtlich.

 

Für viele überraschend kam die Mitteilung von Landrat Dr. Karl Döhler, dass er zur Kommunalwahl 2020 nicht mehr als Landrat kandidieren werde. Er hielt das System von zwei Wahlperioden für sinnvoll. Dieses habe nach seiner Einschätzung ganz gut funktioniert. Ich habe mich gefreut als Landrat für diesen Landkreis mit meiner ganzen Kraft zu wirken.“ Bei der nächsten Kommunalwahl wäre er bereits 64 Jahre und bei einer Wiederwahl am Ende der Wahlperiode 70 Jahre alt. Seine Freude brachte er zum Ausdruck, dass in Kirchenlamitz wieder eine Junge Union aufgebaut wird. „Es ist wichtig, dass die jungen Leute nach vorne gehen“, lautete seine Einschätzung. Der neuen CSU-Ortsvorsitzenden Melanie Kuriczak bescheinigte er, dass sie mit ihrem besonderen Charme und ihrem zielstrebigen Elan besticht. „Ihr habt euch super engagiert“, lobte er.

 

Bereichert wurde die Feier von einer von Liane Bergmann rezitierten Weihnachtsgeschichte sowie einer nachdenklichen Geschichte über das Nachkriegsjahr 1946, die von Frank Silber vorgetragen wurde.

Foto zur Meldung: Weihnachtsfeier OV Niederlamitz
Foto: Weihnachtsfeier OV Niederlamitz

Adventszauber an der Lamitz

(03. 12. 2018)

Man sollte nie etwas auf schlechtes Wetter schieben, denn trotz teilweise strömendem Regen war der Adventszauber an der Lamitz auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und unser Ortsverband hat sich noch am Sonntag-Abend bei dem Organisationsteam, allen voran bei Sabrina Lichtinger und Eva Büttner, bedankt.

Unser herzlicher Dank geht auch an alle, die uns mit ihren Spenden bedacht haben, die wir in diesem Jahr der Jugend des VFC-Kirchenlamitz zukommen lassen werden. Für Kartoffelspiralen, Glühwein und heißen Heidelbeersaft sowie unseren bekannten "Weihnachtsstern" und erfrischenden Proseeco wurde unser Sparschwein wieder gut gefüttert. Nicht zu vergessen sind die selbst gebastelten Fröbelsterne, die uns Frank Silber immer wieder zur Verfügung stellt und die auch in diesem Jahr ihre begeisterten Abnehmer fanden.

Danke sagen wir aber auch allen unseren Helferinnen und Helfern, die dazu beigetragen haben, dass unser Stand während des ganzen 1. Advents-Sonntages gut besucht war und die Stimmung bis in die späten Abendstunden einfach super war.

 

Von Willi Fischer

Beim Kirchenlamitzer Weihnachtsmarkt wurde das Weihnachtsmärchen mit dem „Adventszauber an der Lamitz“ trotz des Regens glanzvoll mit Leben erfüllt.

 

Bürgermeister Thomas Schwarz brachte es auf den Punkt: Er freute sich, das aufgrund einer Initiative engagierte Bürger, Gewerbetreibende, Aussteller, der Schulspiel AG, der AG TAFF, der Kita „Kunterbunt“, den Kirchenlamitz Turmbläsern, dem Posaunenchor, der Adventszauber an der Lamitz ein solch besonderes Ambiente gefeiert werden kann. Für all diese Bemühungen dankte er ganz herzlich. Sein besonderer Dank galt dem engagierten Team um Sabrina Lichtinger und Eva Büttner. An über 30 Buden und Ständen konnten sich die zahlreichen Besucher erfreuen und kulinarisch verwöhnen lassen. Er dankte auch Bienja Gräf für die Darstellung des Christkindes und Mia Lichtinger als Engel sowie den Nikolaus-Darstellern Markus Schlötzer und Lukas Köstler.

 

Dank dem Zusammenwirken aller hat der Kirchenlamitzer Weihnachtsmarkt eine attraktive Ausstrahlung erhalten und entwickelte sich zu einem große Besuchermagnet.

Foto zur Meldung: Adventszauber an der Lamitz
Foto: Adventszauber an der Lamitz

Betriebsbesichtigung GELO Weißenstadt

(28. 11. 2018)

Mit einer Gruppe von 21 Personen (mehr hätten es gar nicht sein dürfen) besuchten Mitglieder der CSU OVs Kirchenlamitz und Niederlamitz sowie zahlreiche Gäste am 23. November die GELO Holzwerke in Weißenstadt. Schon an dieser Stelle danken wir Herrn Seidel, dem Sägewerksmeister der Firma GELO für eine hervorragende Führung. 1898 gegründet, erfuhr das Weißenstädter Traditionsunternehmenn in 120 Jahren alle Höhe und Tiefen, die man sich nur vorstellen kann. Zwei Kriege und zwei Brände sowie einen Fliegerbombeneinschlag musste die Firma überstehen, um heute zu den 50 größten Sägewerken in Europa zu gehören. Täglich fahren 30 LKW

den Betriebshof an bzw. verlassen ihn wieder und sorgen so für reges Treiben innerhalb der Hallen und des Freigeländes. 115 Mitarbeiter sorgen im Zweischichtbetrieb für einen reibungslosen und rechnergestützten Ablauf, vom Eingang der Stämme über die Fertigung bis hin zur Lager- und hoch technisierten und Auslieferungslogistik. Aus einem Umkreis von 80 Kilometer kommen die verschiedensten Nadelhölzer nach Weißenstadt um hier bei GELO zu Bauholz für ganz Europa, ja weltweit verarbeitet zu werden. Übrig bleibt nichts von den täglich angelieferten ca. 1200 m³ Stammholz. Was nicht zu Bauholz, das ausschließlich an den Handel geliefert wird, verarbeitet werden kann, geht entweder in die Papierfabrik nach Blankenstein, nach Wunsiedel zur Pelletsproduktion oder wird für die eigene Energieerzeugung und die Fernwärmeversorgung Weißenstadt eingesetzt. Was dann noch übrig bleibt ist die Rinde, die nach sorgfältiger Behandlung wahrscheinlich nicht nur in unseren heimischen Gärten als Rindenmulch zu finden ist.

Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei Herrn Seidel für die beeindruckende Betriebsführung und bei Herrn Wolf-Christian Küspert für die herzliche Begrüßung und garantieren ihm, dass wir bestimt nur Positives über die GELO-Holzwerke in Weißenstadt zu berichten haben

Foto zur Meldung: Betriebsbesichtigung GELO Weißenstadt
Foto: GELO

Helferessen im Bergcafe Tröstau

(09. 11. 2018)

Das Ergebnis hätte freilich besser sein können, trotzdem haben alle fleißigen Plakatierer, Haustürwahlkämpfer und die tüchtigen Mitglieder vor Ort an den Infoständen und auch den Stammtischen ein Helferessen verdient. Dazu  hatte unser wieder gewählter Direktkandidat, hinter dem ein Mammutwahlkampf liegt, am 9. November ins Bergcafe nach Tröstau eingeladen. Leider hatten viele unserer Helfer und Helferinnen, denen der Ortsverband an dieser Stelle auch im Namen von Martin Schöffel  ausdrücklich noch einmal ganz herzlich dankt, zeitgleich andere Verpflichtungen, so dass Kirchenlamitz nur mit Doris und Friederike vertreten war. Beide haben den Dank von Martin gerne mit heimgenommen, ließen sich aber auch den ausgesprochen guten Braten und die dazu passenden heimischen Getränke recht gut schmecken. 

Spendenübergabe

(30. 10. 2018)

Die CSU hat Wort gehalten und sich am neuen Spielgerät, das die Stadt Kirchenlamitz für den Spielplatz der Dorfgemeinschaft Niederlamitz am Dorfanger angeschafft hat, beteiligt. 250,00 € die beim letztjährigen Weihnachtsmarkt eingenommen wurden, sind vom CSU-Ortsverband Kirchenlamitz mit 160,00 € und vom CSU-Ortsverband Niederlamitz mit 90,00 € aufgestockt worden, so dass die

Stadt Kirchenlamitz ihr Spielplatz Budget um 500,00 € entlasten kann. 

Bei der symbolischen Scheckübergabe war spürbar, dass die Kleinen  ihr Vergnügen am neuen Karussell auf dem Niederlamitzer Dorfanger haben. Danke noch einmal allen Müttern und Vätern, die es spontan ermöglichten, dass sich Kinder und Erwachsene zu einem Erinnerungsfoto einfanden. Christine Christl war nicht nur für die Fotos verantwortlich sondern hatte für die Kleinen auch einige Süßigkeiten parat. Allen noch einmal ein herzliches Dankeschön und den Kindern viel Spaß und Freude mit dem neuen Karussell.

Foto zur Meldung: Spendenübergabe
Foto: Spendenübergabe

Ergebnis der Landtagswahlen

(29. 10. 2018)

Ergebnis zur Landtagswahl 2018 am 14.10.2018
Stimmkreis Wunsiedel, Kulmbach - Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge - Stadt Kirchenlamitz 

Es wurden alle Stimmbezirke ausgewertet.

 

Erststimmen in %

 

 

Zweitstimmen in %

 

 

Landtagswahl 2013

 

 

Wahlbeteiligung, Stimmzettel, Stimmen

Wahlbeteiligung: 74,71%
Stimmberechtigte: 2.641
Wähler: 1.973
 
Ungültige Erststimmen: 21
Gültige Erststimmen: 1.952
Ungültige Zweitstimmen: 40
Gültige Zweitstimmen: 1.933

 

 

Erststimmen nach Wahlvorschlag

WV-Nr Partei Erststimmen Prozent
1 Schöffel, Martin ( CSU ) 875 44,83%
2 Aures, Inge ( SPD ) 330 16,91%
10 Kögler, Gerd ( AfD ) 307 15,73%
3 Ludwig, Rainer ( FREIE WÄHLER ) 141 7,22%
4 Kukla, Wilfried ( GRÜNE ) 138 7,07%
6 Greim, Oswald ( DIE LINKE ) 69 3,53%
5 Otte, Michael ( FDP ) 46 2,36%
7 Zeigler, Christiane ( BP ) 33 1,69%
11 Hüttner, Michaela ( mut ) 11 0,56%
8 Englert, Reinhard ( ÖDP ) 2 0,10%

Zweitstimmen nach Wahlvorschlag

WV-Nr Partei Zweitstimmen Prozent
1 CSU  765 39,58%
2 SPD  339 17,54%
10 AfD  257 13,30%
3 FREIE WÄHLER  239 12,36%
4 GRÜNE  145 7,50%
6 DIE LINKE  67 3,47%
5 FDP  45 2,33%
12 Die PARTEI  22 1,14%
7 BP  17 0,88%
9 PIRATEN  12 0,62%
11 mut  11 0,57%
8 ÖDP  8 0,41%
13 Gesundheitsforschung  3 0,16%
14 V-Partei³  3 0,16%
  • Stand: 17.10.2018 16:16:45

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Verliererpartei CSU? Die acht beliebtesten Thesen – und warum sie alle falsch sind

 

"Krachende Niederlage", "Desaster", "Fiasko von historischem Ausmaß". Die Kommentatoren werfen angesichts der CSU-Niederlage in Bayern mit Superlativen nur so um sich. Zahlreiche steile Thesen sind im Umlauf. Ein genauer Blick in die Wahlstatistik zeigt: Die meisten sind schlicht falsch.

Tilman Gerwien

Autor

These 1: Das Ergebnis der Bayern-Wahl ist für die CSU eine Katastrophe.

Auf alle Fälle war es – auf gut bayerisch – eine kräftige Watschn. 37,2 Prozent sind für eine Partei, die früher locker 50 Prozent plus x schaffte, mehr als schmerzhaft. Aber: Die CSU liegt damit immer noch mehr als zehn Prozentpunkte über dem Wert, den die Union auf Bundesebene derzeit in Umfragen erzielt. Selbst zu den Glanzzeiten von Strauß und Stoiber ist es der CSU nur höchst selten gelungen, sich mehr als zehn Prozentpunkte vom Bundestrend der Union nach oben abzusetzen.

37,2 Prozent sind ein Wert, von dem viele Landesverbände der CDU nur noch träumen können. Volker Bouffier in Hessen oder Daniel Günther in Schleswig-Holstein, die der CSU jetzt fleißig nicht erbetene Ratschläge erteilen, liegen in Umfragen weit unter dem CSU-Wert. Bouffier kommt gerade mal auf 29 Prozent. In Europa, wo eine Volkspartei nach der anderen stirbt, dürften auf das CSU-Ergebnis erst Recht viele neidisch sein. Die CSU hat auch keine "Rekord-Niederlage" erlitten, wie jetzt oft zu lesen ist. Bei der Landtagswahl 2008 verlor sie 17,3 Prozentpunkte, fast doppelt so viel wie diesmal. Auch damals verlor sie die absolute Mehrheit (und musste anschließend mit der FDP koalieren). Der zumindest vorläufige Abschied vom Alleinregieren ist für die CSU also keine neue Erfahrung.

These 2: Bayern hat den Aufstand gewagt gegen die einst allmächtige Staatspartei.

Welcher Aufstand? Die CSU hat von den Wählern in Bayern einen klaren Auftrag bekommen, den Freistaat auch weiterhin zu regieren. Die Wähler sicherten ihr die strategische Mehrheit, das heißt: Sie wollten, dass auch künftig in Bayern keine Regierung gegen die CSU gebildet werden kann. Die CSU hat mehr als doppelt so viele Stimmen bekommen wie die zweitstärkste Partei, die Grünen – und fast viermal so viele wie die AfD. Schaut man sich die Bayern-Landkarte mit den Direktmandaten an, wird deutlich, wie die Verhältnisse auch nach der Wahl in Bayern wirklich sind: Sie ist nach wie vor nahezu flächendeckend schwarz. Von 91 zu vergebenden Direktmandaten gewann die CSU 85.

These 3: In Bayern hat es einen politischen Erdrutsch gegeben, der die Kräfteverhältnisse nachhaltig verändert.

Welcher "Erdrutsch"? Die grundlegenden Kräfteverhältnisse im Freistaat wurden durch die Wahl eher sogar noch weiter zementiert. Der rechtsbürgerliche Block aus CSU, Freien Wählern, AfD und FDP kommt zusammen auf 64,1 Prozent. Der "linke" Block aus Grünen, SPD und Linkspartei nur auf 30,4 Prozent. Gegenüber der letzten Landtagswahl haben die Parteien rechts der Mitte sogar noch zugelegt, und rot-rot-grün hat verloren. Bayern bleibt ein Land mit (wachsender!) bürgerlich-konservativ-rechter Mehrheit, die fast zwei Drittel umfasst. Das ist umso erstaunlicher, weil ein breites linkes Bündnis in den Monaten vor der Wahl mit mehreren Großdemos in München gegen "rechts" und gegen die CSU mobilisierte. Zehntausende gingen dabei auf die Straße. Auf die politischen Mehrheitsverhältnisse in Bayern hatte das aber augenscheinlich keine Auswirkungen.

These 4: Die CSU-Strategie, mit einem konfrontativen Kurs in der Flüchtlingspolitik die AfD klein zu halten, ist gescheitert.

Gegenfrage: Wo würde die AfD heute stehen, wenn die CSU Angela Merkel nicht mit Brachialgewalt eine Abkehr von der anfänglichen "Wir schaffen das"-Politik abgetrotzt hätte? Bei 20 Prozent? Bei 25 Prozent? Bei 30 Prozent? In Bayern ist es der CSU immerhin gelungen, die AfD auf ein äußerst mäßiges Ergebnis von 10,2 Prozent zu drücken. In Ostdeutschland hat die AfD bei den letzten Landtagswahlen deutlich höhere Ergebnisse erzielt. Aber auch im Westen, so in Baden-Württemberg mit 15,1 Prozent, in Rheinland-Pfalz mit 12,6 Prozent. Im Bund liegt die AfD in aktuellen Umfragen zwischen 14 und 18 Prozent. In Hessen, wo CDU-Spitzenmann Bouiffier es mit einem Merkel-loyalen Kurs in der Flüchtlingsfrage versucht, liegt die AfD bei 13 Prozent. Nur 10,2 Prozent für die AfD in Bayern sind da durchaus als Erfolg zu verbuchen. Die CSU hat verhindert, dass Bayern zur AfD-Hochburg wurde.

 

These 5: Die CSU hat ihren Status als Volkspartei verloren.

Schöne These – stimmt aber so nicht. Richtig ist, dass die CSU die Gesellschaft nicht mehr so durchdringt wie früher. Aber: Noch immer ist sie in nahezu allen Bevölkerungsgruppen und Milieus stärkste Partei. Die CSU liegt in sämtlichen Altersgruppen vorne, zum Teil mit deutlichem Abstand – auch bei den ganz jungen Wählern zwischen 18 und 24 Jahren. Nummer eins bleibt sie auch in allen Berufsgruppen, vom Selbständigen bis zum Arbeiter. Gleiches gilt für den Bildungsgrad. Sogar unter den Menschen mit hoher Bildung, wo die Grünen traditionell große Sympathien genießen, bleibt die CSU Spitzenreiter.

These 6: Die CSU hat ein Frauen-Problem.

Das Gegenteil ist richtig. Keine Partei wurde von den Frauen in Bayern so häufig gewählt wie die CSU. 37 Prozent der weiblichen Wähler machten ihr Kreuz bei der Söder-Seehofer-Partei – aber nur 20 Prozent von ihnen wählten Grün. Auch 37 Prozent der Männer wählten CSU. Die CSU kommt also bei Frauen genauso an wie bei Männern – allerdings bei beiden Geschlechtern nicht mehr so gut wie früher.

These 7: Viele CSU-Wähler sind aus Frust über den konservativen Kurs ihrer Partei zu den Grünen übergelaufen.

 

Lieblingsthese auf allen deutschen Redaktionsfluren – die aber durch Zahlen aus der Wahlstatistik nur auf den ersten Blick gestützt wird. 190.000 Wähler hat die CSU an die Grünen verloren. Das sind gerade mal acht Prozent ihrer früheren Wähler. Viele mehr hat die SPD an die Grünen verloren: 230.000 Wähler, das sind 24 Prozent ihrer früheren Wähler. Die Grünen haben also vor allem das SPD-Wählerpotenzial zu sich lenken können und nicht das der CSU. An Freie Wähler und AfD hat die CSU doppelt so viele Wähler verloren wie an die Grünen. Der größte Einzelposten bei den CSU-Verlusten ist allerdings gar nicht politisch zu erklären, sondern biologisch: 240.000 Menschen, die beim letzten Mal noch CSU wählten, sind inzwischen tot.

These 8: Die CSU hat ein Großstadt-Problem. Die neue Großstadt-Partei in Bayern sind die Grünen.

Noch schönere These – stimmt aber ebenfalls nicht. Was Journalisten und auch Politiker allerdings nicht daran hindert, sie ständig wiederzukauen. So sagte Nordrhein-Westfalens CDU-Ministerpräsident Armin Laschet nach der Wahl in Bayern: "Wir müssen jetzt nach diesem Ergebnis klar erkennen, ein Rechtsruck ist falsch (…) Unser eigentlicher Wettbewerber sind jetzt die Grünen. In jeder Stadt über 100.000 Einwohner liegen die in Bayern vorne." Laschet redet Unsinn. Richtig ist vielmehr: In den meisten bayerischen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern liegen gerade nicht die Grünen vorne – sondern die CSU. Es gibt acht solcher Städte in Bayern – in sechs von ihnen ist die CSU auch weiterhin stärkste Kraft. Nur in München (dort auch "nur" in fünf von neun Stimmkreisen) und in Würzburg konnten die Grünen ein Direktmandat holen. Sogar in Uni-Städten wie Erlangen oder Regensburg liegt die CSU vor den Grünen.

Fazit also: Trotz zum Teil herber Verluste bleibt die CSU in Bayern stärkste Großstadt-Partei. Dass die CSU in den urbanen Ballungsräumen aber nicht gerade ihre Hochburgen hat, ist keine neue Erscheinung. Sie war dort immer relativ schwach. München ist eigentlich traditionell eine SPD-Hochburg. Auch hier haben die Grünen also vor allem die SPD politisch beerbt, und nicht die CSU. Stimmkreise wie Schwabing konnte die CSU dort auch früher schon, wenn überhaupt, nur mit knappem Vorsprung gewinnen. Das Gute für die CSU: Die meisten Menschen in Bayern leben ohnehin nicht in Städten über 100.000 Einwohner, sondern in der Provinz: in Kleinstädten und auf dem Land.

Gesamt-Fazit: Es hat in Bayern keinen politischen Erdrutsch gegeben

Die CSU hat eine schwere Wahlniederlage erlitten, die aber nicht so schlimm ist wie die von 2008. Es hat in Bayern keinen politischen Erdrutsch gegeben: Das Lager rechts der Mitte ist stärker, nicht schwächer geworden. Die Mehrheit will, dass die CSU weiterhin das Land regiert. Die Grünen beerben vor allem die SPD, nicht die CSU. Die CSU verliert vor allem an AfD, Freie Wähler – und weil ihr Wähler wegsterben. Die CSU hat kein ausgeprägtes Frauen-Problem. Auch wenn ihr Rückhalt spürbar abnimmt, bleibt sie stärkste Kraft in allen Schichten des Volkes. Sie bleibt auch, trotz beachtlicher grüner Erfolge, weiterhin die dominierende Großstadt-Partei. Es ist der CSU besser als vielen in der Schwesterpartei CDU gelungen, die AfD kleinzuhalten.

 

TILMAN GERWIEN

Autor

 

Jahrgang 1964, geboren in Hamburg, freut sich (fast) jeden Tag, dass er in Berlin leben darf. Studium Volkswirtschaftslehre, Geschichte und Philosophie in Hamburg und Freiburg. Anfänge als Lokalreporter beim Anzeigenblatt "Freiburger Wochenbericht", Volontariat auf der Journalistenschule Axel Springer ("Bild", "Bild am Sonntag", MDR), danach Redakteur bei "Welt", "Capital" und "Wochenpost". Seit 1997 beim stern, zunächst im Bonner, dann im Berliner Büro, seit 2008 als Autor. Besondere journalistische Interessen: Nahaufnahmen von Menschen in der Hochleistungszone Politik, Milieustudien, Polemiken.

 

Literaturverzeichnis

Gerwien, T. (kein Datum). www.stern.de.Von https://www.stern.de/politik/deutschland/berlin-hoch-drei/verliererpartei-csu--acht-beliebte-thesen-zur-bayern-wahl---warum-sie-alle-falsch-sind-8406052.html abgerufen

 

 

CSU-Dämmerschoppen im Schützenheim

(19. 10. 2018)

Gut besucht war unser Dämmerschoppen am 19. Oktober, den wir ganz bewusst kurz nach der Bayerischen Landtagswahl  im Schützenheim abgehalten haben.  Aber nicht nur das Wahlergebnis, das für uns doch besser ausgefallen war, als von der Presse prognostiziert, war ein großes Thema und führte zu lebhaften Diskussionen. Auch die große Politik wurde immer wieder mit einbezogen und trotzdem kam unser eigentliches Ziel, nämlich aus der Kommunalpolitik zu berichten, an diesem Abend nicht zu kurz. Es war also eine gelungene, bürgernahe Veranstaltung, die einmal mehr den Anwesenden zeigte, dass in unserem Ortsverband deutlich, teilweise auch kontrovers aber dennoch fair und für alle interessant diskutiert wird. Viele der rund 15 Teilnehmer brachten ihre Begeisterung zum Ausdruck und freuen sich schon auf den nächsten Dämmerschoppen, der voraussichtlich im Februar stattfinden wird.

 

After-Work-Party

(12. 10. 2018)

Gemeinsam mit vielen Besuchern war die CSU-Fraktion bei der After Work Party in der Eisdiele Kirchenlamitz, die Michael Kögler organisiert hatte, stark vertreten.

Auch die Kandidaten Martin Schöffel, Ludwig von Lerchenfeld und Paul-Bernhard Wagner waren nach Kirchenlamitz gekommen,

um sich den vielen Fragen der Gäste zu stellen. Ein interessante Diskussion entstand, nachdem sich die Kandidaten dem überwiegend jungen Publikum vorgestellt hatten und ging noch über den offiziellen Teil hinaus. Informierend griff unser Bundestagsvizepräsident

Dr. Hans-Peter Friedrich immer wieder ein, um klar die Grenzen der Landes- zur Bundespolitik aufzuzeigen. Er stellte auch sehr deutlich dar, wie schwer es ist, in einer Koalition solide und erfolgreiche Politik machen zu können, da eine Koalition immer wieder Kompromisse abverlangt. Ebenso machte er deutlich, wie wichtig eine starke CSU auch für die Arbeit in Berlin ist.

Hoffentlich ist allen Wahlberechtigten klar geworden, von welcher Tragweite die Wahl am 14. Oktober für ganz Bayern ist. Nur eine starke CSU ist der Garant für Stabilität, Lebenfreude und Zufriedenheit in unserem einzigartigen Heimatland.

Es gibt keine Alternative, es gibt nur die CSU!

Foto zur Meldung: After-Work-Party
Foto: After-Work-Party

Deutschlandfest Mödlareuth

(10. 10. 2018)

Beeindruckend war für uns alle der Tag der deutschen Einheit in Mödlareuth. Vier Vollblutpolitiker aus den drei Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen  sprachen uns aus dem Herzen und die Rede des bayerischen Minsterpräsidenten Dr. Markus Söder bestach besonders durch Klarheit und Verlässlichkeit.

Vor allem wir Franken wissen ganz genau, was wir unserem früheren Heimat- und Finanzminister und jetzigen Ministerpräsidenten zu verdanken haben. Ämterverlagerungen, Schaffung neuer Arbeitsplätze und Millionen an Bedarfszuweisung, die in unsere Kommunen flossen und fließen, bringen die Verantwortung unseres Ministerpräsidenten für den ländlichen Raum besonders zum Ausdruck.

Kirchenlamitz wird mit 1,2 Millionen auch in diesem Jahr wieder großzügig bedacht werden.

60 Jahre CSU-Regierung haben aus Bayern, unserer aller  Heimat, einen Vorzeigestaat innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und der europäischen Union gemacht. Nur die CSU und ihre Visionen ermöglichen uns ein Leben in Frieden und Freiheit, Wohlstand und Zufriedenheit.

Wer die Kuh schlachtet, die er melkt, dem ist nicht zu helfen.

Deshalb gibts nur eines: Zwei Kreuzchen am Sonntag -  zwei Kreuzchen für die CSU!

Foto zur Meldung: Deutschlandfest Mödlareuth
Foto: Dr. Markus Söder

Besichtigung GKU Winterling Kirchenlamitz

(26. 09. 2018)

Getreu unserem Motto "CSU - näher am Menschen" hatten wir zu unserer zweiten Wahlveranstaltung mit Martin Schöffel ins gKU Winterling eingeladen und die Resonanz war überwältigend.

Martin unterstrich noch einmal die Verantwortung unseres Ministerpräsidenten und früheren Finanz- und Heimatministers Dr. Markus Söder, dem die Nöte des ländlichen Raumes durchaus bekannt sind und sehr am Herzen liegen. Dank der CSU geführten Bayerischen Staatsregierung fließen Millionen in unsere Region und ermöglichen uns somit Revitalisierung von Industriebrachen, Schaffung neuer Arbeitsplätze und ein Anwachsen der Bevölkerung. Dass es uns nur mit der CSU gut gehen kann, weiß inzwischen jeder, warum also nicht gleich der CSU beide Stimmen geben?

Siehe hierzu auch den Bericht aus der FP

Foto zur Meldung: Besichtigung GKU Winterling Kirchenlamitz
Foto: Besichtigung GKU Winterling Kirchenlamitz

Wahlveranstaltung im Turnerheim

(16. 09. 2018)

Unsere erste Wahlveranstaltung am 11. September  wurde von den zahlreichen Besuchern höchst zufrieden angenommen.

Unsere Landtagskandidaten Martin Schöffel als Direktkandidat, Ludwig von Lerchenfeld, der auf der oberfränkischen Liste einen hervorragenden 2. Platz bekommen hat und durch dessen Wahl der Stimmkreis Wunsiedel-Kulmbach in der komfortablen Situation ist, gleich zwei Abgeordnete nach München entsenden zu können und Paul-Bernhard Wagner, der Listenkandidat der Jungen Union sowie unser Landrat Dr. Karl Döhler, der für den oberfränkischen Bezirkstag kandidiert, stellten sich zunächst den interessierten Gästen vor. Gekonnt wurde die anschließende rege Diskussion von Friedrich Gräßel geleitet. Gut drei Stunden verweilten Kandidaten und Gäste im Turnerheim. Die unterschiedlichsten Fragen wurden gestellt und von den Befragten souverän beantwortet. Aktuelle, aber auch brisante Themen wurden genauso angesprochen wie Probleme einzelner Besucher und gemeinsam wurden Informationen ausgetauscht und Ratschläge weitergegeben. Kompetente Kandidaten und sympatische Gäste trugen zu einer rundum gelungene Wahlveranstaltung bei.

 

Lebhafte Diskussion bei CSU-Wahlversammlung

 

Von Willi Fischer

Kirchenlamitz –Die CSU-Wahlversammlung im Turnerheim war gekennzeichnet von einem guten Besuch, dem Auftritt von vier Referenten und einer lebhaften Diskussion.

 

Vorsitzende Friederike Kränzle freute sich über das große Interesse, das der gute Besuch der Wahlversammlung zum Ausdruck bringe. Sie lobte die kontinuierliche Regierungsarbeit der CSU. Es sollte alles darangesetzt werden, dass diese erfolgreiche Arbeit fortgesetzt werden kann. Sie lobte den Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, der sich für den ländlichen eingesetzt hat. Kirchenlamitz habe so in der Vergangenheit drei Millionen Euro an Stabilisierungshilfe erhalten.

 

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel führte aus, dass sich unsere Region in den letzten Jahren positiv entwickelt hat. Die Bayerische Staatsregierung habe diese Entwicklung durch ihre Heimatstrategie zielgenau unterstützt. So sind in den Landkreis Wunsiedel 100 Millionen Euro an Stabilisierungshilfe für die 17 Gemeinden geflossen. Er hob hervor, dass mit genauso viel Einsatz jetzt dafür gesorgt werden müsse, dass zukünftige Herausforderungen zielstrebig angepackt werden. Dazu Schöffel: „Es müssen noch viele Dinge gemacht werden.“ Obwohl für den Landkreis viele Dinge auf den Weg gebracht wurden. In diesem Zusammenhang nannte er die Therme in Weißenstadt als eine der größten Investitionsmaßnahmen. Als eine fantastische Geschichte nannte er die Winterling-Areale, die wieder mit Leben erfüllt wurden. Angegangen werden müssten die in vielen Orten bestehenden Leerstände. Schöffel: „Jeder Ort muss sein Zentrum in einer lebendigen Stadt erhalten.“ Um dieses Ziel zu erreichen müssten die Förderprogramm wie „Innen statt Außen“ beibehalten werden. Es gelte Leerstände zu beseitigen, statt neues Land zu verbrauchen. Schöffel nannte eine ganze Reihe von Punkten für deren Realisierung er sich mit ganzer Kraft einsetzen werde. Als ein wichtiges Thema nannte Schöffel die Innere Sicherheit, denn „Sicherheit ist Lebensqualität“. So werde durch die neue Grenzpolizei-Inspektion Selb verstärkt der Kampf gegen Diebstahl, Schmuggler und Schleuser forciert. Zu dem neuen Polizeiaufgabengesetz sagte Schöffel: „Bei uns muss keiner, der sich korrekt verhält, Angst vor der Polizei haben.“ Als ein großes Thema nannte er die medizinische Versorgung. Er versicherte: „Es wird in unserem Landkreis auch in Zukunft die Hausarzt- und Landarzt-Quote sichergestellt.“ Dazu diene die Förderung des Ärztenachwuchses durch Landarztquote und Stipendien und Unterstützung bei Niederlassung und Praxisneubau. Als eines der wichtigsten Themen nannte er die wirtschaftliche Entwicklung: „Eine starke Wirtschaft ist die Basis für eine gute Zukunft“. Seine Vision: „Wir wollen auch Highlights entwickeln.“ Dazu gehöre die Ansiedlung von weiteren Zukunftsunternehmen, die Ausbildung im Handwerk als attraktive Perspektive. Weitere Investitionen in unsere Freizeit- und Tourismusanlagen. Jedoch müssten neue Projekte im Einklang mit unserer Natur- und Landschaft stehen. Er bekräftigte: „Wichtig ist es Impulse zu schaffen.“

 

Zur sozialen Gerechtigkeit stellte Schöffel fest: „Für uns ist das ein wichtiges Thema.“ Dazu gehöre eine Mindestrente für Menschen, die ein ganzes Leben lang gearbeitet haben. Als notwendig bezeichnete er die Förderung von Familien und sozial Schwachen. „Hier brauchen gerade junge Familien unsere Unterstützung.“ Jeder Mensch werde älter und brauche im Alter Pflege. Schöffel forderte, dass die häusliche Pflege stärker gefördert werden solle. Die Umsetzung des Bayerischen Landespflegegeldes verfolge das Ziel: „Mehr Unterstützung für Pflegekräfte und Kurzzeit-Pflegeplätze.

 

Schöffel warb für die CSU mit den Worten: „Wir brauchen gerade jetzt eine CSU-geführte Staatsregierung, damit die begonnenen Projekte weiter positiv begleitet und umgesetzt werden und die positive Entwicklung fortgesetzt wird, wie wir es erlebt haben.“

 

Als Zweitstimmen-Kandidat für die Landtagswahl stellte sich Ludwig von Lerchenfeld als Heimatabgeordneter vor. Nach der Darstellung der erfolgreichen Landtagsarbeit vertrat er die Meinung: „Ich bin überzeugt, dass wir am 14. Oktober ein gutes Ergebnis erzielen werden und die bisherige erfolgreiche Arbeit honoriert wird.“ Er wies darauf hin, dass er zur Landtagswahl auf der oberfränkischen CSU-Liste auf dem Spitzenplatz 2 kandidiert. Er appellierte: „Gehen Sie am 14. Oktober zur Wahl und nutzen Sie ihr demokratisches Recht.“

 

Über die Bedeutung des Bezirkstags sprach Landrat Dr. Karl Döhler, der zur Wahl auf dem Listenplatz 16 kandidiert. Der Bezirk Oberfranken kümmert sich vor allem um diejenigen, die nicht so viel Glück in ihrem Leben haben. Mit seinen vielfältigen Einrichtungen, Kliniken und Beratungsstellen stehe er an der Seite der Menschen in der Region. Er sei auch ein großer Förderer und Unterstützer der Traditions- und Brauchtumspflege. So werden unter anderem auch die Luisenburgfestspiele gefördert.

 

Als weiterer Kandidat stellte sich Paul-Bernhard Wagner, Jahrgang 1986, vor. Er ist Politikwissenschaftler und stammt aus Naila. Er ist Kreisrat und Fraktionsvorsitzender der CSU im Nailaer Stadtrat. Wagner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Staatsministerin Dorothee Bär in deren Wahlkreis in Ebelsbach bei Bamberg. Wagner kandidiert erstmals bei den Wahlen für den Landtag (Gesamtlistenplatz 6). Er ist der Spitzenkandidat der Jungen Union Oberfranken.

 

Friedrich Gräßel moderierte anschließend die lebhafte Diskussion. Vom Vorstandsmitglied des TSV Niederlamitz wurde beklagt, dass die Fördersätze für die Sanierung von Sportstätten der Vereine vollkommen unzureichend sind. BLS-Kreisvorsitzender Heinz Fraas wies darauf hin, dass bis zum 1. Oktober 2018 klare Richtlinien kommen sollten. „Mich drückt gewaltig der Schuh bei der Förderung von Vereinssportstätten; ich werde dauern von Vereinen damit konfrontiert.“ Im Landkreis Wunsiedel ist ein Sanierungsbedarf mit einem Volumen von 6,8 Millionen Euro vorhanden. Martin Schöffel kündigte an, dass eine deutlich höhere Förderung gewährt werden solle.

 

André Schlötzer monierte Mängel im öffentlichen Nahverkehr. Für notwendig hielt er eine Verbindung zur Therme in Weißenstadt. „In Erding ist das eine Selbstverständlichkeit“, stellte er fest. Dazu antwortete Landrat Dr. Karl Döhler: Es wurde ein Gutachten erstellt, das im Kreistag und dann mit dem VGF besprochen wird. Bei dem Konzept geht es vor allem darum, wie es umgesetzt werden kann und wie hoch der notwendige finanzielle Aufwand ist. Martin Schöffel fügte an, dass in Bayern Mittel für den öffentlichen Nahverkehr bereitgestellt werden sollen. Für notwendig hielt er ein einheitliches Ticket über Landkreisgrenzen hinweg. Ewald Gebhardt forderte, dass die Mitnahme von Fahrrädern einheitlich freigestellt wird.

 

Themen waren unter anderem die Entwicklung unseres Raumes und die Forderung nach einer Verbesserung der schulischen Ausbildung. Auch der Wolf kam zur Sprache. Angesprochen wurden das Baukindergeld sowie die Sicherung der Wasserversorgung in trockenen Zeiten, wie der diesjährige Sommer deutlich gezeigt hat.

 

Friederike Kränzle schloss mit den Worten, dass die Mehrheit in Bayern sich eine Regierungsbildung wünscht, bei der die CSU die Mehrheit behält. Dementsprechend warb sie, dass die Wähler bei der Wahl am 14. Oktober auch der CSU ihre Stimmen geben mögen.

Foto zur Meldung: Wahlveranstaltung im Turnerheim
Foto: Wahlveranstaltung im Turnerheim

CSU-Sommerfest 2018

(16. 08. 2018)

Das diesjährige Sommerfest, das unser Ortsverband  am 12. August traditionell in Kleinschloppen feierte, war wieder eine gelungene

Veranstaltung, zu der die Vorstandschaft zahlreiche  Gäste begrüßen durfte, darunter viele, die uns seit Jahren die Treue halten.  Es darf durchaus einmal erwähnt werden, dass unser Hermann Wilfert genauso dazu gehört  wie der Ehrenvorsitzende aus Niederlamitz Heinrich Stöhr und natürlich die Marktleuthner, allen voran Helmut Ritter und Karl Küspert. 
Die Nachbarverbände lassen es sich nicht nehmen, bei uns vorbeizuschauen und diesmal reichte die Nachbarschaft sogar bis Schönwald, Selb,  Marktredwitz, Hof und Kulmbach.

Wir danken  allen Gästen, die unsere Arbeit so zahlreich honorierten und sich sichtlich wohl fühlten am herrlich gelegenen Dorfhaus. 

Kirchenlamitz kann stolz auf seine Ortsteile und deren Dorfgemeinschaften  sein, die dafür sorgen, dass es überall idyllische Plätze gibt, wo man sich gerne niederläßt. Ein ganz großes Dankeschön spricht unser Ortsverband deshalb auch heuer wieder der Dorfgemeinschaft Kleinschloppen aus, die es uns so unkompliziert ermöglicht, unsere Gäste zu bewirten.

Wir bedanken uns aber auch bei allen Helferinnen und Helfern aus Kirchenlamitz und Niederlamitz, die uns mit Kaffee, Kuchen und Torten versorgten, die die Bedienung und den Service übernahmen,  beim Auf- und Abbau tatkräftig mithalfen und somit zeigten, dass die beiden Ortsverbände doch sehr eng miteinander verbunden sind.

Anerkennung erfuhr unser Ortsverband auch durch unsere beiden Abgeordneten Martin Schöffel und Ludwig von Lerchenfeld und natürlich unseren Landrat Dr. Karl Döhler.

Foto zur Meldung: CSU-Sommerfest 2018
Foto: CSU-Sommerfest 2018

Wandern mit Dr. Friedrich

(01. 08. 2018)

Dr. Friedrich wanderte und seine gute Seele Frau Kathrin Fischer, die das Büro in Berlin leitet, hatte insgesamt 7 Routen nicht nur perfekt organisiert sondern auch alle Wanderer auf den ausgewählten Strecken, gemeinsam mit ihrer neuen Kollegin Sabine Strobel aus dem Hofer Wahlkreisbüro,  begleitet. 

Die letzte Wanderung führte von Schönwald über den großen Kornberg  nach Kirchenlamitz. Nachdem  unsere Ortsverbände nicht vergessen wurden, waren wir selbstverständlich mit  Dr. Friedrich unterwegs.

Ehe der Einstieg in den Nordweg stattfand, hatten rund 20 Interessierte in Schönwald die Gelegenheit, einen tiefbeeindruckenden Familienbetrieb näher kennenzulernen. Die Firma kama Maschinenbau GmbH öffnete ihre Pforten und die Besucher kamen aus dem Staunen nicht heraus.

Gerhard Magd, der Firmengründer kann stolz auf seinen Sohn Stefan und dessen Familie sein, die allesamt in einem elektrotechnischen Betrieb der Superlative arbeiten, wo einmalige Motoren von Kunden aus der ganzen Welt bestellt  und in Schönwald  konstruiert und gebaut werden. Wie weit die Technik fortgeschritten ist und warum schnell(st)es Internet heute einfach unerlässlich ist, führte Stefan Magd den Besuchern an einem hochmodernen Smartboard  vor.

Nach einer ordentlichen Marschverpflegung setzten sich 15 Wanderer in Bewegung und stiegen von Brunn kommend den Großen Kornberg hinauf. Ab der Vorsuchshütte entschieden wir uns für den Forstweg, wo uns Frank Silber an "seiner" Wandertafel schon mit gekühlten Getränken empfing. Eine gelungene Überraschung, danke Frank! Die Schönwalder begleiteten uns noch bis zur Bahnstation in "Ost",  ab da bis nach Kirchenlamitz war eine reine Frauengruppe unterwegs.

Am Marktplatz wurde eine erste Pause dankbar angenommen, die dann  im Blechwinkel fortgesetzt wurde. 

Es wurde politisiert, diskutiert, erzählt und gelacht, gut gegessen und getrunken und jeder der Anwesenden  fühlte sich am Tisch des Bundestagsvizepräsideten, unseres Dr. Hans-Peter Friedrich sichtlich wohl.

Foto zur Meldung: Wandern mit Dr. Friedrich
Foto: Wandern mit Dr. Friedrich

Komunalpolitischer Dämmerschoppen in Kleinschloppen

(28. 07. 2018)

Anklang fand der kommunalpolitische Dämmerschoppen des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz in Kleinschloppen. Der laue Sommerabend trug dazu bei, den Aufenthalt im Freien zu genießen. Das Besondere: Es wurden diesmal keine großen Reden und Vorträge gehalten. Vielmehr wurde zwanglos bei Tischgesprächen die aktuellen Geschehnisse auf der kommunalen und der großen politischen Bühne erörtert und diskutiert und die Meinungen dazu ausgetauscht.

 

Vorsitzende Friederike Kränzle freute sich über den zahlreichen Besuch. Ihr besonderer Willkommensgruß galt Landtagsabgeordneten Martin Schöffel.

 

Willi Fischer 

 

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Foto: Komunalpolitischer Dämmerschoppen in Kleinschloppen

Besuch der Firma Sandler

(28. 06. 2018)

Und wieder wurde es eine gelungene Veranstaltung, die unser Ortsverband am 8. Juni angeboten hatte.

30 interessierte Mitglieder aus den Ortsverbänden Kirchenlamitz und Niederlamitz sowie willkommene Gäste besuchten die Firma Sandler AG in Schwarzenbach.

Als Gründer der JU Schwarzenbach ließ es sich Dr. Christian-Heinrich Sandler nicht nehmen, uns persönlich in der

Cafeteria der Sandler AG zu begrüßen. Bemerkenswert und erfreulich zugleich ist für uns alle gewesen, dass Herr Dr.

Sandler die Werte und Inhalte der CSU nicht nur vertritt sondern auch vorlebt. Verantwortung steht dabei für ihn an oberster Stelle und zwar nicht nur für sein Unternehmen, das immer wieder marktorientiert vergrößert und hoch technisiert wird,  sondern auch für alle seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für deren Familien und die gesamte Region. Nach seiner Begrüßung, die uns motivierte und für die Zukunft positiv stimmte, übernahm Herr Guido Baumgärtner sehr souverän die weitere Vorstellung des Unternehmens und eine anschließende Betriebsbesichtigung. 

Die Sandler Mitarbeiter sehen sich als Teil des Unternehmens und verkörpern den Firmen-Slogan SANDLER = Solution-Agility-Non wovens-Developements-Logistics-Ethics-Responsibilty.

Hinter den "Lösungen finden"  bis zur "Verantwortung übernehmen"  stehen 820 Mitarbeiter, die in vier Schichten für die Produktbereiche Bau/Technik, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Transportation und Tücher für die Reinigung und Kosmetik produzieren.

80 Auszubildende gehören dem Mittelständler Sandler an, der sich nach wie vor aber eher als ein Familienunternehmen mit vielen Angehörigen betrachtet.

Täglich bewegen sich auf dem riesigen Firmenareal entlang des Lamitztales bis zu 100 LKWs, die jährlich 113.000 t Vliesstoffe transportieren, mit denen man 2 1/2 mal die Welt umrunden könnte. Dem Endverbraucher bleibt der Name Sandler eher verborgen, dessen Produkte zu 60 % ins europäische Ausland exportiert werden.

In der hochmodernen Produktionshalle, in die wir nach einer ausführlichen und beeindruckenden Firmenvorstellung geführt wurden, sahen wir die riesigen Kunstfaserballen, die nach der Ballenöffnung eine hochtechnisierte Anlage durchlaufen und somit im wahrsten Sinne des Wortes  von der rauhen Rohfaser hin zur weich anschmiegenden Watte oder zum robusten Vlies verarbeiteitet werden. Dafür sorgen innerhalb dieser Produktionsstraße modernste Textilmaschinen vom Mixmaster über Krempel, Leger und Zuschnitt bis letztendlich zur Verpackungsanlage.

Alle Teilnehmer dieser Betriebsbesichtigung waren tief beeindruckt von der Größe und dem technischen Know How der Sandler AG, aber auch von der Firmenphilosophie, der Weitsicht und der Verantwortung der Geschäftsführung.

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Foto: Besuch der Firma Sandler

Besuch des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder

(19. 06. 2018)

Besuch des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder am 19.06.2018 in Marktredwitz

Musikantenfest in Kleinschloppen

(06. 06. 2018)

Die Dorfgemeinschaft Kleinschloppen hat  mit ihrem 10. Musikantenfest am 3. Juni erneut alles Bisherige übertroffen. 

Alle Besucher und Musiker waren begeistert von der Athmosphäre, die an jenem Sonntag im Kirchenlamitzer Ortsteil herrschte.

Unter die ca. 1.500 Besucher mischten sich auch unsere Landtagsabgeordneten Martin Schöffel und Baron Ludwig von Lerchenfeld, der das Fest seit Jahren besucht und eine freundschaftliche Beziehung zu Kleinschloppen pflegt. Das dürfen wir übrigens auch von unserer Europaabgeordneten Monika Hohlmeier sagen, die es sich nicht nehmen ließ, noch am späten Nachmittag der Dorfgemeinschaft, allen voran Karl-Heinz Herold zu diesem "Mega-Event" zu gratulieren. Dass unser Landrat Dr. Döhler und seine Ehefrau Rosemarie, die  stellvertretende Vorsitzende der Frauenunion im Kreis Wunsiedel nach Kleinschloppen kommen, versteht sich von selbst.

Wir können stolz auf unsere Mandatsträger sein, denen kein Weg zu weit ist, um der Dorfgemeinschaft von Kleinschloppen ihre Aufwartung zu machen.

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Foto: Landrat

Besuch in Fichtenhammer

(29. 05. 2018)

Großes Interesse fand eine gemeinsame Veranstaltung der CSU Kirchenlamitz und dem Obst- und Gartenbauverein Großschloppen und Umgebung.

Rund 30 Interessierte besuchten den Betrieb der Familie Florian und Martina Reichel in Fichtenhammer.

Zunächst nahmen sich die Eheleute viel Zeit, um den im November 2017 eingeweihten Stall sehr detailliert vorzustellen. Ein Stall der Superlative, ausgestattet mit allem technischen Know How, das der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Tiere dient. Nach dieser beeindruckenden Führung ging es zur Bauernhofeisproduktion, wo derzeit 35 Sorten im Angebot sind. Auch hier brachte die Technik, aber auch der Fleiß der Familie alle Besucher zum Staunen. Respekt was hier durch die Familie Reichel gewagt und geleistet wird.

Um all die Informationen besser verdauen zu können, ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer leckerstes Eis in den verschiedensten Variationen schmecken.

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Foto: Bauernhof-Eis

Bezirksrat Henry Schramm erläutert Bezirksaufgaben

(02. 05. 2018)

Als prominenten Redner bei dem politischen Dämmerschoppen des CSU-Ortsverbandes begrüßte Vorsitzende Friederike Kränzle im VFC-Heim besonders Bezirksrat Henry Schramm, Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach, und Landrat Dr. Karl Döhler .

 

Friederike Kränzle wies darauf hin, dass sich Henry Schramm verstärkt für die Schaffung von Grünstreifen einsetzt um den Insektensterben entgegenzuwirken. Er gehört dem Stiftungsrat der Oberfranken-Stiftung an. Die Stadt Kirchenlamitz habe der Stiftung eine vielfältige Unterstützung von mehreren Vorhaben zu verdanken.

 

Henry Schramm gab bereitwillig Details seines Lebenslaufes bekannt: Er ist 1960 in Hohenberg im Landkreis Kulmbach geboren und – wie er sagte - „glücklich mit seiner Frau Andrea verheiratet“. Er hat drei Kinder: Sebastian, Emelie und Kilian. Nach seinem Wehrdienst trat er in die Bundesverwaltung des Bundesgrenzschutzes ein. Sein Studium beendete er mit dem erfolgreichen Abschluss zum Diplom-Verwaltungswirt. Nach seiner Tätigkeit für den Bundesgrenzschutz in Deggendorf und Coburg wechselte er zum Freistaat Bayern und zum Landratsamt Kulmbach. Seine politische Laufbahn begann als Landtagsabgeordneter. Später wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach gewählt.

 

Das besondere bei dem Vortrag von Henry Schramm war, dass er frei von der Leber weg erzählte und auch interessante persönliche Erfahrungen in der Politik mit einfließen ließ. Gespickt waren die Ausführungen von vielen persönlichen Erlebnissen.

 

Nicht außer Acht ließ er auch aktuelle Themen, wie das Flüchtlings-Problem oder die derzeitige Diskussion um das Kreuz in öffentlichen Gebäuden. Zufrieden konstatierte er: „Die Wirtschaft in Bayern läuft gut.“ Er hob hervor, dass die CSU schon immer für Sicherheit eingetreten ist, denn „Sicherheit ist Lebensqualität“. Welche Bedeutung ist dies hat, könne man vor allem in gewissen Stadtbezirken von Großstädten erschreckend negativ erleben. Er vertrat nachhaltig die Meinung „bei der Polizei darf nicht gespart werden“.

 

Ausführlich widmete er sich auch den Bezirksaufgaben. Dazu würden vor allem soziale Aufgaben, wie die Hilfe für Menschen mit Behinderung und seelischen Erkrankungen oder die Hilfe für alte Menschen in Pflegeheimen gehören. Der Bezirk sei jedoch auch ein Kompetenzzentrum in Fragen zur Gesundheitsversorgung, Kultur- und Heimatpflege, Landwirtschaft und Fischerei. Viele kulturellen Einrichtungen würden vom Bezirk finanziell unterstützt. Der Bezirk Oberfranken weise ein Haushaltsvolumen von 440 Millionen Euro auf.

 

Als Stiftungsrat der Oberfranken-Stiftung erläuterte er auch deren Struktur; er bezeichnete sie als eine segensreiche Einrichtung. Nicht jedem ist bekannt, dass die Oberfrankenstiftung in Bayreuth auf eine Gründung aus dem Jahr 1927 des Vorläufers des Bezirks Oberfranken zurückgeht. Während dieser Zeit baute der Kreis die flächendeckende Stromversorgung aus. Die Beteiligung an den Überlandwerken erwirtschaftete einigen Gewinn. Dieser wurde am 11. Februar 1927 in eine Stiftung zur „Förderung ausschließlich gemeinnütziger Zwecke auf dem Gebiet der Volkswohlfahrt unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Verhältnisse der Bevölkerung“ eingebracht. Diese Stiftung wird heute unter dem Namen „Oberfrankenstiftung“ geführt. Jährlich werden etwa 20 Millionen Euro für satzungsgemäße Zuwendungen vergeben. Diese umfassen insbesondere die Bereiche: Soziales, Kunst und Kultur, Denkmalpflege, Wissenschaft und Forschung. Die Verwaltung erfolgt durch den Stiftungsrat, dessen Vorsitzende die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz ist.

 

Bereitwillig ging Schramm auch auf Fragen aus der Versammlung ein. Vorsitzende Friederike Kränzle dankte für den lebendigen und anschaulichen Vortrag und überreichte zum Zeichen der Anerkennung ein Präsent. Sie fügte hinzu, dass Henry Schramm seine Aufgaben ernst nimmt und sich engagiert für unsere Region einsetzt.

 

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Foto: Henry Schramm

Erwin Müller als Stadtrat vereidigt

(22. 04. 2018)

"Zur Stadtratssitzung am 12. April wurde unser neues Fraktionsmitglied Erwin Müller vereidigt und von allen Kolleginnen und Kollegen im Gremium herzlich willkommen geheißen. Erwin nimmt nun den Platz von Stefan Prell ein und wird auch dessen Ausschusssitze übernehmen.

Noch einmal danken wir Stefan auf das Herzlichste für seine geleistete Arbeit, die er zu 100 % erfüllte,   immer aus seiner Überzeugung heraus und stets zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger."

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Foto: Erwin Mueller

Jahreshauptversammlung

(20. 04. 2018)
Hochkarätig besucht war unsere Jahreshauptversammlung am 16. März.
Unser Landtagsabgeordnete Martin Schöffel und unser Landrat Dr. Karl Döhler waren ebenso anwesend wie der Bundeswahlkreisgeschäftsführer Reinhold Rott. Aus Niederlamitz konnten wir die OV-Vorsitzenden sowie unseren Stadtratskollegen Frank Silber begrüßen.
Friederike Kränzle blickte in ihrem Arbeitsbericht auf stolze 14 Veranstaltungen zurück und informierte die Versammlung über die Teilnahme der Vorstandsmitglieder an Tagungen auf Kreis- und Bezirksebene sowie über Besuche bei den Nachbar-Ortsverbänden.
Für Martin Schöffel war der 16. März natürlich ein denkwürdiger Tag, wurde doch an diesem Freitag unser neuer Ministerpräsident Dr. Markus Söder vereidigt. Unser Abgeordneter sprach dankbar über diesen Generationenwechsel, der sich doch relativ schnell und reibungslos vollzogen hatte. Er lobte den Ortsverband, der trotz stagnierender Mitgliederzahlen hoch motiviert ist und seinen Mitgliedern und Freunden immer wieder ein interessantes Programm anbietet, stets getreu seinem Motto "Näher am Menschen, mit den Bürgern für die Bürger"
Auch Dr. Döhler war voll des Lobes für den Ortsverband, spürt er doch in Kirchenlamitz, dass hier voller Begeisterung und Optimismus gearbeitet wird und somit seine Ideale, nämlich mit Zuversicht und positiver Einstellung an die gestellten Aufgaben heranzugehen, umgesetzt werden. Dr. Döhler berichtete den interessierten Zuhörern von der Vielzahl der Aufgaben im Kreis und der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen ihm und unseren Landtagsabgeordneten Martin Schöffel und Ludwig von Lerchenfeld, bat aber auch um Verständnis dafür, dass er nur mit Ergebnissen und nicht mit Halbwahrheiten an die Öffentlichkeit geht. Voll begeistert sprach er über das jüngste Projekt des Landkreises, nämlich den "Freiraum für Macher", dessen erfolgreiche Auftaktveranstaltung in Kirchenlamitz stattgefunden hatte.
Die Revisoren attestierten dem Kassier Robert Jena nach dessen ausführlichem Kassenbericht eine einwandfreie Kassenführung.
Friedrich Gräßel informierte als Fraktionssprecher über die Stadtratsarbeit, bedankte sich zu allererst aber im Namen der Fraktion und des Ortsverbandes bei dem scheidenden Stadtratskollegen Stefan Prell. "Ein Schlossermeister folgt einem Schlossermeister nach" ; nun sitzt mit dem Nachrücker Erwin Müller der siebte Niederlamitzer im Stadtrat. Erwin Müller wird auch die von Stefan Prell besetzten Ausschusssitze übernehmen.
Mit der vollen Unterstützung der CSU wurden die Großprojekte "Goldener Löwe", "Informationszentrum Granit", "Turnhallen- und Schulhaussanierung" und im Zuge der kleinen Dorferneuerung die "Revitalisierung des Hammerareals" in Niederlamitz sowie die "Umstellung auf LED Leuchten" in Auftrag gegeben. Friedrich Gräßel warb um Verständnis, dass die Umstellung auf LED mit kleineren Anfangs-Problemen für den einen oder anderen Bürger behaftet war, wies aber auch darauf hin, dass die Stromersparnis für die Stadt von jährlich 20.000 € dabei nicht vergessen werden darf.
Wasser- und Abwasser, die Breitbandverkabelung und das brisante Thema Tourismus mit dem Zukunftsprojekt am Großen Kornberg werden Kirchenlamitz auch zukünftig beschäftigen und für die Stadt eine interessante und arbeitsreiche Herausforderung bleiben.
Reinhold Rott übernahm die Wahlleitung für die anstehende Wahl der Deligierten für die Europawahl. Gewählt wurden Friedrich Gräßel. Friederike Kränzle, Doris Lempenauer und Kilian Stöcker, deren Vertreter sind Robert Jena, Marcel Peters, Dieter Schmidt und Horst Vates. 
Friederike Kränzle dankte den Gewählten und schloss die Sitzung mit einem Ausblick auf das Jahresprogramm 2018. Die Termine sind aktuell auf der Homepage zu finden. Sie verwies ausdrücklich auf den Termin am 27. April. An diesem Freitag wird der Bezirksrat Henry Schramm, Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach nach Kirchenlamitz kommen, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt über die aktuelle politische Arbeit, vor allem auch auf Bezirksebene, zu diskutieren. Einmal mehr rückt diese Veranstaltung die Politik in Bürgernähe. Die Vorsitzende dankte allen Mitgliedern für ihre Treue zur CSU und betonte noch einmal wie wichtig dem Ortsverband die Nähe zu den Kirchenlamitzer Bürgerinnen und Bürgern ist.

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Foto: Friederike Kränzle

Osterbrunnen

(28. 03. 2018)

Der Ortsverband dankt allen Helferinnen und Helfern, die auch in diesem Jahr den Marktplatz-Brunnen wieder österlich geschmückt haben. 

Ganz großen Dank aber zuerst an Regina Schricker aus Großschloppen, die uns die herrliche Tannenstreu erneut spendierte. Gebunden wurde die Streu unter der fachmännischen Anleitung unserer Doris Lempenauer von Eva Büttner,  Annette Hallmeyer, Robert Jena, Sabrina Lichtinger sowie Carolin und Friederike Kränzle und anschließend mit bunten Ostereiern verziert.

Mit Hilfe von Stefan Prell konnten die vier Arme sowie die Krone dann am 18. März auf den früheren "Zierbrunnen" gehoben und befestigt werden.

Ganz herzlichen Dank und allen ein recht frohes Osterfest.

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Foto: Osterbrunnen

Dr. Silke Launert referiert zum Thema Betreuungsrecht/Patientenverfügung

(19. 02. 2018)
Der CSU-Ortsverband Kirchenlamitz hatte zu einem interessanten und wichtigen Thema eingeladen und die Resonanz war überwältigend.
Die Bundestagsabgeordnete des Bundeswahlkreises Bayreuth-Forchheim und frühere Hofer Abgeordnete     Dr. Silke Launert referierte zu den Themen Betreuungs-recht/Patienten-verfügung. Die gut 60 Teilnehmer, die sich dazu im Seniorenheim Haus Epprechtstein eingefunden hatten, verfolgten einen Vortrag, der für alle nach-vollziehbar und sehr verständlich dargeboten wurde. Viele Fragen aus dem Publikum trugen dazu bei, dass es eine lebendige und informative Veranstaltung werden konnte.
Zunächst einmal stellte sich die frühere Richterin und zeitweise Staatsanwältin den interessierten Zuhörern vor. Denn es waren nicht nur CSU-Mitglieder aus Kirchen-lamitz und den Nachbar-Verbänden gekommen, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger aus Kirchenlamitz und den umliegenden Gemeinden.
Neben Frau Dr. Launert begrüßte die Ortsvorsitzende auch Thea Popp, die Vorsitzende der Frauen-Union Wunsiedel sowie Melanie Kuriczak, die Ortsvorsitzende von Niederlamitz und den dortigen Ehrenvorsitzenden Heinrich Stöhr.
Frau Dr. Launert stellte die drei Varianten der Betreung dar und brachte den Unterschied der Vollmacht, der Betreuung und der Betreuungsverfügung recht verständlich rüber. Beispiele aus der Praxis und Erlebnisse aus der Zeit ihrer früheren Tätigkeit sowie die Fragen aus dem Publikum belebten ein juristisches Thema, das für alle Anwesenden von höchstem Interesse war.
Alle Anwesenden bestätigten dem veranstalteten Ortsverband, dass mit diesem Thema ein drängendes Problem für alle klar und verständlich dargestellt worden ist.
Auch für die Bewohner des Hauses war es eine willkommene Abendveransstaltung. Auch wenn die mei-sten von ihnen ihre persönlichen Angelegenheiten längst geregelt haben, konnten sie doch mit wertvollen und auch amüsanten Beiträgen zur Diskussion beitragen.
Die Ortsvorsitzende Friederike Kränzle dankte Frau Dr. Launert mit einem Gutschein, der die Bezirksvorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union bald wieder nach Kirchenlamitz bringen soll sowie einem Geschenk aus der Porzellanstadt Selb.
Sie ließ aber auch nicht unerwähnt, dass die Leitung des Hauses Epprechtstein sofort zugesagt hatte, dass die Veranstaltung in der Frankenstube des Hauses stattfinden kann. Frau Scherm und ihr Team hatten den großzügigen Raum nicht nur liebevoll gestaltet sondern nahmen auch als interessierte Zuhörer an der gelungenen Veranstaltung teil.

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Foto: Dr. Silke Launert

Besuch Haus Epprechtstein

(02. 01. 2018)

Mit dem Besuch unserer Seniorinnen und Senioren im Haus Epprechtstein am 2. Januar öffnete sich wieder der Terminkalender.

Es  ist für uns eine lieb gewordene Tradition, an diesem Tag unsere Neujahrsglückwünsche zu überbringen. Unsere kleinen Glücks-bringer bereiteten viel Freude und wurden gerne angenomen. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen des Hauses Epprechtstein stießen wir auf ein glückliches und gesundes neues Jahr an.

Vielen Dank an das Team von Herrn Pfister, das es uns jedes Jahr wieder ermöglicht, gute Wünsche ins Haus Epprechtstein zu bringen und einen geselligen und für uns immer wieder schönen Nachmittag mit unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu verbringen.

Jahresausklang

(29. 12. 2017)

Unser diesjähriger Jahresausklang fand am 29. Dezember im Turnerheim statt und war wie immer sehr gut besucht.

Die Vorsitzende gab einen kurzen Rückblick über ein recht abwechslungsreiches Jahr des CSU-Ortsverbandes Kirchen-lamitz. Der Ortsverband kann stolz auf die Vielzahl und Vielfalt der einzelnen Veranstaltungen sein.

Auf großes Interesse stieß eine öffentliche Versammlung mit Dr. Hans-Peter Friedrich. Auch der Besuch des Bundeslandwirtschaftsministers Schmidt zog viele Mitglieder und Interessierte nach Großschloppen. Die Begehungen von Ortsteilen  und hoch interessante Betriebsbesichtigungen standen ebenso auf dem Programm wie der Besuch von Festen  oder Veranstaltungen .

Der Dank der Vorstandschaft richtete sich an die vielen Helfer, die im ausklingenden Jahr wieder mit Hand angelegt hatten.

In geselliger Runde wurde noch lange erzählt, diskutiert und natürlich politisiert.

CSU Kirchenlamitz besucht den Polymerspezialisten REHAU am Standort Feuchtwangen

(22. 12. 2017)

Knapp fünfzig interessierte Mitfahrer nahmen an einer vom CSU OV Kirchenlamitz organisierten Werksbesichtigung beim Polymerspezialisten REHAU im Werk 15 in Feuchtwangen teil. Wie Werkleiter Dr. Thomas Siggemauer und der für Personal am Standort Feuchtwangen verantwortliche Mitarbeiter Thomas Schoppik anfangs ausführten, werden in Feuchtwangen hauptsächlich Stoßfängerverkleidungen im Spritzgussverfahren hergestellt, in Wagenfarbe lackiert und, ausgerüstet mit allen Systemkomponenten wie Parksensoren, Fußgängerschutz, Scheinwerfersystemen,… entweder über Logistikzentren oder direkt „just in sequence“ (JIS) beim Autobauer angeliefert. Neben den Stoßfängerverkleidungen wird die Autoindustrie weltweit von REHAU auch mit Dichtungssystemen, Teilen für das Luftmanagement im Fahrzeug, Außenanbauteilen und Wassermanagementsystemen beliefert. 6.000 Mitarbeiter in der Division Auto entwickeln, produzieren und beliefern weltweit von verschiedenen Standorten aus alle namhaften Autohersteller wie Daimler, Audi, VW-Gruppe, BMW, Toyota, Honda, Porsche, PSA. Dabei wird weltweit im Bereich Auto ein jährlicher Umsatz von 1,2 Mrd EUR realisiert.

 

Die Besucher konnten sich anschließend bei einem 2-stündigen Werksrundgang von der hohen technischen Kompetenz REHAUs überzeugen. Spritzgussmaschinen mit bis zu 4000 to Zuhaltekraft, die größte Lackieranlage REHAUs mit einem Durchsatz von mehr als 9.000 Stoßfängern täglich – lackiert von Robotern mit Hydrolacken, Fließfertigung mit Roboterzellen und FTS (fahrerloses Transportsystem) in der Montage, einem Hängefördersystem und einem Hochregallager für die innerbetriebliche Logistik. TechnicalCenter, eigene Werkzeuginstandhaltung und eine hoch qualifizierte Lehrlingsausbildung (mit ersten Preisen auf Bundesebene) vervollständigen den Standort Feuchtwangen. Informationen über Tagesgeschehen, Produktionsleistungen, Besucher und vieles mehr erhalten die 1.200 Mitarbeiter laufend an mehreren über die gesamten Produktionsgebäude verteilte InfoPoints.

 

Sichtlich beeindruckt ging es anschließend zum Mittagessen ins Wirtshaus „Wilder Mann“ in Feuchtwangen. Beim folgenden Besuch des Weihnachtsmarktes in Rothenburg o. d. Tauber konnten noch letzte Weihnachtsgeschenke und Christbaumschmuck gekauft werden. Der als „Reiterlesmarkt“ ("Reiterle" - gleich dem Weihnachtsmann - eine glückbringende Gestalt aus der germanischen Sagenwelt, die alle Menschen durch seinen Besuch erfreut) bekannte vorweihnachtliche Markt zwischen Rathaus und Kirche hatte auch einiges an kulinarischen Köstlichkeiten zu bieten. Auch ein Besuch in Käthe Wohlfahrts Weihnachtsland durfte nicht fehlen.

 

Den Abschluss der Fahrt bildete eine Einkehr mit Brotzeit und selbst gebrautem Bier im Brauereigasthof Will in Schederndorf.

 

Auch diesen Tagesausflug mit einer tief beeindruckenden Werksbesichtigung hat wieder unser Friedrich Gräßel organisiert, wofür ihm der CSU-Ortsverband auch im Namen aller Teilnehmer noch einmal herzlichen Dank sagt.

 

 

Foto zur Meldung: CSU Kirchenlamitz besucht den Polymerspezialisten REHAU am Standort Feuchtwangen
Foto: CSU Kirchenlamitz besucht den Polymerspezialisten REHAU am Standort Feuchtwangen

Adventszauber an der Lamitz

(03. 12. 2017)

Und wieder war er ein voller Erfolg, der "Adventszauber an der Lamitz". Auch wir konnten wieder hoch zufrieden sein, mit dem Erlös, den der Verkauf von Kartoffelspiralen und verschiedensten Getränken erbrachte.

Wie immer werden wir einen nicht geringen Betrag spenden können. Danke allen Helferinnen und Helfern, die beim Standauf- und Abbau tatkräftig mit zulangten und natürlich dem Standpersonal, die unsere Gäste hervorragend bewirteten und unterhielten.

Auch Mohammad Aldabbas unterstützte uns wieder, wie schon im letzten Jahr.  Wir danken dem Team um Sabrina Lichtinger und Eva Büttner ausdrücklich für die vielen freiwilligen Stunden, die die Vorbereitungen und die Durchführung dieses gelungenen Advents-marktes allen abverlangen.

 

Dr. Hans-Peter Friedrich in Reicholdsgrün

(31. 08. 2017)

Am 31.08.2017 stellte sich unser Bundestagskandidat Dr. Hans-Peter Friedrich in Reicholdsgrün den Fragen und Anliegen zahlreicher Bürger, die ihn bei strömendem Regen schon erwartet hatten.

Eine Mammuttour lag hinter ihm, wie wir es von unserem bisherigen Bundestagsabgeordneten nicht anders kennen. Er besuchte unenedlich viele Orte vom tiefen Frankenwald bis nahe an den Steinwald heran und war für jeden Ansprechpartner und geduldiger Zuhörer. Viele Fragen wurden von ihm beantwortet, auch wenn sie nicht immer in sein Aufgabengebiet fielen, denn einige Themen betrafen auch die Landespolitik.  

Aber so kennen und schätzen wir ihn: Volksnah, verlässlich und kompetent. Herzlichen Dank und viel Erfolg Hans-Peter!

Besuch des Bundesministers

(21. 08. 2017)

Besuch Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt in Großschloppen am 21. August 2017

Besuch von Dr. Hans-Peter Friedrich in Reicholdsgrün

Besuch von Dr. Hans-Peter Friedrich in Reicholdsgrün. Ein Bild dieses Treffens können Sie sich hier ansehen.

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Foto: Besuch von Dr. Hans-Peter Friedrich in Reicholdsgrün

Sommerfest in Kleinschloppen

(13. 08. 2017)

Was wir nicht zu hoffen gewagt hatten, ist doch eingetroffen. Am Sonntag, den 13. August hatten wir ein riesiges Glück mit dem Wetter, so dass unser traditionelles Sommerfest auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg geworden ist.

Betriebsbesichtigung bei der Firma LAMILUX in Rehau

(28. 07. 2017)

Ein erneutes Highlight hatte Friedrich Gräßel für uns organisiert.  

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Foto: Betriebsbesichtigung bei der Firma LAMILUX in Rehau

Vorsitzende des CSU Ortsverbandes Niederlamitz im Bayerischen Landtag

Auf Einladung des Abgeordneten Martin Schöffel hat die 18-jährige Melanie Kuriczak eine Woche im Bayrischen Landtag verbracht und durfte dort den Alltag eines Politikers näher kennen lernen.

"Tag der Franken" in der Gaststätte "Turnerheim" in Kirchenlamitz

(02. 07. 2017)

"Unser Marcel“ hatte wieder zum Tag der Franken ins Turnerheim geladen und konnte den Ortsverband dank zahlreicher Besucher erneut unterstützen. Vielen Dank an dieser Stelle an Marcel, der uns mit einem umfangreichen "Fränkischen Bratenbuffet" am 2. Juli tüchtig verwöhnte.

Jahresempfang in Marktleuthen

(02. 07. 2017)

Der Jahresempfang in Marktleuthen am 02. Juni 2017 war ein voller Erfolg. Sie können sich hier ein Bild dazu ansehen.

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Foto: Jahresempfang

Besuch des Musikantenfestes in Kleinschloppen

(28. 05. 2017)

Der Besuch des Musikantenfestes in Kleinschloppen am 28. Mai 2017 wurde bei guten Wetter schön gefeiert.

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Foto: Musikantenfest

Dorfbegehung Hohenbuch

(19. 05. 2017)

Schön und interessant  war  unsere  Ortsbegehung  in  Hohenbuch und  wäre  kein  Unwetter  gekommen,  wären wir wohl noch länger bei bester Unterhaltung sitzen geblieben.

Jahreshauptversammlung CSU Ortsverband Niederlamitz

(04. 05. 2017)

Mit 18 Jahren Ortsvorsitzende der CSU!

 

Eine junge Frau hat beim CSU-Ortsverband Niederlamitz den Vorsitz übernommen. Die 18-jährige Gymnasiastin Melanie Kuriczak erhielt in der Jahreshauptversammlung das einstimmige Votum der Mitglieder als neue Führungskraft der Partei. Die Schülerin ist damit die jüngste CSU-Ortsvorsitzende in Bayern. Kuriczak ist bereits bei öffentlichen Auftritten durch ihren besonderen Charme und Elan aufgefallen: Bei den Weihnachtsmärkten in Kirchenlamitz verkörperte sie das Christkind und beim Christbaumsingen der Dorfgemeinschaft rezitierte sie Gedichte.

 

Die neue Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz Melanie Kuriczak Melanie Kuricak
 Die neue Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz Melanie Kuriczak Personalwechsel in der Führungsebene des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz. Unser Bild zeigt (von links) den bisherigen Ortsvorsitzenden Frank Silber, der mehr als 21 Jahre an der Spitze des Ortsverbandes gestanden hat, Landrat Dr. Karl Döhler, die neue Ortsvorsitzende Melanie Kuriczak, zweiten Vorsitzenden Tobias Förster, das neue Mitglied Manuel Lessner, Friederike Kränzle, zweite Bürgermeisterin und Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz und Schatzmeister Gerhard Schöffel
Melanie Kuricak

 

Landrat Dr. Karl Döhler (links) würdigte die Verdienste des bisherigen Vorsitzenden Frank Silber während der langjährigen Tätigkeit für den CSU-Ortsverband Niederlamitz
Landrat

 

 

Besichtigung der Betriebsstätten der Luisenburg Festspiele

(21. 04. 2017)

25 Teilnehmer lernten die Luisenburg von einer völlig anderen Seite kennen und werden wohl zukünftig mit ganz anderen Augen in den Zuschauerreihen sitzen. Dank des Wunsiedler Bürgermeisters  ist es uns gelungen, eine Besichtigung der Werkstätten, der Bühne und den unterirdischen Gängen sowie der immer wieder beeindruckenden Naturkulisse mit all ihren Aufgängen zu erhalten. Es wurden uns die Türen zu den Aufenthaltsräumen, der Maske, der Kleiderkammer und den Garderoben geöffnet. Die Schreinerei und die Wäscherei waren ebenso zu sehen, wie Büros, Kantine und Besprechungszimmer.  Unbeschreiblich, was nach dem Umbau auf der Luisenburg in und um die beeindruckenden Granitfelsen investiert, gebaut und verändert worden ist. Mit noch größerer Hochachtung werden die Besucher dieser Veranstaltung in Zukunft das Treiben der Schauspieler auf der Bühne verfolgen. Denn was den Akteuren von der Regie abverlangt wird, setzt sportliches Talent genauso voraus, wie schauspielerisches Können. Respekt und Hochachtung den Künstlern, die einer Theatermannschaft von rund 200 Mitgliedern angehören. Unser großer Dank gilt allen Institutionen und Unternehmen, vor allem aber  der Stadt Wunsiedel, die es uns ermöglichen, Deutschlands schönste Naturbühne Jahr für Jahr zu besuchen. Es sollte uns allen bewusst werden, welche Schätze in unserer Heimat greifbar nahe für uns sind.

Marktplatzbrunnen als Osterbrunnen geschmückt

Als Osterbrunnen geschmückt hat der CSU-Ortsverband Kirchenlamitz den Marktplatzbrunnen in Kirchenlamitz. Der herrliche Schmuck macht dem Namen des früheren Zierbrunnens an diesem Platz alle Ehre. Gleichzeitig stimmt die wunderbare Gestaltung auf das bevorstehende Osterfest ein. Unser Foto zeigt die tatkräftigen und kreativen Künstler, die zum guten Gelingen Hand angelegt haben (von links): Friedrich Gräßel, Sabrina Lichtinger, Doris Lempenauer, Friederike Kränzle und vorne Stefan Prell. Nicht auf dem Bild sind die weiteren Kunsthandwerker Annette Hallmeyer, Robert Jena, Michaela Gräf, Caroline Kränzle und Hermann Rogler, der das Tannengrün gespendet hat. In der Stadtratssitzung dankte Bürgermeister Thomas Schwarz unter dem Beifall des Gremiums den Akteuren für den wunderbar herausgeputzten Osterbrunnen.

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Foto: Osterbrunnen

Traditionelles Starkbierfest in Niederlamitz

(18. 03. 2017)

Das Cremetörtchen und die EU. Das Starkbierfest des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz hat Kultstatus. Europaabgeordnete Monika Hohlmeier versucht, in Kürze Themen wie Flüchtlingspolitik und den Brexit zu erklären.

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Foto: Traditionelles Starkbierfest in Niederlamitz

Haushaltsrede der CSU-Fraktion aus der öffentlichen Stadtratssitzung

(09. 03. 2017)

Dass die Stadt auch dieses Jahr wieder über eine freie Spanne verfügt ist erfreulich. Die von der Staatsregierung erhaltene Stabilisierungshilfe aber auch unsere Konsolidierungsbemühungen der letzten Jahre mit einem teilweise nicht immer vermittelbaren Sparkurs tragen zu diesem Ergebnis bei. Herr Heublein hat dies ja ausführlich dargestellt. In gewisser Weise geholfen hat uns aber auch die mehr als zeitintensive Genehmigungsprozedur in Zusammenhang mit unserem Großvorhaben Sanierung Schule durch die Regierung in Bayreuth.

Aschermittwoch mit Fischessen und Politik

(01. 03. 2017)

Aschermittwoch ohne Politik, das gibt es nicht. So geschehen auch in Niederlamitz. Das  traditionelle  Fischessen  des CSU-Ortsverbandes  Niederlamitz war  gemütlich und gewürzt mit eingemachten Heringen und Pellkartoffeln. Ein politisches Statement gab Landtagsabgeordneter Martin Schöffel. Dies fiel allerdings etwas gemäßigter aus als bei dem deftigen politischen Aschermittwoch in Passau und den anderen Veranstaltungen der politischen Parteien. 

Wertvolle Tipps zur Vermeidung von Einbrüchen Vortrag von Willi Dürrbeck, Leiter der Polizeiinspektion Wunsiedel

(13. 02. 2017)

Die Vorsitzende der CSU-Ortsverbandes, Friederike Kränzle, freute sich über den zahlreichen Besuch im Clubheim des VFC. Mit dem Leiter der Polizeiinspektion Wunsiedel, Willi Dürrbeck, konnte für das Thema ein kompetenter Referent gewonnen werden. 

Antrag der CSU Fraktion zur Stadtratssitzung zum Thema Willkommenskultur in Kirchenlamitz

(10. 02. 2017)

Aufgrund von Wohnungswechsel und Kauf von Häusern in Kirchenlamitz kommen in den letzten Monaten verstärkt neue Mitbürger /-bürgerinnen nach Kirchenlamitz. Die Einbindung in die Gemeinschaft funktioniert im Bereich der Nachbarschaft oder auch in Vereinen meistens, die Einbindung in das gesamte Gemeinwesen.

Antrag der CSU Fraktion zur Stadtratssitzung zum Thema Ehrenamt

Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich ehrenamtlich in gesellschaftlichen und  sportlichen Organisationen, in Hilfsorganisationen, auf sozialer Ebene, in Schulen und Kirchen sowie in vielen anderen Bereichen engagieren sind nicht hoch genug für die Gesellschaft und damit auch für das Gemeinwesen der Stadt Krchenlamitz einzuschätzen Diese Wertschätzung wird jährlich vom Bürgermeister auch im Namen des Stadtrates in seiner Jahresabschlussrede ausgedrückt.

Bürgergespräch "Innere Sicherheit" mit Dr. Hans-Peter Friedrich

(02. 02. 2017)

Volksnah, überzeugend und authentisch soll er sein, der Abgeordnete. Weitblick und politisches Fachwissen muss er mitbringen und Zeit muss er haben für die Nöte der Bürgerinnen und Bürger, die wegen ihm kommen und mit ihm sprechen wollen. Und genau diese Voraussetzungen erfüllte unser Bundestagsabgeordneter Dr. Hans-Peter Friedrich, als er am 2. Februar zu uns nach Kirchenlamitz gekommen ist. Wir alle waren überrascht von dem großartigen Zuspruch, am meisten aber wohl unser Ehrengast selber, denn dass  über 50 Kirchenlamitzer und auswärtige Gäste den Weg in die Turnhalle des TVK finden, damit hatte niemand von uns gerechnet. Ganz herzlichen Dank bereits an dieser Stelle an alle Besucher, die es nicht bereuten, sich an diesem Abend Zeit für ein öffentliches Bürgergespräch mit Dr. Hans-Peter Friedrich genommen zu haben. Nach einem hochinteressanten, sehr umfassenden Bericht aus der aktuellen Politik kam es zu einer lebhaften Aussprache und regen Diskussion. Themen wie die Asyl- und Flüchtlingspolitik, die Energiewende und ihre Folgen, die Zukunft der europäischen Union aber auch der neue amerikanische Präsident, der Krieg in Syrien und in der Ukraine wurden aufgegriffen und die Fragen daraus von unserem Abgeordneten souverän beantwortet. Auch nach Beendigung des offiziellen Teils blieb Dr. Friedrich noch lange sitzen, um sich so manchem Problem zu widmen, das privat an ihn herangetragen wurde und wo man ihn um Hilfe und Unterstützung bat. So wünscht man sich einen volksnahen Politiker und wir können stolz darauf sein, dass wir ihn haben. Als Dankeschön für sein Kommen und Bleiben überreichte unsere Vorsitzende ein kleines Präsent und entließ Herrn Dr. Friedrich nicht ohne seine Zusage, bald wieder bei uns in Kirchenlamitz zu sein.

 

 

Überbringung der Neujahrs-Wünsche Seniorenheim "Haus Epprechtstein"

(02. 01. 2017)

Am 2. Januar besuchten unsere Fraktionsmitglieder das Haus Epprechtstein, um unseren Mitbürgern, die ihren Wohnsitz nun dort haben, Neujahrsglückwünsche zu überbringen. Unterstützt wurde die Fraktion dankenswerter Weise von Mitgliedern des Ortsverbandes. Die Hausbewohner und die Gäste der CSU trafen sich bei bester Laune in der Frankenstube und stießen gemeinsam mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr an. Als Dankeschön übergaben die Stadträte einen kleinen Frühlingsgruß. Liebevoll vorbereitet wurde dieser Nachmittag von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses Epprechtstein. Zu Kaffee und Tee wurde Hausgebäck gereicht, das uns Besuchern nicht nur zum Neujahrswünschen schmeckt. Fritz Haas, dem an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt wird, umrahmte den Besuch mit seiner beliebten Zithermusik. Die Unterhaltung wollte nicht enden, gibt es doch von unseren Seniorinnen und Senioren stets viel zu erfahren. Mit dem Versprechen, bald wieder zu kommen, endete dieser schöne Nachmittag kurz vor dem schon anstehenden Abendessen: Allen Beteiligten an dieser Stelle noch einmal ein recht herzliches Dankeschön und alles erdenklich Gute für das neue Jahr!

Realisierung des Wasserspielplatzes in der Oberen Anlage

(01. 01. 2017)

Mit einem Scheck über € 500,00 hat sich auch die CSU Kirchenlamitz/Niederlamitz an der Realisierung des Wasserspielplatzes in der Oberen Anlage beteiligt. Anlässlich der Scheckübergabe an den Initiator Friedrich Gräßel waren sowohl fleißige Helfer des letztjährigen Weihnachtsmarktes dabei, als auch Nutzer des zukünftigen Wasserspielplatzes am Stadtteich.


Ein großes Dankeschön noch einmal an alle fleißigen Helfer der Ortsvereine, aber auch die vielen treuen Besucher unseres Standes beim Weihnachtsmarkt, die uns diese Spende zu Gunsten des Wasserspielplatzes und zur Freude unserer Kinder ermöglichten.

Foto zur Meldung: Realisierung des Wasserspielplatzes in der Oberen Anlage
Foto: Realisierung des Wasserspielplatzes in der Oberen Anlage

Jahresausklang 2016 in der Gaststätte "Turnerheim"

(28. 12. 2016)

Wieder fand unser Jahresausklang im Turnerheim großen Zuspruch und gemeinsam mit vielen unserer Mitglieder blickten wir auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Insgesamt bot der Ortsverband im ausklingenden Jahr 15 Veranstaltungen an, die durchschnittlich von 25-30 Personen besucht wurden und die uns zwei neue Mitglieder bescherten, die wir hierdurch noch einmal ganz herzlich im Ortsverband Kirchenlamitz begrüßen. Unsere Ortsvorsitzende hielt einen beeindruckenden Jahresrückblick, der auch von unseren Gästen, unserem Landtagsabgeordneten Martin Schöffel, der Kreisvorsitzenden der Frauenunion Diana Troglauer sowie den Vorsitzenden der Nachbarortsverbände Marktleuthen und Niederlamitz Rosemarie Döhler und Frank Silber lobend kommentiert worden ist. Mit einem Ausblick in das kommende Jahr versprach Friederike Kränzle wiederum ein abwechslungsreiches und attraktives Programm, das bereits im Februar mit zwei interessanten Veranstaltungen beginnt. Am 2. Februar spricht unser Bundestagsabgeordneter Dr. Hans-Peter Friedrich zum brisanten Thema „innere Sicherheit“ im Turnerheim und am 13.02.2017 wird der Chef der PI Wunsiedel über Sicherheitsvorkehrungen referieren, die zum Schutz vor Einbrüchen in den eigenen vier Wänden getroffen werden können. Ein großes Dankeschön der Vorsitzenden erging an alle Mitglieder, die die Vorstandschaft immer unterstützen und die Veranstaltungen so zahlreich besuchen, aber auch helfend zur Seite stehen, wenn Arbeiten angesagt sind. Beeindruckend war der Einsatz der CSU-Mitglieder sowohl beim Schmücken des Osterbrunnens als auch bei der Durchführung des diesjährigen Weihnachtsmarktes, der unter dem Motto „Adventszauber an der Lamitz“ stand. Der Erfolg des diesjährigen Weihnachtsmarktes übertraf alle Erwartungen und ist vor allem dem unermüdlichen Einsatz von Friedrich Gräßel, Eva Büttner, Sabrina Lichtinger, Michaela Limata und Peter Bußler zu verdanken. Die ersten Vorbesprechungen hierfür fanden bereits im Mai statt. Der Erfolg lässt so manche Entbehrung vergessen und spornt schon wieder zu neuen Taten zum Wohle unserer Heimatstadt an. Martin Schöffel blickte sowohl auf die Kreis- als auch Landes- und Bundespolitik zurück und informierte über viele Ereignisse des ausklingenden Jahres. Durchaus positiv ist die Entwicklung sowohl im Tourismus als auch in der Wirtschaft im Landkreis zu bewerten. Was in Weißenstadt durch Stefan Gesell und mit Hilfe der Bayerischen Staatsregierung entstanden ist, sucht weit über die regionalen Grenzen seines Gleichen. Massiv investiert hat die heimische Wirtschaft, so dass 2.000 neue Arbeitsplätze entstanden sind. Der Kreisvorsitzende sprach unserem Ortsverband seine Hochachtung aus und bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihr unglaubliches Engagement.


Mit einem geselligen Beisammensein endete der Jahresausklang 2016 in den späten Abendstunden.

Weihnachtsmarkt Kirchenlamitz

Es war ein Weihnachtsmarkt, wie ihn die Stadt noch nicht erlebt hatte und wir können mit dem Erlös, den unsere Spendenaktion zu Gunsten des von Friedrich Gräßel initiierten Wasserspielplatzes eingebracht hat, rundum zufrieden sein. Dank all denen, die unser Spendenschwein so überaus großzügig gefüttert haben und dafür von uns mit heißen und kalten Adventsgetränken, frittierten Kartoffelspiralen, selbst gebastelten Fröbelsternen und Kerzenhaltern aus Birkenstämmchen belohnt wurden. Danke aber auch all den Helfern aus den CSU-Ortsverbänden Niederlamitz und Kirchenlamitz, die den Standauf- und -abbau, vor allem aber die Standbesetzung während des ganzen Markttages so vorbildlich organisiert hatten und somit zu unserem großen Erfolg beigetragen haben. Ein Freund von  Frank Silber, der junge syrische Mitbürger Mohammed Aldabbas, ließ es sich nicht nehmen, unser Standpersonal während des ganzen Nachmittags zu unterstützen. Danke Mohammed. Der gute Geist des diesjährigen Adventszaubers an der Lamitz aber war Friedrich Gräßel. Er war am 1. Adventssonntag früh der Erste und abends der Letzte, der den CSU-Stand verlassen hatte und sich darüber hinaus um die Belange aller Marktbeteiligten gekümmert hat. Mit Eva und Sabrina, die uns allen als hochmotivierte Mitstreiterinnen aus dem Wahlkampf 2014 bekannt sind, waren zwei junge Muttis mit im Team, denen es an Ideen und Arbeitswillen nicht fehlte. Beeindruckend, wie alle Beteiligten Beruf, Familie und das Ziel, einen einmaligen Weihnachtsmarkt auf die Füße zu stellen, unter einen Hut brachten. Unseren Mitgliedern und Freunden wünschen wir an dieser Stelle eine besinnliche Adventszeit und bedanken uns für die Unterstützung während des langsam ausklingenden Jahres 2016.

Kommunalpolitischer Dämmerschoppen

(26. 10. 2016)

Rege Diskussionen zu einer Vielzahl von kommunalpolitischen Themen gab es beim Dämmerschoppen der CSU Ortsverbände Kirchenlamitz/Niederlamitz in der Pizzeria Christine. Fraktionssprecher Friedrich Gräßel informierte über aktuelle Themen aus dem Stadtrat wie zur Infostelle Granitlabyrinth/Steinbruchweg, der  Dorferneuerung Niederlamitz oder der zukünftigen Schulkinderbetreuung. Aber auch über den Fortgang laufender Projekte wie der Breitbandverkabelung, der geplanten LED-Straßenbeleuchtung und dem Masterplan Winterlingsgelände.  Besonderen Raum nahm die Information über die von Mitgliedern der CSU Fraktion initiierten Arbeitsgruppe Weihnachtsmarkt ein. Unter dem Motto Adventszauber an der Lamitz wird der Weihnachtsmarkt zusammen mit einheimischen Künstlern, Hobbybastlern, Gewerbetreibenden, Vereinen, Schulen und Verbänden neu gestaltet. Die Termine der nächsten zwei Monate wurden vom Vorsitzenden des OV Niederlamitz, Frank Silber bekanntgegeben. Die anwesenden Stadtratsmitglieder sagten zu, dass die Hinweise und Anregungen der Teilnehmern in die Stadtratsarbeit der nächsten Monate eingehen werden.

Foto zur Meldung: Kommunalpolitischer Dämmerschoppen
Foto: Kommunalpolitischer Dämmerschoppen

CSU besucht Bioabfallvergärungsanlage in Rehau

(28. 09. 2016)

Wie Bioabfälle aus den braunen Tonnen der Landkreise Hof und Wunsiedel in Energie und reinen Kompost umgesetzt werden, darüber informierten sich Mitglieder und Gäste der CSU Kirchenlamitz/Niederlamitz bei einem Besuch der Bioabfallvergärungsanlage Rehau. Eric Priller, Geschäftsführer der Rehau Energy Solutions GmbH die das hoch effiziente Verfahren entwickelt und die Anlage im Auftrag der RSB Bioverwertung Hochfranken GmbH realisiert hat, erläuterte den Teilnehmern an Prozessdarstellungen und dann direkt in der Anlage die einzelnen Schritte, wie aus Bioabfällen Energie gewonnen wird. Die Ende 2014 in Betrieb genommene Anlage kann bis zu 32.000 to Bioabfälle im Jahr verarbeiten. Neben den Inhalten der Biotonnen werden u.a. Abfälle aus Fettabscheidern, Fruchtabfälle, Küchen- und Kantinenabfälle verarbeitet. Die Bioabfallvergärungsanlage ist zusammen mit Anlagen zur Vergärung von nachwachsenden Rohstoffen und von Abfällen aus der Lederindustrie  Teil des Bioenergiezentrums Hochfranken. Durch die Verstromung des erzeugten Biogases über mehrere BHKWs und die Nutzung der dabei entstehenden Wärme über eine Nahwärmeversorgung können bis zu 40% des Energiebedarfs der Stadt Rehau gedeckt werden. Die anfallenden Gärreste erfüllen höchste Qualitätsansprüche und werden als Fertigkompost an die Landwirtschaft und den Garten- und Landschaftsbau abgegeben.


Friederike Kränzle, Vorsitzende der CSU Kirchenlamitz bedankte sich recht herzlich bei Eric Priller für die Fülle an Infomationen und die Führung und bezeichnete die Anlage als einen weiteren Beweis für die Innovationskraft Hochfrankens. Der Besuch klang mit einem gemeinsamen Besuch der Gaststätte des Hygienischen Gartenvereins Rehau aus.

 

Bioabfall
Bioabfall
Bioabfall

Sommerfest in Kleinschloppen

(14. 08. 2016)

Trotz vieler umliegender Feste war unser Sommerfest auch in diesem Jahr wieder gut besucht.
Viele fleißige Hände hatten im Vorfeld dazu beigetragen, dass wir nun mit Stolz auf das Ergebnis schauen können. Dank vor allem an die vielen Tortenbäckerinnen, deren größte Anerkennung darin bestand, dass die Leckereien alle verzehrt worden sind. Groß war die Freude über den Besuch unseres Landtagsabgeordneten Baron Ludwig von Lerchenfeld, der immer wieder gerne nach Kleinschloppen kommt. Er hat in der Vergangenheit ein ganz besonderes Faible für die Kleinschloppener entwickelt. Vielen Dank für den Besuch. Neben unseren wirklich treuen Gästen aus Kirchenlamitz und Niederlamitz konnten wir auch unsere Freunde aus Marktleuthen, Schönwald und Schwarzenbach begrüßen. Begeistert von dem hervorragenden Angebot der vielen süßen und herzhaften Schmankerln waren aber auch Urlaubsgäste aus Hessen und Baden-Württemberg, die bei herrlichem Sonnenschein und bester Stimmung lange mit uns zusammensaßen. Es war ein freundschaftliches Miteinander im Kreise vieler Gleichgesinnter.

Fränkisches Bratenbüffet zum Tag der Franken in der Gaststätte "Turnerheim"

(13. 08. 2016)

"Man nehme einen pfiffigen Wirt, suche reichlich Mitglieder und verwöhne diese mit einem Fränkischen Bratenbuffet. Heraus kommt ein gelungener Tag der Franken, der neben zufriedenen Gästen auch noch die CSU Kasse klingeln läßt". Danke allen Mitgliedern und Freunden der CSU und natürlich unserem Mitglied Marcel.

 

Bratenbüffet
Bratenbüffet
Bratenbüffet

Abendspaziergang in Großschloppen

(30. 05. 2016)

Einen interessanten Dorfrundgang durch Großschloppen ermöglichte der CSU Ortsverband Kirchenlamitz 38 interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Kirchenlamitz. Dass die Dorfgemeinschaft funktioniert, spürten die Besucher sofort, denn die Ortsführung wurde von mehreren Mitgliedern der Dorfgemeinschaft übernommen und war gespickt mit Informationen, Anekdoten und viel Herzblut für Großschloppen. Doris Lempenauer, die die Gäste begrüßte verwies vor allem auf die Auszeichnungen, die Großschloppen in den zurückliegenden Jahren erhalten hat. So gehört es zu den schönsten Dörfern im Landkreis, im Bezirk und im Land und darf mit Stolz von sich sagen, dass es mit Gold- und Silbertiteln bedacht worden ist. Worauf Großschloppen aber auch mit Recht stolz sein kann, ist die Tatsache, dass alle Häuser im Dorf bewohnt sind, es keine Leerstände gibt und alle Bewohner darauf bedacht sind, immer wieder an Haus und Hof zu renovieren. Aber nicht nur das Eigentum wird gehegt und gepflegt. Darüber hinaus fühlt  man sich auch für die städtischen Grundstücke verantwortlich  und ist sehr darauf bedacht, die Stadtkasse nach Möglichkeit zu schonen. Geld für die Kasse der Dorfgemeinschaft fließt vor allem durch ein über regional bekanntes Fest, das seit Jahren auch zum Wohle der Allgemeinheit abgehalten werden. So ist das historische Erdäpfelgrom bereits ein fester Termin im Jahreskalender geworden. Auch die Bruck, die im Zuge der Dorferneuerung saniert werden konnte, trägt positiv zur Entwicklung des Dorfes bei. Bestaunt wurde das kleine Dorf-Museum genauso, wie der durchaus belebte Dorfteich. Das 1907 erbaute neue Schulhaus erinnert sehr an das Kirchenlamitzer alte Schulhaus, wurden doch beide vom Wunsiedler Architekten Winnerling geplant. Schweiften die Gäste beim Rundgang durch Großschloppen noch in der Vergangenheit und bewunderten den Rosengarten der Familie Sonntag,  wurden sie doch sehr rasch von der Jetztzeit mit all ihren Errungenschaft und Veränderungen eingeholt. Der Milchviehstall der Familie Pöhlmann-Vates versetzte viele ins Staunen. Trotz erschwerter Bedingungen wurde der relativ junge Laufstall noch einmal erweitert und gehört zu den modernsten in der Region. Aber auch der Besuch bei der Familie Schelter regte zum Nachdenken an. Fritz Schelter berichtete über die Nutzung seiner Felder, die in Fruchtfolge Braugerste, Raps, Weizen und Kartoffeln hervorbringen. Angegliedert an den Betrieb ist eine Schweinezucht. Als Fritz Schelter den elterlichen Betrieb übernommen hatte, sprach man noch von Tagwerk und Zentnern, heute so erklärte er, spricht man in der Landwirtschaft von km² und Tonnen und seine zu bewirtschaftende Fläche hat sich in der Zwischenzeit verfünffacht. Auf Grund dieser Aussage war es leichter nachvollziehbar, warum in den Betrieben überdimensionale landwirtschaftliche Maschinen stehen müssen. Auch eine Biogasanlage ist ein landwirtschaftlicher Betrieb. Gespeist durch Mais, Getreide und Gras und mit Hilfe zweier Motoren produziert die Anlage der Familie Lempenauer seit 2005 Strom.  Die Einspeisung erfolgt ins öffentliche Netz und kann je nach Bedarf hochgefahren oder aber auch gedrosselt werden. Eine flexible Energieerzeugung, die ganz nebenbei durch die Abwärme auch noch zwei Wohnhäuser und die Schlosserei-Werkstatt beheizt. Dass Großschloppen eine Wohlfühlgemeinde ist, bezeugen nicht nur die schmucken Häuser und gepflegten Gärten, auch die Bewohner sprechen für den Gemeinschaftsgeist, der in Großschloppen herrscht, denn es vertragen sich durchaus die Einheimischen mit den Zugezogenen, die aus dem Allgäu, aus Berlin, der Oberpfalz und sogar aus Polen den Weg hierher gefunden haben. Es war ein lehrreicher und unterhaltsamer Spaziergang durch einen Ortsteil, den wir gerne wieder besuchen werden.

Foto zur Meldung: Abendspaziergang in Großschloppen
Foto: Abendspaziergang in Großschloppen

Musikantenfest in Kleinschloppen

(29. 05. 2016)

Unter den zahlreichen Besuchern des Musikantenfestes in Kleinschloppen, die sich von den Musik- und Tanzdarbietungen begeistern ließen, befand sich auch Europa-Abgeordnete Monika Hohlmeier, auf dem Bild mit der stellvertretenden Ortsvorsitzenden Doris Lempenauer und Organisator Karlheinz Herold von der Dorfgemeinschaft Kleinschloppen.

Foto zur Meldung: Musikantenfest in Kleinschloppen
Foto: Musikantenfest in Kleinschloppen

CSU OV Kirchenlamitz bei RAUMEDIC in Helmbrechts

(06. 05. 2016)

Eine beeindruckende Betriebsbesichtigung hat uns Friedrich Gräßel am 6. Mai ermöglicht.


26 Interessierte besuchten die RAUMEDIC in Helmbrechts und erhielten durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Martin Bayer persönlich eine exzellente Betriebsführung durch einen hoch technisierten Betrieb. Einer der Hidden Champions unserer Region arbeitet sowohl im polymeren als auch im elastomeren Bereich für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie weltweit. Hergestellt werden u. a.  Mehrschichtschläuche, Microschläuche und Mehrlumenschläuche mit engster Toleranz und von kleinster Dimension, aber auch Injektionssyteme und elektronische Komponente aus der Microchiptechnologie. Die RAUMEDIC setzt Ideen ihrer Kunden um, forscht und entwickelt aber auch eigenständig auf höchstem Niveau. Hergestellt werden die Produkte sowohl im Spritzguss- als auch im Extrusionsverfahren. Zum Artikelspektrum gehören auch fertig konfektionierte Systeme.


Die Firma hat ein weltweites Vertriebsnetz aufgebaut, ist aber auch in eigenen Standorten international vertreten. Das jüngste Werk in Ashville/North Carolina wurde nach kurzer  Bauzeit  im Herbst 2015 in Betrieb genommen. Produktqualität und Produktsicherheit spielen eine enorme Rolle bei diesem oberfränkischen Vorzeigeunternehmen, zumal auf dem nordamerikanischen Markt die Kontrollen und Zertifizierungen noch strenger ausfallen als bei uns. Zur Firmenphilosophie gehört es auch, einen Führungsstab aus den eigenen Reihen heraus aufzubauen. An dieser Stelle danken wir Herrn Bayer noch einmal für die Möglichkeit, dass wir die RAUMEDIC AG etwas kennenlernen durften. Aber auch für die überraschende Bewirtung nach einem Rundgang durch das Betriebsgebäude mit Blick auf die Reinraumarbeitsplätze. Einen geselligen Ausklang fand dieser hoch interessante Nachmittag im Gasthaus Schwarzholzwinkel, wo wir bei einer zünftigen Einkehr die gesammelten Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen konnten.

Foto zur Meldung: CSU OV Kirchenlamitz bei RAUMEDIC in Helmbrechts
Foto: CSU OV Kirchenlamitz bei RAUMEDIC in Helmbrechts

Jahreshauptversammlung des OV Kirchenlamitz in der Gaststätte "Turnerheim"

(20. 03. 2016)
JHV 2016
JHV 2016
Eine stolze Bilanz der Aktivitäten des CSU-Ortsverbandes legte Vorsitzende Friederike Kränzle bei der Jahreshauptversammlung vor

Bundestagsabgeordneter Dr. Hans-Peter Friedrich referierte beim CSU-Ortsverband Kirchenlamitz

Starkbierfest 2016 in Niederlamitz

(19. 03. 2016)

"Traditionell - Urig - Süffig - einfach gemütlich" war wieder das Motto des 26. Starkbierfestes der CSU in Niederlamitz.. Unter einem völlig neuen Ambiente der Halle mit Pavillon und Sonnenschirm - der Vorsitzende Frank Silber sprach vom Frühlingserwachen - genossen die vielen Gäste das süffige Starkbier, die herzhaften Schmankerln und die fetzige Musik des Entertainers "Mario" aus Guttenberg. Der Vorsitzende begrüßte, neben den vielen anwesenden Vereinsvertretern auch zahlreiche Gäste aus der Politik: Bundestagsabgeordneter Dr. Hans-Peter Friedrich, die beiden Landtagsabgeordneten Ludwig von Lerchenfeld und Martin Schöffel, sowie Landrat Dr. Karl Döhler. Ohne auf die gesamtpolitische Lage groß einzugehen, begrüßte Dr. Friedrich in einer kurzen und mit viel Beifall bedachten Rede die Geselligkeit und den Zusammenhalt im ländlichen Raum. Der Hauptpreis, eine Reise zum Bundestag nach Berlin für 2 Personen, ging an diesem Abend nach Weißenstadt.

 

Starbierfest
Starkbierfest
In neuem Ambiente präsentierte sich das CSU-Starkbierfest Niederlamitz.
Gefeiert wurde in der Halle mit Pavillon und Sonnenschirm.
Verlosung beim CSU-Starkbierfest Niederlamitz: Zieht der kleine Glücksbringer das große Los? Vorsitzender Frank Silber (am Rednerpult) verkündete, dass der Hauptpreis eine Reise zum Bundestag nach Berlin nach Weißenstadt geht!

Politischer Dämmerschoppen

(18. 03. 2016)

Eine lebhafte Diskussion gab es bei dem „Politischen Dämmerschoppen“ der CSU‐Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz im Turnerheim. Die stellvertretende Vorsitzende Doris Lempenauer hieß dazu besonders den CSU‐Ortsvorsitzenden von
Niederlamitz,  Frank  Silber,  und  den  Fraktionsvorsitzenden  im  Stadtrat  Friedrich Gräßel sowie Ehrenvorsitzenden Heinrich Stöhr willkommen. 

Foto zur Meldung: Politischer Dämmerschoppen
Foto: Politischer Dämmerschoppen

Marktplatzbrunnen als Osterbrunnen geschmückt

Erstmals hat der CSU-Ortsverband den Marktplatzbrunnen als Osterbrunnen geschmückt. Das schmucke Werk macht dem früher an dieser Stelle gestandenen „Zierbrunnen“ alle Ehre. Der Zierbrunnen aus Metall fiel dem zweiten Weltkrieg zum Opfer. Er wurde als „Metallspende“ eingeschmolzen. Einen besonderen Dank sprachen die Akteure Regina Schricker aus, die das Tannengrün spendete sowie dem Ehepaar Alfred und Annette Hallmeyer, die ihre frühere Schreinerwerkstatt für die Vorbereitungsarbeiten zur Verfügung stellten und für die Bewirtung sorgten. Stadtarchivar Werner Bergmann hat sich mit der Historie der Osterbrunnen befasst. Er hat herausgefunden, dass es in der Osterzeit ein alter Frühlingsbrauch ist, Brunnen und Quellen zu schmücken. Dieser ist einerseits zwischen Fruchtbarkeitszauber und Wachstumskult einzuordnen und soll andererseits dem Wasser als Quell allen Lebens eine Wertschätzung entgegenbringen. Der Brauch stammt aus den katholischen Gegenden der Fränkischen Schweiz, wo in den höher gelegenen Teilen oft die Brunnen versiegten und hat in den vergangenen Jahrzehnten auch in den evangelischen Teilen Oberfrankens seine Anhänger gefunden. Bestandteile des Osterbrunnens sind zum einen Fichtenbäumchen oder Fichtenzweige, zum anderen bunte Eier und farbige Papierbänder. Zum dritten ist es das Lebenselement fließendes Wasser, das auch in Zukunft neues Leben spenden solle. Heimatforscher Bergmann bedauert es, dass sich leider sich immer wieder ein anderer Zeitgenosse in die Osterbrunnen einschleicht – der Osterhase. Die Gestalt des Osterhasens ist nach seiner Auffassung keinesfalls im Zusammenhang mit den Osterbrunnen zu sehen. Bergmann bekräftigt: „Zu einem Osterbrunnen gehört kein Osterhase!“

 

Erstmals hat der CSU-Ortsverband Kirchenlamitz den Marktplatzbrunnen als Osterbrunnen geschmückt. Unser Foto zeigt den schmucken Osterbrunnen mit den Akteuren (von links): Sabrina Lichtinger, Stadträtin Doris Lempenauer, Mia und Felix Lichtinger, zweite Bürgermeisterin und Ortsvorsitzende Friederike Kränzle, Stadtrat Friedrich Gräßel, Annette und Alfred Hallmeyer, Stadtrat Stefan Prell

Foto zur Meldung: Marktplatzbrunnen als Osterbrunnen geschmückt
Foto: Marktplatzbrunnen als Osterbrunnen geschmückt

Traditionelles Aschermittwoch-Fischessen

(10. 02. 2016)

 

Bereits zum 34. Mal ging im TSV-Heim Niederlamitz das traditionelle Aschermittwoch-Fischessen der CSU-Ortsverbände Kirchenlamitz und Niederlamitz über die Bühne. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Niederlamitz, Frank Silber, hieß besonders die Vorsitzende des Ortsverbandes Kirchenlamitz, Friederike Kränzle, mit Stellvertreterin Doris Lempenauer sowie den CSU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Friedrich Gräßel willkommen. Erfreut war Frank Silber, dass Landtagsabgeordneter Martin Schöffel gekommen ist. Ein Sonderlob hatte Frank Silber für die gute Harmonie im Kirchenlamitzer Stadtrat parat.

 

Aschermittwoch
Aschermittwoch
Aschermittwoch
Die Fischspezialitäten lassen sich schmecken: CSU-Ortsvorsitzender von Niederlamitz, Frank Silber (rechts), und sein Stellvertreter Tobias Förster Gute Laune beim CSU-Fischessen (von links): MdL Martin Schöffel, Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Kirchenlamitz, Friederike Kränzle, und Stellvertreterin Doris Lempenauer  Landtagsabgeordneter Martin Schöffel bei seinem politischen Statement

40-jähriges Jubiläum des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz

(28. 01. 2016)

Niederlamitz – Groß gefeiert wurde das 40-jährige Jubiläum des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz. Feierlich umrahmt wurde der Festakt im TSV-Heim von Gerhard Wunderlich mit seiner „singenden Zither“. Frank Silber, der Vorsitzende des Ortsverbandes hob hervor, dass das Einleitungsstück von Gerhard Wunderlich „Der Weg zum Herzen“, einer Salonmusik aus den 30er-Jahren, den Slogan der CSU „Näher am Menschen“ musikalisch symbolisiere. „Versüßt“ wurde die Feier mit einer bodenständischen Kartoffelsuppe, spendiert von Turnerheim-Wirt Marcel Peters, und Wiener Würstchen von der Metzgerei Süß.

Neujahrswünsche im BeneVit-Seniorenheim Kirchenlamitz

(02. 01. 2016)
Heimbewohner
Heimbewohner
Heimmitarbeiter

Unser Foto zeigt mit Heimbewohnern (von links) Wohnleiterin Gabi Popp-Heidenreich, Sabrina Lichtinger, die stellvertretenden Ortsvorsitzenden von Kirchenlamitz und Niederlamitz Doris Lempenauer und Tobias Förster, sowie den Fraktionsvorsitzenden der CSU im Stadtrat Friedrich Gräßel.

   

Jahresausklang in der Gaststätte "Turnerheim"

(29. 12. 2015)

Gut besucht war der Jahresabschluss des CSU-Ortsverbandes im Turnerheim. Stellvertretende Vorsitzende Doris Lempenauer entschuldigte Vorsitzende Friederike Kränzle, die zu einem Thailand-Aufenthalt eingeladen wurde. Doris Lempenauer hieß besonders Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Martin Schöffel, den Vorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Niederlamitz Frank Silber, den Ehrenvorsitzenden Heinrich Stöhr und den Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Stadtrat, Friedrich Gräßel, willkommen.

 

Fraktionsvorsitzender Friedrich Gräßel ließ in einer Power-Point-Show die Ereignisse im CSU-Ortsverband Revue passieren. Die Veranstaltungen waren sehr abwechslungsreich und vielseitig. Darunter befanden sich die Überbringen von Neujahrswünschen im Seniorenheim, ein Dämmerschoppen in der Alten Wirtschaft an der Lamitz, ein Informationsabend mit Bürgermeister Peter Berek, der interessante Ideen zur Kommunalpolitik vermittelte. Zur Geselligkeit gehörte ein Krenfleisch-Essen, Neuwahlen gab es bei der Jahreshauptversammlung, Betriebsbesichtigungen erfolgten bei einer Firma von Weltrang und zwar wurden die Werke von REHAU in Rehau und Viechtach besichtigt, Anklang fand das Sommerfest in Kleinschloppen und der Abendspaziergang in Fichtenhammer. Ferner gab es einen politischen Dämmerschoppen. Die CSU-Ortsverbände beteiligten sich an dem Weihnachtsmarkt. Auch aus der Stadtratsarbeit berichtete Friedrich Gräßel stichwortartig. So habe der Arbeitskreis „Wiesenfest“ neue Impulse gesetzt. Befasst hat sich Gremium unter anderem mit den Wanderwegen am Epprechtstein, der Installation eines Jugendbeirates, die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energiesparendes LED, sowie den Vorschlägen des Seniorenbeirates für behindertengerechte Einrichtungen.

 

Die „Weihnachtsbeleuchtung von Kirchenlamitz“ hieß ein Vortrag von Doris Lempenauer. Dabei wurden verschiedene Mitglieder in origineller Weise eingebunden.

 

Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Martin Schöffel lobte „die großartige Arbeit im Ortsverband“. Er konstatierte eine engagierte Kommunalpolitik. Die Veranstaltungen im Ortsverband erstreckten sich über gesellige Veranstaltungen, interessante Besichtigungen und Ausflüge sowie Feste und Feiern. Sein Dank galt allen, die das so vorbildlich organisiert haben. Seine Maxime: „Wir müssen mit den Bürgern ins Gespräch kommen und ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen.“ Zur Kommunalpolitik gehöre es auch, sich über die zur Entscheidung anstehenden Punkte vertraut und ein persönliches Bild zu machen. Sein Forderung: „Wir, die CSU müssen viel bei den Bürgern und mit ihnen im Gespräch sein.“ Dazu müssten neue Wege beschritten werden. Es gelte viele Ideen in unsere Arbeit einzubinden. Das Kompliment des Kreisvorsitzenden: „Der Ortsverein versteht es mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen.“ Denn auch auf örtlicher Ebene würden große Herausforderungen bevorstehen. Zufrieden sprach er sich darüber aus, dass der Freistaat bei der kommunalen Finanzausstattung einiges auf den Weg gebracht hat. Hier freute er sich, dass die Sanierung der Grund- und Mittelschule in Kirchenlamitz in Angriff genommen werden kann. „Ein Projekt für die Kinder ist ein Projekt für die Zukunft, das mit großer staatlicher Unterstützung realisiert werden kann.“ Als einen Meilenstein zur Verbesserung der Infrastruktur bezeichnete der Abgeordnete die Verbesserung der Internetversorgung im ländlichen Raum. Ein Lob sprach er der Presse aus: „Wenn die Frankenpost in zwei Seiten über den Aufschwung durch zukunftsträchtige Projekte berichtet, so kann das für alle Mut machen.“ Besonders hob er die Investitionen in Millionenhöhe in Bad Alexandersbad und Weißenstadt als Punkte hervor, auf die weiter aufgebaut werden kann. Nach seiner Einschätzung würden noch große Herausforderungen bevorstehen, an denen zielstrebig gearbeitet werden muss. Gerade im ländlichen Raum seien immer wieder neue Ideen gefragt, „wie wir weiterkommen und die wirtschaftliche Entwicklung voranbringen.“ Als ein Megathema bezeichnete er die Zuwanderung und Integration der Flüchtlinge. Dies werde auch in Zukunft noch weiterhin ein Thema sein. Schöffel trat dafür ein, dass auf diesem Gebiet europäische Gemeinschaftslösungen gefunden werden müssen, nachdem Deutschland dieses Problem nicht allein schultern kann. Ein Lob sprach er der Polizei aus, die umsichtig für die Sicherheit der Bürger tätig ist. Ein weiterer Punkt für Schöffel war die Schaffung von gleichwertigen Lebensbedingungen in ganz Bayern. Dieser Grundsatz, der inzwischen Verfassungsrang  habe, müsse zielstrebig umgesetzt werden, dies gelte besonders für den ländlichen Raum.

 

In der Versammlung wurden Stimmen laut, die sich dafür aussprachen, dass die Höheklinik Bischofsgrün erhalten bleiben muss. Friedrich Gräßel brachte zu den angesprochenen Themen noch kommunalpolitische Überlegungen ein.

 

Die stellvertretende Vorsitzende Doris Lempenauer nahm die Ehrung von langjährigen Mitgliedern vor. Ehrenurkunden für 20-jährige Parteizugehörigkeit erhielt Karl Wölfel, für 30 Jahre Helmut Ritter und Alfred Hallmeyer, hier würdigte sie die Jahrzehnte lange verdienstvolle Mitarbeit in der Vorstandschaft. Ferner vergab sie noch Präsente an aktive Mitarbeiter.

 

Der Ortsvorsitzende von Niederlamitz, Frank Silber, lobte die gute Zusammenarbeit der beiden Ortsverbände. Er wies darauf hin, dass der Ortsverband Niederlamitz am 28. Januar sein 40-jähriges Jubiläum begeht. Landrat Dr. Karl Döhler wird bei der Jubiläumsfeier um 19 Uhr im TSV-Heim die Festrede halten.   

 

Die Ortsvereine Kirchenlamitz und Niederlamitz wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes, glückliches und friedvolles Neues Jahr!

 

Jahresausklang
Jahresausklang
Alfred Hallmeyer, ausgezeichnet für 30-jährige Mitgliedschaft im CSU-Ortsverband, eingerahmt von CSU-Funktionsträgern (von links): Ortsvorsitzender von Niederlamitz Frank Silber, Schatzmeister Robert Jena, Friedrich Gräßel, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Stadtrat, Alfred Hallmeyer, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, stellvertretende Ortsvorsitzende Doris Lempenauer und Heinrich Stöhr, Ehrenvorsitzender des Ortsverbandes Niederlamitz    

Weihnachtsmarkt Kirchenlamitz

(29. 11. 2015)

Trotz unangenehmer Witterungsverhältnisse war auch in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt für uns ein voller Erfolg und erbrachte einen stattlichen Spenden-Betrag zu Gunsten des geplanten Wasserspielplatzes. Die heißen Getränke, die angeboten wurden, fanden  wieder großen Anklang. Leider mussten wir auf das beliebte Stockbrot verzichten, das Wetter hat uns hier doch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um so schöner war es da natürlich für uns, dass Kinder kamen und danach fragten.

 

Unser Dank gilt allen Helfern, die beim Auf- und Abbau des Standes geholfen haben und der Standbesetzung, die immer für gute Laune gesorgt hat, so dass sich die Besucher des diesjährigen Weihnachtsmarktes bei uns wohlfühlten  und die Gesprächsthemen nie ausgingen.

 

Weihnachtsmarkt
Weihnachtsmarkt

Politischer Dämmerschoppen in der Gaststätte "Turnerheim"

(13. 11. 2015)

Trotz etlicher Absagen, so entschuldigten sich u. a.  unsere MdB Dr. Silke Launert und MdL Baron von Lerchenfeld persönlich und brachten ihr Bedauern zum Ausdruck, dass sie an unserer politischen Zusammenkunft nicht teilnehmen konnten, war  der 2. Dämmerschoppen in diesem Jahr mit 12 Teilnehmern wieder ein Erfolg für den Ortsverband.

Martin Schöffel, unser MdL und Kreisvorsitzender war auch diesmal wieder bei uns und informierte uns nicht nur über die aktuelle Landespolitik sondern bot, wie wir es von ihm nicht anders kennen und ihm hoch anrechnen,  seine Hilfe an, wenn es um die kommunalen Sorgen und Nöte unserer Stadt geht.

Es gab regen Diskussionsstoff und die einhellige Meinung war, dass wir unsere politischen Dämmerschoppen auch im nächsten Jahr fortsetzen werden. Dazu ergeht schon heute an alle Interessierten herzliche Einladung!

Foto zur Meldung: Politischer Dämmerschoppen in der Gaststätte "Turnerheim"
Foto: Politischer Dämmerschoppen in der Gaststätte "Turnerheim"

Besuch Rehau AG-Automobil-Zulieferwerkes in Viechtach

(02. 10. 2015)

Hier sehen Sie einige Bilder unseres Besuches in der  Rehau AG-Automobil-Zulieferwerkes in Viechtach.

 

AG-Automobil-Zulieferwerkes
AG-Automobil-Zulieferwerkes
AG-Automobil-Zulieferwerkes

Abendspaziergang in Fichtenhammer

(27. 08. 2015)

Die CSU nützte einen der letzten lauschigen Abende dieses Jahrhundertsommers für einen Abendspaziergang durch den westlichsten Ortsteil von Kirchenlamitz. Die "Hämener" machten keinen Hehl daraus, wie erfreut und dankbar sie sind, dass sich die CSU auch ihrer Probleme und Sorgen annimmt.

 

Eine aufschlussreiche Ortsführung übernahm Herr Dr. Braun, Arzt im Ruhestand und leidenschaftlicher Jäger. Er und seine Gattin ziehen es vor, lieber in Fichtenhammer zu verweilen als in ihrem Hofer Anwesen zu sein. Sie sind bekennende Einwohner von Fichtenhammer. Dementsprechend liegt ihnen auch das Wohl aller "Hämener" sehr am Herzen. So gibt es einige Reparaturen und Schadensregulierungen, die vor allem unseren Mitgliedern des Stadtrates mit auf den Weg gegeben wurden. Unsere zweite Bürgermeisterin Friederike Kränzle nahm alle Anregungen mit nach Hause und hat über  die Anliegen aus Fichtenhammer umgehend die Verwaltung zu informiert.

 

Erstaunt und gleichzeitig erfreut waren wir  über die Vielfalt und Vielzahl der Blumen, Stauden und Büsche, die innerhalb des gesamten Ortes liebevoll gehegt und gepflegt werden und eine Bereicherung des Ortsbildes sind. Durch die im Jahr 2004 abgeschlossene Dorferneuerung bekam der kleine Ort auch einen herrlichen Dorfmittelpunkt, den eine robuste Sitzgarnitur ziert. Ergänzt durch Bierzeltgarnituren war schnell die Möglichkeit zur Einkehr geschaffen und die gesamten Bewohner von Fichtenhammer ließen es sich nicht nehmen, uns großzügig zu bewirten.

 

Mit dem Versprechen, recht bald wieder nach Fichtenhammer zu kommen, klang ein wunderschöner Sommerabend zu vorgerückter Stunde aus und es steht für uns fest, die Kirchenlamitzer CSU kommt gewiss gerne wieder nach Fichtenhammer.

CSU Sommerfest in Kleinschloppen

(09. 08. 2015)

Unser diesjähriges Sommerfest war wirklich gelungen und dank vieler helfender Hände wurde es ein voller Erfolg.

 

Deshalb geht zunächst ein herzlicher Dank an alle Kuchen- und Tortenbäckerinnen, an Kilian und Franz im Bratwurststand und an die Metzgerei Süß für die Überlassung des Standes sowie die gelieferten 1a Bratwürste und Steaks. Ein ganz besonderes Dankeschön verdient Michaela Prell, die uns auch in diesem Jahr während des gesamten Festes wieder als Bedienung tatkräftig unterstützte. Herzlichen Dank an Elke, Stefan und Tobias für die Ausgabe der Kuchen und Torten sowie der Getränke. Danke aber auch an die fleißigen Küchenfeen Sabine und Doris, die dafür sorgten, dass der CSU-Ortsverband das Dorfhaus in Kleinschloppen wieder ordentlich verlassen konnte. Als es ans Verladen der Bierzeltgarnituren ging, wurde einfach nur zugelangt, so dass ich an dieser Stelle allen Helfern DANKE sagen möchte.

 

Es war ein schönes Fest, mit vielen Mitgliedern, Freunden und Gästen. Unsere Landtagsabgeordneten Freiherr von Lerchenfeld mit seiner Gattin und Martin Schöffel kamen ebenso wie auch unser Landrat Dr. Karl Döhler und seine Ehefrau Rosi, die gleichzeitig als Vertreterin des Kreistages bei uns war und natürlich der Chef unserer Kreistagsfraktion Wolgang Kreil, der mit seiner Familie  bei uns wieder einen wunderschönen Sommernachmittag verbrachte. Dass die zwei Kirchenlamitzer CSU- Ortsverbände gut harmonieren und die Verbundenheit auch auf Unterzentrumsebene bestens funktioniert, zeigten die vielen Besucher aus den Ortsteilen und den Nachbargemeinden. Dass sogar aus Schleswig-Holstein Unions-Mitglieder zu  uns kamen, war natürlich für alle eine freudige Überraschung.

 

Es war also ein rundum gelungenes Fest, das uns dazu motivierte, im Sinne der CSU weiterhin erfolgreich zum Wohle unserer Gesellschaft zu arbeiten.

Besichtigung der Rehau AG

(08. 04. 2015)

Auf Vermittlung des früheren CEO bei REHAU und jetzigen Sprechers der CSU Fraktion im Stadtrat Kirchenlamitz, Friedrich Gräßel konnten sich Mitglieder der CSU OV Kirchenlamitz/Niederlamitz und weitere Interessierte einen Eindruck über die Herstellung von Kantenbändern bei REHAU verschaffen. Die über zwanzig Besucher wurden im Werke SCANDIUM vom Werkleiter am Standort Rehau,  Theodor Ernstberger herzlich begrüßt. Zusammen mit dem Produktionsleiter Michael Guballa erläuterte Ernstberger den Gästen die Produktvielfalt und die unterschiedlichen Herstellungsverfahren der hier produzierten Kantenbänder.

Foto zur Meldung: Besichtigung der Rehau AG
Foto: Besichtigung der Rehau AG

Krenfleischessen in der Gaststätte "Turnerheim"

(12. 03. 2015)

Hier sehen Sie einige Bilder zum Krenfleischessen
am 12. März 2015 in der Gaststätte "Turnerheim".

Informationsgespräch mit Peter Berek, Bürgermeister von Bad Alexandersbad in der Gaststätte "Bei Gutmann´s"

(12. 03. 2015)

Im  Rahmen  der  von  dem  CSU-Ortsverband  initiierten  „Kirchenlamitzer  Gespräche“   referierte  bei  der  Veranstaltung  in  der  Gaststätte  Wunderlich  der  Bürgermeister  von  Bad  Alexandersbad,  Peter  Berek,  zum  Thema  „Bad  Alexandersbad  –  ein  wertvoller  Stein im Mosaik Fichtelgebirge“. Ortsvorsitzende Friederike Kränzle hieß neben dem Referenten  auch  dessen  Stellvertreter  Michael  Galimbis  sowie  die  zahlreiche  Besucher willkommen. 

Politischer Dämmerschoppen in der "Alten Wirtschaft an der Lamitz"

(11. 03. 2015)

Zum ersten politischen Dämmerschoppen in diesem Jahr trafen wir uns in der "Alten Wirtschaft". Themen und Gesprächsstoff gab es genug für die 15 Freunde und Mitglieder unseres Ortsverbandes. Nicht nur unsere Kommunalpolitik wurde von allen Seiten beleuchtet, auch über die große Politik und deren Entscheidungen, die uns betreffen, wurde rege diskutiert.
Auf Interesse stießen auch die Ausführungen zum Thema syrische Asylbewerber. Dem Arbeitskreis gehören 12 ehrenamtliche Helfer an, die den acht Syrern in allen Dingen behilflich sind. Wir konnten feststellen, dass wir in Kirchenlamitz auf eine große Anzahl von Ehrenamtlicher zählen können. In anderen Kommunen des Landkreises stehen Flüchtlinge und Helfer in einer ganz anderen Relation. So sind derzeit in Arzberg ca. 100 Flüchtlinge untergebracht, für die 10 Ehrenamtliche tätig sind. Nach regen Gesprächen, die bis weit in den Abend hinein dauerten, waren wir alle der Meinung, dass der politische Dämmerschoppen zu einer festen Einrichtung im Terminkalender der CSU-Kirchenlamitz werden muss. Da sich die Stadträte immer der Diskussion stellen, müssen wir daran arbeiten, dass der politische Dämmerschoppen noch für viel mehr Kirchenlamitzer Bürger interessant wird. Wo gibt es mehr Möglichkeiten, an der kommunalen  Arbeit Kritik- im Positiven wie im Negativen - zu üben, als in einer geselligen Runde. Weitere wichtige und hochinteressante Termine stehen an, zu denen alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt herzlichst eingeladen sind.

 

  • Informationsgespräch mit Peter Berek, Bürgermeister von Bad Alexandersbad am 12.03.2015 um 19:00 Uhr in der Gaststätte "Bei Gutmann´s", Kirchenlamitz
  • Starkbierfest am 14.03.2015 ab 18:00 Uhr in der "TSV-Halle", Niederlamitz
  • Krenfleischessen am 15.03.2015 ab 11.30 Uhr in der Gaststätte "Turnerheim", Kirchenlamitz
  • Besuch der Rehau AG am 08.04.2015 um 18:00 Uhr, Anmeldung dazu erforderlich bei: Friedrich Gräßel, Tel.: 09285/1434 oder per Mail:  femjagraessel@aol.com

Foto zur Meldung: Politischer Dämmerschoppen in der "Alten Wirtschaft an der Lamitz"
Foto: Politischer Dämmerschoppen in der "Alten Wirtschaft an der Lamitz"

Besuch im Haus Epprechtstein

Zu einer lieben Tradition für unsere Fraktion  ist der Neujahrsbesuch des Hauses Epprechtstein geworden.

 

So war auch das diesjährige Neujahrswünschen ein Geben und Nehmen zwischen uns Besuchern und den Bewohnern unseres Seniorenheimes. Mit Spannung und Freude wurden wir schon erwartet. Schnell hatten wir einen Platz bei all den bekannten Gesichtern gefunden und sofort entstand eine rege Unterhaltung. Bei frischgebackenem Kuchen und duftendem Kaffe entstand eine wunderbare Stimmung, die durch Fritz Haas und seine Zithermusik noch verstärkt wurde.

 

Nach dem Kaffeetrinken wurde gemeinsam auf das junge, neue Jahr angestoßen und erfüllt von der Geselligkeit und den Gesprächen  zwischen Jung und Alt verabschiedeten wir uns erst am frühen Abend bei unseren Senioren.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Krone und bei Frau Dombrowski und ihren Mitarbeiterinnen, die uns diesen wunderschönen Nachmittag im Haus Epprechtstein ermöglicht haben.

Veranstaltungen

Nächste Veranstaltungen:

01. 07. 2022 - 19:30 Uhr

 
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